Landeck

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93,9 MHz
Frequenz

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107,9 MHz
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97,1 MHz
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102,5 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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93,8 MHz
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Dienstag, 25. September 2018

* Messerstecherei in Kufstein

* Schwazerinnen arbeiten 99 Tage gratis

* Landesmuseen: 19 Bewerbungen für Leitung

In Patsch bei Innsbruck ist gestern ein Betonmisch-LKW umgekippt – die Folge: der betroffene Straßenabschnitt hat komplett gesperrt werden müssen. Ein LKW-Lenker wollte in eine Baustelle einbiegen. Dabei hat er einen komischen Geruch am Fahrzeug wahrgenommen. Der 52-Jährige ist ausgestiegen, um zu schauen, was das seien könnte. Aus bisher ungeklärter Ursache hat sich der LKW selbstständig gemacht und ist in einen Straßengraben gestürzt. Das Fahrzeug ist quer auf der Fahrbahn zu liegen gekommen. Verletzt wurde dabei niemand.


 

In Kufstein hat es in den frühen Morgenstunden eine Messerstecherei gegeben. Nähere Details sind noch nicht bekannt.



Zwei Autos sind gestern in Völs bei Innsbruck frontal zusammengekracht. Beide Lenkerinnen sind unbestimmten Grades verletzt und in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Die L11 die Völserstraße musste während der Bergung in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.



Völlig überraschend hat das Land Tirol Anfang Juni bekannt gegeben, dass der Vertrag des Direktors der Tiroler Landesmuseen, Wolfgang Meighörner, nicht verlängert wird. Anfang Juli ist der Posten ausgeschrieben worden. Jetzt steht fest, wie viele sich beworben haben.    Insgesamt sind 19 Bewerbungen fristgerecht beim Land Tirol eingegangen. Nur vier davon von Frauen. Neun Bewerbungen stammen aus Österreich, acht aus Deutschland, zwei aus Italien. Nächste Woche werden die Bestqualifizierten ausgewählt und zu einem Hearing vor der Findungskommission eingeladen. Dieses findet dann Mitte November statt. Ende November/Anfang Dezember soll dann bekannt gegeben werden, wer den Tiroler Landesmuseen künftig als Direktor vorstehen wird. Die Landesmuseen umfassen das Ferdinandeum, das Zeughaus, das Volkskunstmuseum mit Hofkirche, das Tirol Panorama mit dem Tiroler Kaiserjägermuseum und das Sammlungs- und Forschungszentrum in Hall.



Seit gestern arbeiten die Frauen im Bezirk Schwaz gratis. Und das nicht, weil sie so gerne arbeiten. Die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen ist im Bezirk so groß, dass Männer mit ihrem Gehalt seit gestern schon jene Summer erreicht haben, die Frauen erst mit Jahresende erreichen werden. Damit bildet der Bezirk im Tiroler Unterland mit einem Einkommens-unterschied zwischen Männern und Frauen von 27,1 Prozent das Schlusslicht im Tiroler Bezirksranking. Die Schwazer Arbeitnehmerinnen arbeiten also 99 Tage im Jahr gratis, das entspricht einem Einkommensunterschied von umgerechnet 12.597 Euro.



Vom 1. bis zum 8. Oktober kann das Frauenvolksbegehren 2.0 mit einer Unterschrift unterstützt werden. Bereits im Frühjahr sind Unterstützungserklärungen gesammelt worden. Elisabeth Grabner-Niel, Sprecherin für die Tiroler Aktionsgruppe:


„Wir haben in der Zeit vom 12. Februar bis zum 4. April Unterstützungsunterschriften gesammelt – diese werden übrigens auf das Volksbegehren übertragen. In der ersten Phase ist es also darum gegangen zu zeigen, dass es so viele Menschen in der Bevölkerung gibt, die diese Themen, die wir in diesem Frauenvolksbegehren behandeln, unterstützen, damit es ins Parlament kommt. Österreichweit haben wir knapp über 250.000 Unterstützungsunterschriften gesammelt. In Tirol waren es rund 18.500 Unterschriften.“


Für das Frauenvolksbegehren 2.0 haben sich die Initiatoren 650.000 Unterschriften zum Ziel gesetzt. In der gleichen Eintragungswoche, also ab dem 1. Oktober, kann auch das Anti-Rauch-Volksbegehren „Don’t Smoke“ unterschrieben werden. Das Ziel des „Don’t Smoke“ Volksbegehrens ist es 900.000 Unterschriften zu erreichen. Ab dieser Grenze hatte Vizekanzler Heinz Christian Strache nämlich eine verbindliche Volksbefragung zugesagt.



Die Innsbrucker Opposition will einen Sondergemeinderat. Der Grund: die hohen Mietkosten für die neue Stadtbibliothek. Diese sollen sich nämlich auf rund 90.000 Euro im Monat belaufen. Eine enorme Summe, die nicht nur die Mitglieder im Gemeinderat, sondern auch die Bevölkerung verärgert. Treibende Kräfte hinter dem Antrag auf einen Sondergemeinderat sind die Innsbrucker FPÖ und Gerechtes Innsbruck. Die ersten Gespräche für einen Antrag seien bereits erfolgt, heißt es von Seiten der Opposition.



Österreich ist vor allem bei Gästen aus Asien immer beliebter. Und besonders gerne kommen Sie nach Innsbruck. Seit 2010 kommen laut Österreich-Werbung fünf Mal so viele Chinesen nach Österreich, wie eben noch vor acht Jahren. Zwischen Jänner und Juli waren es heuer 542.000. Durchschnittlich bleibt ein Chinese 1,4 Nächte in der Alpenrepublik. Mit Vorliebe in Wien, Salzburg und Innsbruck – meistens auch gerne mit einer kurzen Fahrt zu den Kristallwelten nach Wattens. 2/3 aller chinesischen Nächtigungen entfallen auf den Sommer. Die Chinesen seien keine Winter- bzw. Schiurlauber, so die Österreich-Werbung. Sehr wohl offen seien sie aber für die Kombination “Bergerlebnis und Kulinarik”, weshalb sicherlich auch das James Bond-Museum in Sölden einige Chinesen nach Tirol locken wird.



Und am Landesgericht Innsbruck muss sich heute ein 30-Jähriger abermals unter anderem wegen versuchter Erpressung verantworten. Der 30-jährige ist bereits vor mehr als einem Jahr wegen versuchter Erpressung und beharrlicher Verfolgung vor Gericht gestanden. Das Urteil Ende Oktober 2017 allerdings wegen Verfahrensmängeln aufgehoben worden. Heute wird erneut verhandelt. Vorgeworfen wird dem 30-jährigen, er solle versucht haben, den Vizebürgermeister einer Unterländer Gemeinde mehrmals gedroht haben. Mit mehreren SMS soll er gedroht haben, den Unternehmer anzuzeigen und ihn bei seinen Kunden schlecht zu machen. Das Ziel, das der heute Angeklagte dabei verfolgt haben soll: in einem Zivilverfahren solle der Vizebürgermeister einem Vergleich zustimmen, wodurch der 30-jährige bereichert worden wäre. Dem Angeklagten drohen heute bis zu fünf Jahre Gefängnis.