Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

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100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Dienstag, 26. Feber 2019

* Waffenverbotszone und Videoüberwachung in Innsbruck wird ausgedehnt

* Banküberfall in der Wildschönau wird heute am Landesgericht verhandelt

* Autolenker erfasst in Reutte neunjähriges Mädchen am Schutzweg

Sie wird jetzt also nicht nur verlängert, sondern auch ausgedehnt: Am kommenden Freitag, das ist der 1. März, wird die Waffenverbotszone in der Innsbrucker Bogenmeile um weitere drei Monate verlängert. Hinzu kommt die Ausdehnung dieser Zone bis zum Innsbrucker Hauptbahnhof inklusive Ankunftsbereich. In der Bogenmeile gilt die Waffenverbotszone weiterhin von 18 bis 8 Uhr, am Bahnhof rund um die Uhr. In der ersten Waffenverbotszone Österreichs, also entlang der Bogenmeile, sind seit 1. Dezember knapp 1.000 Personen kontrolliert, 90 durchsucht und 25 festgenommen worden.

 


 

Die Innsbrucker Polizei rüstet aber auch die Videoüberwachung massiv auf. Bis zum Sommer wird ein Konzept erstellt, das die Verzehnfachung von bisher vier Überwachungskameras auf 40 von den Viaduktbögen bis zum Hauptbahnhof vorsieht. Nach dem Rapoldipark wird ab dem Sommer also auch dieser gesamte Bereich lückenlos mit Kameras überwacht. Zum einen präventiv, aber im Bedarfsfall sollen die Überwachungsbilder auch Beweismaterial liefern können, heißt es von der Polizei.

 


 

Nach einem Banküberfall vor dreieinhalb Monaten in der Wildschönau muss sich heute ein 31-jähriger Ungar am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Der Tatverdächtige soll im November 2018 in einer Bank in Oberau in der Wildschönau einen Angestellten weggestoßen und sich dadurch Zugang zum Tresor verschafft haben, aus dem er rund 38.000 Euro gestohlen haben soll. Mitarbeiter der Bank haben versucht den Mann zu fassen. Er konnte aber entkommen und ist mit dem Fahrrad geflüchtet. Am selben Tag gegen ca. 23 Uhr konnte der Tatverdächtige, durch einen Hinweis einer Frau, in Kufstein festgenommen werden. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 31-Jährigen bis zu zehn Jahre Gefängnis. Dieser Raubüberfall war übrigens einer der schnellsten in der Tiroler Kriminalgeschichte. Innerhalb von nur 20 Sekunden war alles vorbei und der 31-Jährige ist geflüchtet.

 


 

Nach der Einigung vergangene Woche, wir haben darüber berichtet, ist der letzten Sommer ohne Genehmigung errichtete und im Oktober behördlich geschlossene Skiweg Brunnenkogel am Pitztaler Gletscher ab heute wieder offen. Da sowohl der Landesumweltanwalt als auch die Gemeinde St. Leonhard im Pitztal auf weitere Rechtsmittel verzichten, ist der Bewilligungsbescheid der Bezirkshauptmannschaft Imst rechtskräftig. Die Einigung sieht unter anderem den teilweisen Rückbau des Skiweges vor.

 


 

Weil er offenbar nicht Eiskratzen wollte und sein Sichtfeld daher stark eingeschränkt war, hat gestern in der Früh ein 52-jähriger Bulgare im Ortsgebiet von Reutte mit seinem Auto ein neunjähriges Mädchen am Schutzweg erfasst. Der Bulgare hat sich nach dem Kind erkundigt und ist weitergefahren. Zuhause hat die neunjährige ihrer Mutter vom Unfall erzählt, die mit ihrer Tochter in das Krankenhaus gefahren ist. Dort sind Prellungen am ganzen Körper festgestellt worden. Der Unfalllenker konnte inzwischen ausgeforscht werden und wird angezeigt.

 


 

In Imst und auf der Brennerautobahn hat die Tiroler Polizei gestern zwei Alkolenker aus dem Verkehr gezogen. Im Kreisverkehr in Richtung Pitztal hat gestern in der Früh ein 23-jähriger im Oberland lebender Türke die Kontrolle über sein Auto verloren und ist gegen den Wagen einer 31-jährigen Einheimischen geprallt. Der Unfalllenker ist geflüchtet, konnte kurze Zeit später aber ausgeforscht werden. Er hatte mehr als 1,5 Promille Alkohol im Blut. Und mit mehr als einem Promille war gestern ein 52-jähriger rumänischer LKW-Lenker auf der Brennerautobahn unterwegs. Der Führerschein wurde ihm abgenommen, eine Sicherheitsleistung eingehoben. Beide Alkolenker werden angezeigt.

 


 

Die Stadt Innsbruck prüft jetzt Abbiegeassistenten für stadteigene LKW. Eine Abstimmung inner-halb des Städtebundes läuft. Nach zahlreichen Unfällen in den vergangenen Jahren hat zuletzt ein tödlicher Unfall mit einem neunjährigen Todesopfer in Wien für heftige Diskussionen um eine gesetzliche Regelung gesorgt. Jetzt reagiert die Stadt Innsbruck auf die Debatte um den „Toten Winkel“ von LKW und zwar mit einem 4-Punkte Plan: So wird jetzt unter anderem die Neuanschaffung von ausschließlich mit Abbiegeassistenten ausgestatteten LKW in der städtischen Fahrzeugflotte geprüft bzw. die Kosten einer Umrüstung der gesamten bestehenden Flotte. Eine fehlende gesetzliche Regelung könne Kommunen viel Geld kosten, heißt es von der Stadt Innsbruck.

 


 

In Stans ist gestern Nachmittag ein 54-jähriger Lagerarbeiter von einer 650 Kilo schweren Palette erdrückt worden. Der Tiroler war vom Stapler gestiegen, da er die umzustürzen drohende Palette richten wollte, als sie plötzlich kippte und dem Lagerarbeiter auf das Bein gefallen ist. Ein Kollege hat den Mann befreit. Dieser ist mit einem gebrochenen Unterschenkel in das BKH Schwaz gebracht worden.

 


 

Gestern haben die heurigen, mittlerweile 22. Stamser Jugendvisionen begonnen. Der Schwerpunkt liegt dieses jahr auf dem gesellschaftlichen Wandel und den damit verbundenen Herausforderungen in der Arbeit mit Jugendlichen.

„Es geht darum, dass man sich halt immer wieder Gedanken macht, wie man die Jugendlichen am besten begleiten kann, welche Herausforderungen sich für die Jugendlichen in ihrem Umfeld auftun und da haben wir natürlich Fachleute, die dabei helfen, diese Dinge aufzuzeigen. Und dann gibt es viele Diskussionen, wo Erfahrungen ausgetauscht werden. Und das ist natürlich eine ganz große Hilfe auch für die offene Jugendarbeit, die sehr viel mit den Jugendlichen arbeiten, aber auch für alle Interessierten, die in der Jugendarbeit tätig sind‟,

sagt Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Rund 120 Interessierte nehmen heuer an den Stamser Jugendvisionen teil.

 


 

Und im Schigebiet Grubigstein in Lermoos im Außerfern ist gestern gegen halb elf Uhr am Vormittag ein deutscher Familienvater von hinten von einem unbekannten Wintersportler gerammt worden. Der 54-jährige ist gestürzt und hat sich unbestimmten Grades verletzt. Der Unfallverursacher hat Fahrerflucht begangen. Er war etwa 1,70 Meter groß und hatte einen blauen Schianzug an.