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Dienstag, 3. März 2020

* 50-Jährige stirbt bei Autounfall auf der Brennerstraße

* Beruf Hausarzt soll attraktiver werden

* evtl. Wolfsriss in Fiss

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Brennerbundesstraße ist gestern Abend eine 50-jährige, einheimische Autofahrerin gestorben. Gegen 19 Uhr ist die Frau aus noch ungeklärter Ursache mit ihrem Auto auf die linke Fahrspur geraten, und dort mit voller Wucht gegen einen Betonpfosten gekracht. Rasch war ein Großaufgebot der Einsatzkräfte vor Ort, doch für die Autofahrerin ist jede Hilfe zu spät gekommen, die Frau ist noch an der Unfallstelle an ihren schweren Verletzungen verstorben. Ein Kriseninterventionsteam betreut die Angehörigen. Die Brennerbundesstraße war während der Aufräumarbeiten gestern Abend komplett gesperrt.



Wegen des Corona-Virus decken sich immer mehr Tiroler mit Grundnahrungsmitteln ein. Hamsterkäufe sind zwar selten, vorgesorgt wird aber dennoch. Im Tiroler Lebensmittelhandel werden aktuell unter anderem Nudeln stärker nachgefragt als gewohnt. Die Nudelhersteller können die hohe Nachfrage aber befriedigen:


„Ja können wir natürlich, weil wir einerseits ein großes Lager haben, wo wir auch die am besten verkäuflichen Produkte kurzfristig gelagert haben, und können diesen – jetzt zunächst kurzfristig hohen Bedarf – abdecken. Gleichzeitig hören wir aber auch von Seiten unserer Handelspartner, dass aus Italien derzeit jetzt keine Nudeln mehr herauf transportiert werden, weil dort die Inlandsnachfrage gerade dementsprechend groß ist. Deswegen werden wir hier einspringen, und auch das Wochenende durchproduzieren.“


Sagt Martin Terzer, Geschäftsführer vom Tiroler Nudelhersteller Recheis. Die etwa 100 Mitarbeiter von Recheis in Hall werden auch am kommenden Wochenende Extraschichten schieben, um mehr Nudeln zu produzieren, und die Nachfrage abzudecken.



In Fiss könnte ein Wolf unterwegs gewesen sein. Nachdem letzte Woche zwei Rehe gerissen worden sind, soll eine DNA-Analyse jetzt Klarheit bringen, ob die Rehe tatsächlich von einem Wolf gerissen worden sind. Laut Martin Janovsky, dem Beauftragten vom Land Tirol für große Beutegreifer hat es zuletzt mehrere Berichte über die Sichtung eines Wolfes gegeben, entsprechendes Bildmaterial gebe es aber nicht. Bei anderen toten Wildtieren im Bezirk Landeck haben DNA-Auswertungen ergeben, dass nicht ein Wolf sondern ein Fuchs die Tiere getötet hat.



Die Tiroler Wirtschaftskammer hat, gemeinsam mit Experten, am vergangenen Wochenende im Eilverfahren eine App entwickelt, mit der sich Unternehmer darüber informieren können, wie sie bei einem Coronavirus-Fall in ihrer Firma richtig agieren:


„Das beginnt von Informationen wie: was passiert wenn ich Leute entsende, muss ich Schutzmasken ausgeben, habe ich Informationspflicht wenn ich sozusagen sage, der Mitarbeiter möchte nicht zum Arbeitsplatz kommen. Das heißt einfache und erklärliche Dinge, die ich sonst vielleicht bei der Hotline erfragen könnte, das war uns wichtig. Selbstverantwortung, sich im Vorfeld Gedanken zu machen. Und das war eigentlich der entscheidende Punkt dafür, diese Informationen hier so aufzubereiten.“


Sagt Dieter Duftner von Duftner und Partner. Mehr zu diesem neuen Infoservice der Wirtschaftskammer am Smartphone hören Sie heute im U1 Mittagsmagazin, ab 12.



Nachdem die Kollektivvertragsverhandlungen im privaten Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich heute kurz nach Mitternacht erneut ergebnislos abgebrochen worden sind, wird es nächste Woche große Streiks geben. Und zwar in Wien, Linz und Graz, mit Tiroler Beteiligung.  



Mehrere Verletzte fordern zwei Skiunfälle gestern in der Wildschönau und im Ötztal. Im Skigebiet Schatzberg ist ein 21-jähriger Holländer am Pistenrand gegen die gepolsterte Metallstange von einem Fangnetz gekracht. Schwer verletzt ist der dann ins BKH Kufstein geflogen worden. In Obergurgl hat ein 13-jähriger Bub ein Fangnetz durchbrochen, und ist dann in eine Gruppe wartender Skifahrer gestürzt. Während der Bub den Crash unverletzt überstanden hat, hat sich ein 58-jähriger Landsmann von ihm unbestimmten Grades verletzt.



Das Land Tirol hat gemeinsam mit der Universität Innsbruck, der Sozialversicherung und dem Tiroler Gesundheitsfonds Impulse und Maßnahmen gesetzt, um den Beruf als Hausarzt wieder attraktiver zu gestalten. Unter anderem soll ab dem nächsten Wintersemester ein Ergänzungsstudium der Allgemeinmedizin starten.



Die Arbeitslosigkeit ist in Tirol im Februar heuer abermals stark gesunken. Auch wenn jetzt – beispielsweise in der Reisebranche – wegen des Coronavirus Unsicherheit herrscht, und von Kurzarbeit die Rede ist, soll sich das langfristig nicht negativ auf die Arbeitslosigkeit in Tirol auswirken


„Zu erwarten ist, dass wenn jetzt wirklich die Auswirkungen auf die Tiroler Wirtschaft stärker werden, dann kann mit einer Änderung am Arbeitsmarkt gerechnet werden. Aber ich gehe davon aus, dass sich das wirklich nicht so schnell in den Zahlen niederschlägt, das heißt in den nächsten ein bis zwei Monaten wird das nicht wirklich eine Bedeutung haben. Es ist natürlich eine Unsicherheit, aber tendenziell wird sich das am Arbeitsmarkt hoffentlich nicht so stark niederschlagen.“


sagt AMS Tirol Chef Anton Kern.



Und in Fulpmes hat der starke Föhn gestern am späten Nachmittag ein Firmendach abgedeckt, und etliche Fenster beschädigt. Das war aber nicht etwa ein kleines Dach einer Garage, wie jenes das letzte Woche im Stubaital durch den Wind abgedeckt worden ist. Diesmal geht es um ein Flachdach mit einer Fläche von rund 1.400 m². Die Feuerwehren Fulpmes und Neustift haben das Blechdach und das Gebäude dann gesichert, verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.