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Dienstag, 29. Dezember 2020

* Doppelmord in Längenfeld

* Lawinenwarnstufe 4 in Teilen Tirols

* 75.000 Tiroler nutzen gratis Antigen-Tests

Eine Familientragödie erschüttert gestern das Ötztal. Ein Familienvater aus Längenfeld soll seine zwei kleinen Kinder, ein 2-jähriges und ein 9 Monate altes Mädchen ermordet haben. Die Mutter der beiden Mädchen war auf der Arbeit und hat den Vater nicht erreicht, und deshalb bei der Tante, die nebenan wohnt, Alarm geschlagen. Die hat ihre kleinen Nichten dann gestern leblos gefunden. Der tatverdächtige Vater schwebt nach einem Suizidversuch zwar nicht mehr in Lebensgefahr, hat aber noch nicht vernommen werden können. Das Motiv ist daher noch völlig unklar, der Vater ist nicht amtsbekannt. Die Mädchen dürften durch Gewalt gegen den Hals gestorben sein. Ob sie erdrosselt oder erwürgt worden sind, ist noch nicht klar.



Seit dem 19. Dezember können sich alle Tiroler kostenlos und freiwillig auf das Coronavirus testen lassen. Und dieses Angebot wird diesmal sehr gut angenommen. Über die Weihnachtsfeiertage bis gestern haben 75.000 Tiroler die Möglichkeit genützt, sich kostenlos testen zu lassen. Insgesamt sind bei den Antigentests fast 300 positiv getestet worden, 178 davon sind bei den darauffolgenden PCR-Tests bestätigt worden. Viele haben sich schon für Testungen vor Silvester angemeldet. Bis inklusive 10. Jänner kann sich jeder noch kostenlos testen lassen. Ob die Aktion weitergeführt wird, ist derzeit noch in Abklärung.
Übrigens könnte die Coronaampel unter anderem für die Stadt Innsbruck diese Woche von rot auf orange geschaltet werden, hier liegt die 7-Tages-Inzidenz aktuell bei knapp über 70. Angesichts des aktuell strengen Lockdowns gilt es aber als eher unwahrscheinlich, dass die Ampelkommission bereits diese Woche einige Bezirke auf orange schaltet.  



Wegen des Neuschnees gilt in Osttirol oberhalb der Waldgrenze heute großteils Lawinenwarnstufe 4 auf der fünfteiligen Skala, in Nordtirol oberhalb der Waldgrenze Stufe 3. Das heißt: dass Lawinen sich von selbst lösen, ist aktuell eher unwahrscheinlich. Aber schon ein einzelner Wintersportler kann den frischen, oder vom Wind verfrachteten Schnee als Lawine auslösen.



Der Wolf war ein Thema, das vor allem im Sommer heuer in Tirol die Wogen hochgehen hat lassen. Nach unzähligen Wolfsrissen quer durch ganz Tirol, haben sich Bauernvertreter zusammengeschlossen, und den „Verein zum Schutz und Erhalt der Land- und Almwirtschaft in Tirol“ gegründet. Im nächsten Jahr soll es einen konkreten Wolfsmanagementplan geben, und der Verein hat auch noch weitere Maßnahmen geplant. Der Verein ist im Sommer gegründet worden, um die Positionen der Bauern zu stärken und mit einem gemeinsamen Auftritt den Standpunkten mehr Gewicht zu verleihen, so Obmann Josef Hechenberger und Stellvertreter Hermann Gahr. Mehr als 12.000 Unterstützer verbucht der Verein seit der Vereinsgründung im Sommer. Seitdem hätte es zwar politische Zusagen, aber keine konkreten Handlungen gegeben. Der Verein fordert deshalb einen klaren Managementplan, außerdem soll es 2021 einen Lokalaugenschein mit dem zuständigen EU-Kommissar geben.



Eigentlich gilt aktuell ein Beherbergungsverbot in ganz Österreich, das heißt Hotels und andere Beherbergungsbetriebe dürfen nur Gäste bei sich übernachten lassen, die für berufliche Zwecke reisen, Tourismus im herkömmlichen Sinn ist damit aktuell verboten. Dass sich hier aber offenbar einige Betriebe nicht daran halten, sorgt im Netz jetzt für hitzige Diskussionen. Vor allem aus den Grenzregionen im benachbarten Bayern kommen scheinbar sehr wohl Gäste nach Tirol, und zwar zum Skifahren, nicht nur zum Arbeiten. Von den Beherbergern wird zwar eine Bestätigung verlangt, dass es sich um einen beruflichen Aufenthalt handelt, strenge Kontrollen gibt es hier allerdings nicht, die Polizei verweist auf stichprobenartige Überprüfungen und Kontrollen bei entsprechenden Beschwerden.



In Absam hat in der Tiefgarage eines Mehrparteienhauses gestern Abend ein abgestelltes Auto gebrannt. Verletzt wurde zwar niemand, allerdings sind die Einsatzkräfte von zahleichen Schaulustigen behindert worden. Die Polizei hat die dann vom Einsatzort weggewiesen, und wird einen Bericht an die Staatsanwaltschaft schreiben.



Und die Gemeinde Inzing hat eine Belohnung ausgesetzt, für Hinweise zu jenen Personen, die in der Gemeinde etliche Gegenstände, darunter auch ein Kruzifix, mit Graffiti besprüht haben. Infos und Hinweise bitte an die Polizei in Zirl.