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Dienstag, 26. November 2019

* 70-jähriger Deutscher in Hochgurgl beim Skifahren verletzt

* Dieb erbeutet mehrere 10.000 Euro

* brennende Pferdekutsche sorgt in Söll für Aufregung

Ein 70-jähriger deutscher Mann hat sich gestern Vormittag beim Skifahren in Hochgurgl auf dem Wurmkogel schwer verletzt. Der Deutsche ist einem 48-jährigen Niederländer auf der blauen Piste Nr. 27 aufgefahren und dadurch gestürzt. Er ist mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams geflogen worden. Der Niederländer ist durch die Kollision unverletzt geblieben.

 


 

Ein bisher noch unbekannter Täter ist in der Zeit zwischen Samstagvormittag und Sonntagfrüh in einen Handy-Shop in Innsbruck eingebrochen. Der Unbekannte hat die dortige Registrierkasse aufgebrochen und das Bargeld entwendet. Weiters hat er noch mehrere Mobiltelefone, Kopfhörer, Modems und Laptops mitgehen lassen. Der Schaden liegt bei mehreren 10.000 Euro.

 


 

Eine brennende Pferdekutsche hat gestern in Söll für Aufregung gesorgt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hat sich das Feuer bereits auf den Unterstellplatz ausgedehnt. Die Freiwilligen Feuerwehren Söll, Scheffau und Ellmau haben ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindern können. Tiere sind dabei keine verletzt worden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

 


 

Bei Dachstuhlabtragungsarbeiten hat sich gestern am frühen Nachmittag ein 29-jähriger Österreicher auf einer Baustelle in Lienz schwer verletzt. Der Mann hat eine lockere Dachquerlatte bestiegen und ist daraufhin trotz Seilsicherung vier Meter abgestürzt. Er ist nach der Einlieferung mit der Rettung ins BKH Lienz dort auch stationär aufgenommen worden.

 


 

In Innsbruck wird heute die Zivilklage von EU-Parlamentarierin Barbara Thaler, gegen SPÖ-Chef Georg Dornauer verhandelt. Thaler klagt Dornauer auf Unterlassung und Widerruf, Dornauer hat wie berichtet ein E-Mail ungeprüft veröffentlicht, in dem die ÖVP-Politikerin beschuldigt wird, in einen Parteispendenskandal verwickelt zu sein. Für ihren EU-Wahlkampf hätte sie, so die Anschuldigungen in der E-Mail, Spenden in der Höhe von fast 50.000 Euro vom Jägerverband und namhaften Tiroler Unternehmen wie der Schultz Gruppe, Handl Tyrol, Fröschl oder Möbel Wetscher erhalten. Thaler und ihr Team sowie die übrigen Beschuldigten haben dies sofort nach Veröffentlichung des Schreibens vehement bestritten. Georg Dornauer ist für sein unüberlegtes Vorpreschen damals auch heftig kritisiert worden. Weder Dornauer noch Thaler werden bei der Verhandlung heute anwesend sein. Ihre Rechtsanwälte werden heute einen Vergleich schließen, Dornauer werde seine unwahren Äußerungen zurücknehmen.

 


 

Immer mehr Kinder und Jugendliche in Tirol benötigen psychotherapeutische Hilfe. Die Wartezeiten für einen Therapieplatz gehen aber nicht selten über mehrere Monate hinaus. Gerade mal 15 Prozent der Psychotherapeuten in Tirol arbeiten mit Kindern und Jugendlichen. In der Kinder und Jugend-Psychiatrie und –Psychotherapie in Hall stünden laut der Leiterin Kathrin Sevecke, 60 Patienten auf der Warteliste. „Wir brauchen mehr Personal und mehr Ressourcen“, sagt Sevecke. Noch dazu und da ist sie sich sicher, werde der Bedarf in der nächsten Zeit noch weiter ansteigen.

 


 

Die Tiroler Landesregierung wird sich in ihrer wöchentlichen Sitzung heute Vormittag mit einer interessanten Neuerung im Gesundheitsbereich befassen: Und zwar geht es um das sogenannte EUTOPS-Institut, das Europäische Onkologie Präventions & Screening Institut. Das wird heute Mittag an der Uni Innsbruck der Öffentlichkeit vorgestellt. An diesem neuen Institut soll die Krebs-Früherkennung an den Tirol Kliniken in Zukunft noch weiter verbessert werden.

 


 

Wie verändert sich das Mobilitätsverhalten der Menschen im digitalen Zeitalter. Mit dieser Frage beschäftigen sich heute Verkehrs-Experten bei einer Veranstaltung im Szentrum in Schwaz.

Und da wollen wir ein bisschen breiter über das Thema Mobilitätsverhalten diskutieren. Wir wollen es vor allem unter dem Aspekt Forschung trifft Praxis, das was so weit weg ist versuchen an den konkreten Problemen, die die Stadt Schwaz, die Region rund ums Zillertal hat auch zu spiegeln und zu schauen wieviel kann man heute schon mitnehmen wenn man diese Probleme lösen möchte für Strategien.

So Markus Mailer, Professor am Institut für Infrastruktur an der Uni Innsbruck. Über dieses Thema berichten wir heute noch ausführlich im U1-Mittagsmagazin ab 12 Uhr