Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Dienstag, 30. März 2021

* Testmöglichkeiten in Kufstein ausgebaut

* Droht neuer Lockdown?

* Weniger Unfälle auf Tirols Bergen

Ab morgen 0 Uhr, brauchen die Bewohner vom Bezirk Kufstein einen negativen Coronatest, wenn Sie den Bezirk verlassen wollen. Und da sind jetzt die Testkapazitäten noch ordentlich ausgebaut worden. Es gibt vier zusätzliche Teststandorte, und zwar in Langkampfen, Niederndorf, Scheffau und Münster. Im Gemeindessal in Langkampfen, im ehemaligen Gemeindeamt in Niederndorf, bei der Talstation der Bergbahn in Scheffau und im Veranstaltungszentrum werden jeweils täglich von 6 bis 9 und von 17 bis 19 Uhr PCR Gurgeltests durchgeführt. Außerdem werden in der Teststation Wörgl und in der Screeningstraße in Kufstein weiterhin Antigen-Tests durchgeführt. Auch etliche niedergelassenen Ärzte und Apotheken bieten gratis Coronatests an, und an den Grenzen sollen zusätzliche Testbusse stationiert werden, die genauen Orte und Öffnungszeiten stehen da aber noch nicht fest.



Tirol ist beim Impfen der über 65-Jährigen die Nummer eins in Österreich. Momentan werden alle über 65-Jährigen und die Risikopatienten geimpft. Wenn Sie hier dazu zählen, und sich impfen lassen wollen, dann sollten Sie sich auf tirolimpft.at anmelden, damit sie auch so schnell wie möglich einen Impftermin bekommen. Tirolweit haben sich bereits knapp 230.000 Personen für eine Impfung angemeldet, fast 135.000 Tiroler haben schon jetzt zumindest eine Teilimpfung bekommen. Mit der Sondertranche des BioNtech/Pfizer Impfstoffs wird die Durchimpfung im Bezirk Schwaz außerdem Ende nächster Woche fortgesetzt, da bekommen alle impfwilligen Schwazer dann ihre zweite Dosis, und sollten damit voll immunisiert sein.



Nach sechs Wochen ist seit Sonntag die deutsche Grenze für Tiroler wieder offen, trotzdem ändert sich vorerst wenig. Wie das Bayrische Gesundheitsministerium mitteilt, wirkt die Quarantäneverpflichtung Bayerns für Virusvarientengebiete, wie Tirol eines war, für 10 Tage noch nach. Das bedeutet wer sich bis 27. März in Tirol aufgehalten hat, muss in Bayern in Quarantäne. Erst mit 6. April läuft diese Frist ab. Bis dahin seien die allermeisten beruflichen Reisen in der Praxis nicht möglich, heißt es von der Tiroler Wirtschaftskammer. Erleichterungen gibt es aber für Berufspendler über das große und kleine deutsche Eck. Eine Einreiseanmeldung sowie ein negativer Coronatest sind aber nach wie vor nötig.
 


Kommt der nächste, österreichweite Lockdown auf uns zu? Drei Bundesländer, nämlich Wien, Burgenland und Niederösterreich, gehen ja ab dieser Woche Donnerstag in den Oster-Lockdown bis 6. April. Wien sogar bis 11. April. In diesen Bundesländern stoßen die Intensivstationen an ihre Grenze. In Westösterreich könnte das laut Experten ebenfalls bald der Fall sein, auch die neue britische Mutation bereitet sorge. Deshalb wird bereits über einen österreichweiten Lockdown spekuliert. Ein Treffen zwischen Bund und Ländern, das nach Ostern angesetzt ist, könnte jetzt vorgezogen werden. Tirol will wie berichtet an lokalen Maßnahmen festhalten. Laut Elmar Rizzoli, dem Leiter des Coronaeinsatzstabes in Tirol, passieren die meisten Ansteckungen im privaten Bereich und nicht im Handel.


Auf der A12 Inntalautobahn hat gestern bei Zams ein Betonmischwagen gebrannt. Aus dem Hydrauliksystem ist Öl ausgetreten und auf den heißen Motor bzw. die heiße Plastikbedeckung gespritzt und hat sich entzündet. Der Fahrer hat den Brand bemerkt und das Feuer löschen können. Das Leck im Hydrauliksystem hat zudem eine 180 Meter lange Ölspur verursacht. Auch in Fulpmes hat es gestern gebrannt. Durch Arbeiten mit einem Winkelschleifer und den dadurch entstandenen Funkenflug ist die Lüftungsanlage einer Firma Feuer gefangen. Die Feuerwehren haben den Brand gelöscht, die Höhe des Sachschadens ist unbekannt.



Auf Tirols Bergen sind im heurigen Winter deutlich weniger Menschen verunfallt. Von November 2020 bis Ende März 2021 haben rund 560 Wintersportler einen Unfall gehabt, das sind um fast 3000 weniger, als in der letzten Saison. 13 Menschen sind ums Leben gekommen, 6 davon bei Lawinenabgängen. Nach wie vor sollte die Lawinengefahr in Tirol nicht unterschätzt werden.



Am Bahnhof in Kufstein ist gestern aus einem Gefahrentransport Natriumchlorat ausgetreten. Das weiße Bleichmittel ist in Säcken abgefüllt gewesen, einer der Säcke war aber beschädigt, weshalb eine geringe Menge des giftigen Mittels auf den Boden geflogen ist. Das Leck ist dann behelfsmäßig abgedichtet und der Wagon in die Ladezone verschoben worden, wo der gesamte Inhalt in luftdichte Plastikbehälter abgefüllt worden ist. Laut Polizei ist bei diesem Vorfall niemand in Gefahr gewesen.



Die Stadt Innsbruck hat gestern den Rechnungsabschluss für das Jahr 2020 vorgelegt. Das Ergebnis sei bedeutend besser als im Nachtragsvoranschlag ausgefallen heißt es. Der sogenannte Saldo 1, das sind Einnahmen abzüglich der Ausgaben, ist rund 43 Millionen Euro im Plus. Der Schuldenstand ist allerdings von 147 Millionen auf 181 Millionen Euro angewachsen.



Und Cannabisgeruch hat Polizisten gestern am Nachmittag zu einer Hausdurchsuchung in Innsbruck veranlasst. In einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus haben die Beamten eine Cannabis-Indoorplantage sowie Suchtmittel gefunden. Der Wohnungsbesitzer, ein 46-Jähriger Österreicher, ist festgenommen und in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert worden.