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Dienstag, 25. Juni 2018

* Ferienhaus am Ramsberg (Ramsau im Zillertal) völlig niedergebrannt

* Betriebsrätekonferenz zum 12-Stunden-Arbeitstag heute in Absam

* Land Tirol fördert Wärmepumpen

Entwarnung gibt es mittlerweile in Ramsau im Zillertal! Seit fünf Uhr in der Früh läuft dort ein Großeinsatz der ortsansässigen und fünf weiterer, umliegender Feuerwehren. Ein Ferienhaus ist in Vollbrand gestanden. Lange Zeit war unklar, ob sich Personen im Haus aufgehalten haben.

„Wir können es derzeit nicht ausschließen, dass sich im Haus noch Personen befinden. Bislang haben wir in das Haus aber noch nicht vordringen können, da es aufgrund seiner Holzbauweise lichterloh brennt“,

sagt der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ramsau, Daniel Jäger, gegen sechs Uhr. Ein vor dem Haus geparkter PKW mit deutschem Kennzeichen hat jedenfalls Schlimmeres vermuten lassen. Inzwischen ist aber klar, dass das brennende Ferienhaus leer gestanden ist.

„Die Besitzer des Autos sind vermutlich auf Strandurlaub an der Adria. Sie dürften gemeinsam mit Freunden in deren Auto dort hingefahren sein und ihr eigenes Auto vor dem Ferienhaus am Ramsberg geparkt haben“,

schildert der Kommandant der Polizeiinspektion Zell am Ziller, Anton Stock. Die Löscharbeiten haben sich aufgrund der Wasserknappheit am Ramsberg als schwierig gestaltet. Die Freiwillige Feuerwehr Mayrhofen hat mit Tankwagen einen Pendelverkehr eingerichtet. Der Brand ist unter Kontrolle. Derzeit laufen die Nachlöscharbeiten. Glutnester flammen immer wieder auf. Die Brandursache ist noch unklar.


Hunderte Tiroler Betriebsräte treffen sich heute Abend in Absam zu einer letzte Woche kurzfristig einberufenen landesweiten Betriebsrätekonferenz. Anlass ist die weitere Vorgehensweise der Gewerkschaft zum geplanten 12-Stunden-Arbeitstag. Tirols ÖGB-Vorsitzender Philipp Wohlgemuth schließt auch Kampfmaßnahmen nicht aus:

„Ich schließe momentan gar nichts aus. Es kann alles eintreten. Wir werden jetzt einmal die Schlagzahl erhöhen mit dieser Betriebsrätekonferenz und mit den Informationen in den Betrieben. Und wie gesagt, ich schließe momentan gar nichts aus. Es kann noch alles kommen.“

Wohlgemuth spricht von einem Kniefall der Regierung vor der Industrie. Und dieser sei ein beispielloser Angriff auf die österreichischen Arbeitnehmer.


Am Holzleitensattel auf der Mieminger Straße in Obsteig ist gestern Nachmittag ein 61-jähriger Motorradfahrer dem Auto eines vor ihm fahrenden 54-jährigen Deutschen aufgefahren, weil dieser plötzlich stark gebremst hatte. Der Salzburger Biker und seine am Sozius sitzende Frau sind gestürzt. Die Frau wurde dabei schwerst, ihr Ehemann unbestimmten Grades verletzt.


Der vor Kurzem bekannt gewordene Abhörskandal in Deutschland zieht weite Kreise und macht offenbar auch vor Tirol nicht halt. Laut einem aktuellen Bericht das Nachrichtenmagazins “profil” zufolge, sind vom deutschen Geheimdienst 200 österreichische Institutionen und Unternehmen abgehört worden, darunter auch sechs Tiroler. Neben der Plansee-Tochter Ceratizit stehen auch der Zillertaler Fahrzeugbauer Empl, der Schleifmittelhersteller Tyrolit, Swarovski Optik, Sandoz und der frühere Außerferner CD-Hersteller Koch, der heute als kdg operiert, auf der Liste. Alle Betroffenen fordern lückenlose Aufklärung. Einige gehen aber davon aus, dass das eher ein frommer Wunsch bleiben wird.


Mit einer einkommensunabhängigen Impulsförderung für Wärmepumpen will das Land Tirol mit Anfang Juli das Image der vor einiger Zeit in Verruf geratenen Wärmepumpen wieder aufpolieren.

„Was wir wirklich machen müssen und speziell im Neubau, wenn wir von der Wärmepumpe reden, dieses Thema Wärmepumpe bekannter und attraktiver machen. Unser Ziel ist es, mit dieser neuen Impulsförderung an die 2.000 Wärmepumpen zusätzlich in Tirol zu installieren“,

sagt Energielandesrat Josef Geisler. Die in der Anschaffung etwas teureren Erd- und Grundwasserwärmepumpen werden mit 3.000 Euro gefördert, die Luftwärmepumpen mit 700 Euro. Die Förderrichtlinien sind bereits auf der Homepage des Landes einsehbar. Erste Anträge können ab 1. Oktober gestellt werden. Die Förderung wird bis spätestens Anfang 2019 ausbezahlt. Insgesamt budgetiert das Land dafür eineinhalb Millionen Euro.


Ein 49jähriger muss sich heute Vormittag am Innsbrucker Landesgericht wegen des Vergehens nach dem Artenhandelsgesetz verantworten. Es ist kein alltäglicher, beinahe makabrer Fall, der heute Vormittag am Landesgericht verhandelt wird. Denn der 49jährige soll zwei präparierte Löwenköpfe, einen Krokodilkopf samt Haut, zwei Elefantenohren, 4 Stoßzähne eines Elefanten sowie 2 Zähne eines Flusspferdes zum Verkauf angeboten haben. Mit einem Urteil wird noch heute Vormittag gerechnet. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 49jährigen bis zu fünf Jahre Haft.


Im Congresspark in Igls haben sich gestern Abend Touristiker aus ganz Tirol zum alljährlichen Tourismusforum getroffen. Tirols oberster Touristiker, Landeshauptmann Günther Platter, stellt dem heimischen Tourismus in seiner Eröffnungsrede ein gutes Zeugnis aus:

„Da kann man stolz sein, da kann man dankbar sein. Einerseits stolz, wie sich dieser Tourismus in den letzten Jahren entwickelt hat. Er war immer ein Fels in der Brandung in schwierigen Zeiten. Aber ich bin dankbar, allen Unternehmern und Mitarbeitern, die immer wieder neue Ideen entwickeln und Visionen umsetzen. Und so können wir getrost sagen: ‚Dem Tourismus in Tirol geht es gut!‘“

Thema beim gestrigen Branchentreff war auch das WM-Land Tirol. Innerhalb weniger Monate finden in Tirol die Rad-, Kletter- und die Nordische Schi-Weltmeisterschaft statt.


Und ein seit Sonntag vermisster 23-jähriger in Innsbruck lebender Österreicher, ist gestern Abend wieder aufgetaucht und hat sich bei der Polizei gemeldet. Dem vorangegangen war eine groß angelegte Suchaktion auch mit Polizeihubschraubern. Der gesamte Verlauf des Inns ist bis Kirchbichl abgesucht worden. Zu den Umständen des Verschwindens des 23-jährigen gibt die Polizei nichts bekannt.