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95,0 MHz
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93,9 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Dienstag, 29. September 2020

* 508 Coronainfizierte in Tirol - 1.600 in Quarantäne

* heute Tag gegen Lebensmittelverschwendung

* 15-Jährige bei Mofaunfall in Telfs verletzt

1.600 Personen befinden sich in Tirol derzeit in Quarantäne. Es handelt sich dabei um Infizierte und enge Kontaktpersonen davon. Sie wurden im Zuge des so genannten Contact Tracings ausgeforscht. Beim Contact Tracing handelt es sich um eine sehr zeitaufwändige Arbeit, der alleine in Tirol mittlerweile 200 Personen nachgehen. Davon 70 Bundesheersoldaten im Rahmen eines Assistenzeinsatzes. In Zams soll in Kürze auch eine neue Corona-Screeningstation ihren Betrieb aufnehmen.

 


 

Apropos Contact Tracing: Nachdem zwei Personen positiv auf Covid-19 getestet worden sind, ruft das Land Personen auf, auf ihren Gesundehitszustand zu achten, die letzte Woche Donnerstag am Nachmittag im Segafredo-Café im Inntalcenter Telfs bzw. zwischen 16 und 19:30 Uhr im Casino in Innsbruck waren.

 


 

Mit Stand gestern Abend sind in Tirol übrigens 508 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Innerhalb von 24 Stunden sind das um 51 Infizierte mehr. 79 sind im selben Zeitraum genesen. Fast jeder dritte Infizierte lebt in Innsbruck – insgesamt sind es dort 162.

 


 

Nachdem seit letzter Woche Freitag in Tirol wieder die Sperrstunde um 22 Uhr gilt, wächst auch bei Tirols Kulturschaffenden und -veranstaltern die Unsicherheit. Viele von ihnen fühlen sich ungerecht behandelt. Aufgrund immer wieder verschärfter Maßnahmen würde beim Kulturpublikum Angst geschürt, heißt es von den Tiroler Kulturinitiativen. Die Folge: immer häufiger werden bereits gekaufte Karten storniert und der Kaufpreis zurück verlangt. Für die Kulturveranstalter ist das insofern unverständlich, als dass größere Kutlurveranstaltungen wie die Innsbrucker Festwochen oder aber auch die Salzburger Festspiele reibungslos ohne Clusterbildungen über die Bühne gegangen sind. 

 


 

Ein Innsbrucker Universitätsprofessor ist gestern Abend von Kulturlandesrätin Beate Palfrader im kleinen Kreis mit dem Landespreis für Wissenschaft 2020 ausgezeichnet worden. Seit 1984 wird der mit 14.000 Euro dotierte Preis vergeben. Heuer erhält ihn der Innsbrucker Geologe Christoph Spötl, ein weltweit führender Forscher auf dem Gebiet der jüngsten geologischen Vergangenheit. Durch die Rekonstruktion der alpinen Klimageschichte leistet Spötl einen wertvollen Beitrag zur Klimaforschung. Eine Auszeichnung gibt es auch für seine Mitarbeiterin Gabriella Koltai. Sie erhält den mit 4.000 Euro dotieren Förderungspreis für Wissenschaft. Der 1964 in Innsbruck geborene Wissenschafter Christoph Spötl wurde bereits mehrmals ausgezeichnet – unter anderem 2018 mit dem renommierten Weiss-Preis des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, kurz FWF.

 


 

An der Kreuzung Birkenbergstraße/Föhrenweg in Telfs sind gestern Abend aus ungeklärter Ursache ein Moped und ein Auto zusammengeprallt. Die 15-jährige Mofalenkerin ist gestürzt und musste unbestimmten Grades verletzt in die Klinik nach Innsbruck gebracht werden. Ihr Moped schlitterte in einen weiteren PKW. Beide Autofahrerinnen blieben unverletzt.

 


 

Zum ersten Mal findet heute weltweit der Tag gegen Lebensmittelverschwendung statt. Immerhin findet rund ein Drittel der weltweit produzierten Lebensmittel nicht den Weg auf einen Teller, sondern wird direkt entsorgt. In Tirol landen jedes Jahr rund 13 ½ Tausend Tonnen noch genießbarer Lebensmittel in der Mülltonne. Die österreichische Organisation “United Against Waste”, der sich auch mehrere Tiroler Betriebe angeschlossen haben, will auf dieses Problem aufmerksam machen und Konsumenten mit dem Slogan “Nix übrig für Verschwendung” zum Umdenken bewegen.

„Gegen Lebensmittelverschwendung kann man schon viel selber machen. Wenn man sich zum Beispiel nicht davon bedroht fühlt, dass das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist, sondern einfach noch einmal kostet, bevor man es wegwirft, ob es vielleicht doch noch verwendet werden kann. Oder eben nur so viel einkauft, wie man dann wirklich braucht. Aber tatsächlich auch indem man darauf schaut, dass Portionsgrößen in der Gastronomie passen oder auch, dass Verpackungsmengen im Handel passen‟,

so Tirols Umweltlandesrätin Ingrid Felipe.

 


 

Weil am Leopold-Wedl-Weg in Innsbruck gestern gegen 17:30 Uhr eine junge Radfahrerin plötzlich die Straße querte, hat der Lenker eines IVB-Busses derart stark abbremsen müssen, dass eine 56-jährige Insassin vom Sitz gehoben und auf den Boden geschleudert wurde. Schwer verletzt musste die Bulgarin in die Klinik Innsbruck gebracht werden. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen des Vorfalls bzw. nach der Radfahrerin. Sie dürfte vom Unfall selber gar nichts mitbekommen haben.

 


 

Und wir bleiben noch in Innsbruck: In Pradl-Ost schreitet der Neubau der Südtiroler Siedlungen zügig voran. Bis 2025 will die Neue Heimat Tirol dort insgesamt 500 neue Wohnungen schaffen. Die ersten zwei Bauabschnitte wurden bereits 2016 und 2019 fertiggestellt. Jetzt stehen die Sieger des Architektenwettbewerbes für Baustufe drei und vier fest, nämlich das Büro Architekturhalle aus Telfs. Mit einem Bauvolumen von 25 Millionen Euro sollen ab 2023 185 neue Wohnungen in vier bis zu fünfstöckigen Häusern entstehen.