Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Denn Zwei Frauen Lieben, Das Ist Kein Vergnügen
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Dienstag, 29. Jänner 2019

* Holpriger Start der neuen Tram-Linien

* Unfall A12: Gas mit Bremse verwechselt

* Tanzen hält gesund

Eine 48-jährige Autolenkerin ist gestern Vormittag bei einem Unfall auf der A12 Inntalautobahn im Gemeindegebiet von Rietz schwer verletzt worden. Die Frau ist aus bisher unbekannter Ursache über den rechten Fahrbahnrand hinaus und über eine Böschung gefahren. Weil die 48-Jährige laut eigenen Angaben dann das Gas mit der Bremse verwechselt hat, ist ihr Auto immer schneller geworden. Ihr Wagen hat einen Weidezaun durchschlagen und ist in eine Baumgruppe gekracht. Die Frau ist mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Zams gebracht worden. Am PKW entstand Totalschaden.


 

In Ischgl hat gestern Abend ein Deutscher einen Dänen mit einem Bierkrug attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Der Angriff war dermaßen heftig, dass zwei weitere Gäste des Nachtlokals von herumfliegenden Scherben verletzt wurden. Der Täter ist dann geflüchtet, konnte aber relativ rasch angehalten und festgenommen werden. Dem Ganzen vorausgegangen ist ein Streit, der offensichtlich dadurch ausgelöst wurde, weil der Däne beim Vorbeigehen unabsichtlich mit dem Deutschen zusammengestoßen ist.


 

Laut einer aktuellen Studie müssen Österreicherinnen nach der Karenz bis zu 51 Prozent Einkommenseinbußen hinnehmen. Tirols ÖGB-Frauenvorsitzende Karin Brennsteiner fordert deshalb ein kollektivvertragliches Mindesteinkommen von 1.700 Euro brutto und die Anrechnung aller Karenzzeiten:


„In vielen Kollektivverträgen konnten durch den Einsatz der Gewerkschaften und der engagierten Betriebsrätinnen bereits wesentliche Verbesserungen erzielt werden. Es braucht aber eine gesetzliche Regelung, damit alle Arbeitnehmerinnen davon profitieren. Es gibt nämlichen noch Branchen, in denen das nicht im Kollektiv geregelt ist. Deshalb fordern wir eine gesetzliche Regelung für alle.“


Des Weiteren fordert Brennsteiner ein Lohntransparenzgesetz zur Offenlegung der Gehälter. Dass Frauen nach der Karenz mehr als die Hälfte ihres Einkommens einbüßen, sei bitter und nicht hinnehmbar. Niemand dürfe fürs Kinderkriegen bestraft werden, so Brennsteiner.



Seit vergangenem Freitag sind in Innsbruck die neuen Straßenbahnlinien 2 und 5 unterwegs – der Start ist allerdings etwas holprig verlaufen, denn bereits nach den ersten Tagen häufen sich die Probleme. Wetter bzw. Falschparker hätten unter anderem zu Verzögerungen geführt. Verzögerungen von bis zu 45 Minuten, wie SPÖ Stadträtin Elisabeth Mayr kritisiert. Innsbrucks Verkehrsrätin Uschi Schwarzl bittet die Fahrgäste um Entschuldigung wegen der Anlaufschwierigkeiten – die Tram Verbesserung habe höchste Priorität, so Schwarzl. Die neuen Straßenbahnlinien ersetzen die ehemaligen O-Buslinien und fahren von Hötting-West bis ins O-Dorf und wieder retour.



Die Wirtschaftskammer Tirol hat rund 200 Tiroler Unternehmer gefragt, wie sie es mit der Innovation in ihrem Betrieb so halten bzw. wie viel Geld sie dafür in die Hand nehmen. Das Ergebnis ist eher ernüchternd: Ein Viertel aller Befragten gibt an unzufrieden mit den gebotenen Möglichkeiten zu sein. Auch haben 40 Prozent dieser befragten Unternehmer angegeben, in Zukunft weniger in Innovation investieren zu wollen. Es besteht also Aufholbedarf beim Thema Innovation in Tirol. Und dem will sich Barbara Thaler, die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Tirol annehmen. Sie sieht das Ergebnis dieser Umfrage als einen Auftrag an die Wirtschaftskammer und will handeln.



Dass Pendler, die mit der Bahn fahren, im Vergleich zu Autofahrern, deutlich weniger CO2-Emmissionen verursachen, das liegt nahe. Der Verkehrsklub Österreich, kurz VCÖ, belegt dies nun mit einer exakten Analyse von 100 beliebten Pendlerstrecken. Aktuell fahren in Österreich drei Mal so viele Personen mit dem Auto zur Arbeit, als mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Damit Österreich die Klimaziele erreicht, sollten in Zukunft deutlich mehr Menschen zu Bahnpendlern werden. Wie der VCÖ betont, brauche es gerade heutzutage, wegen der immer flexibler werdenden Arbeitszeiten, auch außerhalb der klassischen Pendlerzeiten, also während der sogenannten Rush Hours, häufige Verbindungen.



Regelmäßiges Tanzen hält gesund. Das bestätigen jetzt heimische Experten, wie zum Beispiel Wolfgang Schobersberger, der Direktor vom Institut Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus in Innsbruck:


„Tanzen erfüllt eigentlich fast alle Kriterien eines gesunden Sports: man hat die Ausdauerkomponente dabei, natürlich spielen auch Kraft-und Muskeleinsatz eine Rolle. Durchs Tanzen erlernt man auch koordinative Fähigkeiten und durchs Tanzen werden auch die Muskeln dehnbarer.“


Aber auch unser Gehirn wird beim Tanzen trainiert. Aus diesem Grund kann Tanzen Krankheiten wie Osteoporose oder Demenz – zumindest zu einem gewissen Grad - vorbeugen.



Und heute und morgen findet im BORG Innsbruck die Regionalrunde des mehrsprachigen Redewettbewerbs „sag’s multi“ statt. Ziel dieses mehrsprachigen Redewettbewerbs ist, die Talente junger Menscher, die zum überwiegenden Teil aus Zuwandererfamilien stammen, besonders sichtbar zu machen. Schüler aus der siebten Schulstufen können daran teilnehmen. Und sie wechseln im Wettbewerb in ihrer Rede zwischen Deutsch und ihrer Muttersprache oder in eine erlernte Fremdsprache. 40 Schülerinnen und Schüler aus Tirol werden mit dabei sein, dazu kommen noch welche aus Salzburg und aus Vorarlberg. Und neben Deutsch werden heute und morgen 16 weitere Sprachen zu hören sein, darunter Farsi, Türkisch, Arabisch, Russisch und Bulgarisch.