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Dienstag, 30. Juli 2019

* Wanderin von Felsbrocken getroffen

* Gratis Stadtbusse in Kufstein?

* Keine aktuellen Risse in Tirol

In der Rosengartenschlucht in Imst ist gestern Nachmittag eine deutsche Wanderin von einem volleyballgroßen Felsbrocken am Kopf getroffen worden. Die 34-jährige hat eine stark-blutende Wunde am Schädel erlitten, sie war aber ansprechbar. Anwesende Passanten haben die Frau erstversorgt und aus der Gefahrenzone begleitet. Die Deutsche ist mittels Tau geborgen und ins Krankenhaus Zams geflogen worden. Die Rosengartenschlucht wurde von der Stadtgemeinde Imst bis auf weiteres gesperrt.



In Ehrwald im Außerfern hat sich gestern Nachmittag ein 88-jähige Mann unbestimmten Grades verletzt. Der Pensionist war mit seinem Mopedauto unterwegs, als er ein vor ihm stehendes Fahrzeug übersehen hat, das abbiegen wollte. Der 88-Jährige hat noch versucht auszuweichen, ist dabei allerdings ungebremst in eine Betonstiege eines Hauses gekracht. Das Auto ist umgekippt und am Dach auf der Betonstiege liegen geblieben. Der Mann ist unbestimmten Grades verletzt und ins Krankenhaus Reutte geflogen worden. Das Mopedauto ist erheblich beschädigt worden.



Im Sellraintal sind am Wochenende, wie berichtet, schon etwas ältere Tierkadaver gefunden worden. Ob die zwei toten Schafe und die tote Hirschkuh von einem Wolf gerissen wurden, lässt sich auf Grund der starken Verwesung der Tiere nicht mehr feststellen. Aktuelle Risse gibt es keine: Seit den letzten gemeldeten Rissen vor zehn Tage hat es laut einer Aussendung des Landes keine weiteren Meldungen aktueller Schäden aus dem Gebiet zwischen Sellrain und Inntal gegeben. Auch sind der Behörde keine konkreten Hinweise auf einen Wolf oder Bären aus Wildkameras übermittelt worden. Noch ausständig sind die Ergebnisse der DNA-Untersuchungen der von zehn Tagen im Bereich der Inzinger und der Flaurlinger Alm tot aufgefundenen Schafe. Die Ergebnisse werden im Laufe der Woche erwartet. Am Donnerstag soll übrigens eine Informationsveranstaltung seitens des Landes für Bauern stattfinden.



Mit der „Aktion 20.000“ hat jede dritte ältere Person in Österreich einen Dauer-Job gefunden. In Tirol haben im Zuge dieser Aktion insgesamt 210 Personen eine Arbeit angefangen, mit Ende Juni waren 132 Dienstverhältnisse noch aufrecht. Und von diesen sind nach Ende der Aktion rund 30 Prozent von den Arbeitgebern dauerhaft beschäftigt worden, schätzt Tirols AMS-Chef Anton Kern. Genaue Zahlen liegen erst Anfang September vor.



Dürfen die Bewohner von Kufstein bald gratis mit den Stadtbussen fahren? Bürgermeister Martin Krumschnabel hat am Wochenende jedenfalls aufhorchen lassen. Kufstein hat bekanntlich als erste Tiroler Gemeinde den Klimanotstand ausgerufen. Und Krumschnabel könnte sich als Klimaschutzmaßnahme durchaus vorstellen, dass Stadtbusse in Zukunft gratis benutzbar sind. Damit würde das Umsteigen von Auto auf Bus in der Festungsstadt attraktiver gemacht und der Individualverkehr eingebremst werden, so Krumschnabel. Um gratis Busse anbieten zu können, müsste die Stadt Kufstein rund 250.000 Euro in die Hand nehmen.



Am Innsbrucker Landesgericht muss sich heute eine 32-Jährige wegen Mordes verantworten. Der heute Angeklagten wird vorgeworfen, dass sie im November 2018 ihren erst 14 Tage alten Sohn im Bezirkskrankenhaus Zams  beim Baden ertrunken und damit getötet haben soll. Der Bub konnte zunächst noch erfolgreich reanimiert werden, wurden anschließend in die Klinik Innsbruck geflogen, wo er dann aber verstorben ist. Wie eine Obduktion ergeben hat, ist der Bub wegen eines minutenlangen Sauerstoffmangels gestorben, was das Gehirn massiv geschädigt hat. Die Mutter soll an einer paranoiden Schizophrenie leiden. Im Falle einer Verurteilung drohen ihr bis zu lebenslanger Haft, bzw. die Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung. Die Frau befindet sich derzeit schon in einer psychiatrischen Anstalt.



Heute Nachmittag sollte laut Angaben des Landes die L4 Brandenbergstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Wie berichtet, ist dort zwischen Kramsach und Brandenberg Samstagnachmittag ein großer Gesteinsbrocken in ein Auffangnetz gestürzt. Gestern ist dieser von einer Spezialfirma gesprengt worden. Heute Vormittag werden die letzten Abräum-und Sicherungsmaßnahmen durchgeführt. Ab wann genau die Straße wieder befahrbar ist, das erfahren Sie hier auf Radio U1 Tirol.



Und hoher Besuch gestern in Tirol. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Nachmittag mit dem Hubschrauber am Innsbrucker Flughafen gelandet. Kaum gelandet, sind Merkel und ihr Gatte auch schon in ein Auto gestiegen, das sie dem Vernehmen nach nach Sulden in Südtirol gebracht hat. Dort verbringen die beiden nämlich regelmäßig ihren Urlaub.