Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Dienstag, 26. Mai 2020

* Häuslalm in Brandenberg abgebrannt

* Brandstifter vor Gericht

* Swarovski verlängert Kurzarbeit

In Wörgl ist gestern Abend ein Auto von der Straße abgekommen, und auf die Bahngleise gestürzt. Der Lokführer hat einen Regionalzug noch rechtzeitig bremsen können, die 27-jährige Frau, die das Auto gefahren hat, war offenbar betrunken. Sie und ihr Beifahrer sind zum Teil schwer verletzt ins BKH Kufstein eingeliefert und dort stationär aufgenommen worden.



Kurz nach 4 Uhr heute Früh haben in Brandenberg die Sirenen geheult, die Häuslalm ist in Vollbrand gestanden. Die Almhütte die im alpinen Gelände nahe der deutschen Grenze liegt, war beim Eintreffen der Feuerwehren schon fast völlig abgebrannt, immerhin sind weder Menschen noch Tiere verletzt worden. Gebrannt hat es gestern Abend auch auf einer Baustelle in Innsbruck, die Polizei und später die Berufsfeuerwehr haben den Brand nach Flämmarbeiten aber schnell löschen können. Und in Leutasch ist ein brennendes Golfcart gestern Früh ebenfalls von einem Anwohner und später von der Feuerwehr gelöscht worden.



Wir bleiben beim Thema Feuer. Brandstiftung und versuchte Brandstiftung wird heute am Innsbrucker Landesgericht heute einem 37-jährigen Unterländer vorgeworfen. Er soll für eine Brandserie in Going am Wilden Kaiser verantwortlich sein. Kurz vor Weihnachten ist der 37-jährige Einheimische letztes Jahr festgenommen worden. Der Unterländer hat auch ein umfassendes Geständnis abgelegt. Das Motiv ist aber weiterhin unklar. Insgesamt soll der 37-Jährige für fünf Brandstiftungen in Going verantwortlich sein. Begonnen Mitte September 2017 mit einem brennenden Pferdestall samt Wohnhaus und Nebengebäude. Zunächst war unklar, dass der Brand gelegt war. Letztes Jahr Anfang Juni war aber klar: diese Feuer wurden gelegt. Innerhalb einer Stunde haben ein Bauernhof und eine Jausenstation gebrannt. Ende November brannten zwei Holzstapel, konnten aber schnell gelöscht werden. Verletzte gab es bei keinem der Brände. Gesamtschaden: rund drei Millionen Euro. Der 37-Jährige sitzt seither in U-Haft. Wird er von den Schöffen heute schuldig gesprochen, drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.



Nach der Coronakrise kehrt in der Gesellschaft schrittweise wieder Normalität ein, so auch in Tirols Krankenhäusern. In der Innsbrucker Klinik sind an der Unfallchirurgie in den letzten Wochen coronabedingt knapp 180 geplante Operationen verschoben worden, mittlerweile ist bereits mehr als die Hälfte davon nachgeholt worden, weitere sollen bald folgen.



In Wörgl ist gestern Abend ein Auto von der Straße abgekommen, und auf die Bahngleise gestürzt. Der Lokführer hat einen Regionalzug noch rechtzeitig bremsen können, die 27-jährige Frau, die das Auto gefahren hat, war betrunken. Sie und ihr Beifahrer sind zum Teil schwer verletzt ins BKH Kufstein eingeliefert und dort stationär aufgenommen worden.



Gestern haben die Sozialpartner wie berichtet die Corona-Kurzarbeit verlängert, jetzt will auch einer der größten privaten Arbeitgeber in Tirol, nämlich Swarovski, die Kurzarbeiten für den Großteil seiner knapp 5.000 Mitarbeiter am Standort Wattens bis voraussichtlich Mitte September verlängern.



Nachdem gestern bereits in den nicht zentralen Fächern die ersten Maturaprüfungen durchgeführt worden sind, geht es heute mit der Zentralmatura in Deutsch weiter. Auch wenn in diesem Jahr die Matura anders ist als gewohnt, haben es die Schüler nicht einfach, wie Bildungslandesrätin Beate Palfrader sagt:


„Sie haben es sicher schwieriger gehabt, sich in dieser Zeit nach diesem Frühjahr auf eine Reifeprüfung der besonderen Art vorzubereiten. Man muss aber auch ganz klar dazusagen: es sind keine Prüfungen zweiter Klasse. Es ist nicht leichter, sondern es hat sehr viel an Eigenverantwortung und Flexibilität von den jungen Menschen abverlangt. Und ich möchte mich dafür bedanken und möchte Ihnen alles alles Gute wünschen!“


In Tirol treten rund 4000 Schüler dieser Tage zur schriftlichen Matura an. Mündlich wird nur dann geprüft, wenn es von Schülern gewünscht wird oder sie einen schriftlichen Fünfer kompensieren müssen.



Glück im Unglück hatte ein Autofahrer gestern Abend in Nassereith. An seinem Auto sind nämlich die Radschrauben gelockert worden. Wer für die Sabotage verantwortlich ist, ist noch unklar, immerhin hat der junge Mann das Dilemma rasch bemerkt und es ist zu keinem Unfall gekommen.



Im Parlament in Wien wird heute über die Einsetzung eines U-Ausschusses zum Corona-Krisenmanagement im Bund abgestimmt, unter anderem soll dort auch die Causa Ischgl aufgearbeitet werden. FPÖ und SPÖ haben sich bereits im Vorfeld für einen solchen U-Ausschuss ausgesprochen.



Nachdem die Polizei gestern zu einem Streit in Kirchbichl ausrücken hat müssen, und der Wohnungsbesitzer die Beamten nicht in seine Wohnung lassen wollte, hat die Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbefehl erteilt, und die Polizisten haben bei dem Mann eine Indoor-Cannabisplantage sichergestellt, mit mehreren Pflanzen und professioneller Beleuchtung und Belüftung. Der 30-Jährige wird jetzt auf freiem Fuß angezeigt.



Das Thema Urlaub fahren und Grenzöffnungen beschäftigt uns auch heute wieder, und die nach wie vor geschlossenen Grenzen zu Italien dürften auch der Grund dafür sein, warum eine Euregio Sitzung morgen Mittwoch in Innsbruck, mit den Landeshauptleuten aus Tirol, Südtirol und Trentino verschoben worden ist. Offizieller Grund dafür sind Terminschwierigkeiten.



Und zum Schluss noch kurz die aktuellen Coronazahlen für Tirol. Die Zahl der Infizierten ist weiter gesunken, tirolweit sind mit Stand gestern Abend nur noch 30 Personen infizierten, die meisten davon mit 8 im Bezirk Schwaz. Mehr als 3.400 Menschen haben sich von einer Coronavirusinfektion bereits wieder erholt, insgesamt sind bisher allein in Tirol mehr als 70.000 Tests durchgeführt worden.