Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Dienstag, 31. Dezember 2019 - Silvester

* Kleinkind durch Wasserkocher schwer verbrüht

* Silvesterdampfzug, Silvesterschwimmen und verstärktes Öffi-Angebot in Tirol

* verschärfte LKW Fahrverbote ab morgen

In Scheffau ist gestern Abend ein Kleinkind schwer verbrüht worden. Das anderthalb Jahre alte Urlauberkind aus Deutschland ist in der Ferienwohnung auf die geöffnete Klappe des Geschirrspülers geklettert, der ist durch das Gewicht des Kleinkinds leicht nach vorne gekippt, und dadurch ist ein Wasserkocher, der darauf gestanden ist, auf das Kind herabgefallen. Durch das kochend heiße Wasser ist das kleine Mädchen am Rücken und an den Händen schwer verbrüht worden. Das Kind ist nach der Erstversorgung durch ein Notarztteam vor Ort ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Nachdem ein 16-Jähriger in Fieberbrunn am Sonntag wie berichtet nach einer Suchaktion tot in einem Bachbett gefunden worden ist, hat die Obduktion jetzt ergeben: der Jugendliche ist auf dem Nachhauseweg vom Ausgehen offenbar erfroren.



Bereits seit Samstag vor einer Woche gelten auf vielen Straßen Tirols an den Wochenenden und Feiertage wieder die Fahrverbote für den Stau-Ausweichverkehr. Dass Fahrverbote wie diese wirken, das lässt sich anhand aktueller Zahlen eindrucksvoll belegen. Allein am letzten Wochenende sind rund 7.500 Autofahrer zurückgewiesen worden, die Stau-Hotspots waren die Bezirke Kufstein und Schwaz. Ab morgen kommt ein weiteres Verbot hinzu, dann tritt nämlich auch das verschärfte sektorale LKW-Fahrverbot in Kraft:


„Vom sektoralen Fahrverbot ist umfasst, dass nun auch die Euro 6 LKWs in dieses sektorale Fahrverbot mit hineinkommen, und dass wir die Güter erweitern auf Papier und Pappe, flüssige Mineralölerzeugnisse, Zement, Kalk, gebrannter Gips, Rohre, Hohlprofile – also das sind einige, die hier noch zusätzlich mit hineinkommen.“


Erklärt Landeshauptmann Günther Platter. Seit Anfang Oktober sind bereits die Euro 4 LKW auf Tirols Autobahnen verboten, mit 1. Jänner 2021 sollen dann auch die Euro 5 LKW verboten werden, die heimischen Unternehmen sind hiervon ausgenommen.



Traurige Nachrichten erreichen uns heute aus der Innsbrucker Klinik. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A12 Inntalautobahn bei der Kontrollstelle Kundl, Anfang November, bei dem ein Autofahrer hinten in einen Sattelschlepper gekracht ist, ist der Fahrer jetzt in der Klinik an seinen schweren Verletzungen verstorben.



In Ellmau ist ein 57-Jähriger bei Holzarbeiten gestern Nachmittag von einem Baumstamm getroffen worden. Mit einem Oberschenkelbruch ist der Mann dann vom Rettungshubschrauber per Tau geborgen und ins BKH Kufstein geflogen worden.



Wer heute Abend das ein oder andere Gläschen Alkohol trinkt, sollte das Auto besser stehen lassen. Die Polizei wird nämlich auch heute Nacht wieder verstärkt kontrollieren:


„Wir werden auch was den Jahreswechsel und die Zeit danach betrifft verstärkt kontrollieren, und vor allem dann auch in der bevorstehenden Faschingszeit. Und Sie können sicher davon ausgehen, dass wir hier das im Zuge von routinemäßigen Kontrollen tun, als auch im Rahmen von bezirks- oder landesweiten Planquadraten.“


Sagt Günther Salzmann von der Tiroler Verkehrspolizei. Wer das Auto stehen lässt, kann mit dem Taxi nach Hause fahren, oder auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen. Die sind heute verstärkt im Einsatz. Die ÖBB haben zum Beispiel die Plätze in den Nacht-S-Bahnen von 200 auf fast 400 Sitzplätze verdoppelt. Von Innsbruck aus fahren jeweils um Punkt 1, 3 und 4 Uhr morgen Früh S-Bahnen Richtung Kufstein. Von Innsbruck bis Landeck-Zams fahren Züge um 0 Uhr 5, um 1 Uhr 50 und um 3 Uhr 50. Zusätzlich zu den Zügen fahren Nightliner Busse, zum Beispiel nach Telfs, aber auch jene Richtung Grinzens, Oberperfuss, nach Tulfes oder nach Gries am Brenner fahren wie an den Wochenenden. Im Ötztal gibt es heute Nacht einen Nightliner taleinwärts, und drei zwischen 0 und 6 Uhr, die talauswärts fahren. Im Lechtal fahren in der Silvesternacht zwei Nightliner Busse zwischen Häselgehr und Warth.



Weil ein 30-jähriger Autofahrer heute Nacht in Kufstein zu schnell unterwegs war, hat er auf einer Kreuzung ein anderes Auto übersehen, und ist frontal hineingekracht. Durch den Aufprall hat sich das gegnerische Auto samt den vier Insassen darin überschlagen, und ist auf dem Dach liegengeblieben. Der Unfallverursacher ist zunächst geflüchtet, hat sich wenig später aber selbst der Polizei gestellt. Drei Personen sind bei dem Unfall leicht verletzt worden, an beiden Autos ist Totalschaden entstanden.



Beim Innsbrucker Bergsilvester feiert heute die sogenannte INNS’zenierung Premiere. Direkt am Marktplatz wartet im Inn eine Licht-Nebel-Wasser- und Soundshow auf die Besucher. Wer dennoch nicht auf privates Feuerwerk verzichten will, der sollte nicht nur vorsichtig damit umgehen, sondern auch die gültigen Vorschriften einhalten. In den Ortsgebieten ist nur Pyrotechnik bis zur Kategorie F2 erlaubt, höhere Kategorien dürfen nur von Fachleuten und mit behördlicher Genehmigung abgefeuert werden. Erlaubt sind also lediglich Wunderkerzen, Knallerbsen, Tischfeuerwerk, Knallfrösche oder Babyraketen:


„Es ist eigentlich alles verboten, mit Ausnahme dieser ganz kleinen Kinder- und Bodenfeuerwerke, die dann einen halben Meter hoch Sternchen oder ähnliches ausspucken. Alles andere ist nicht erlaubt!“


Fasst Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi zusammen, und er mahnt heute auch gleichzeitig zur Vorsicht. Momentan sind viele Böden und Bäume trocken, auch Balkone und Vordächer bei Häusern sind leicht entzündlich.



Sechs Verletzte fordert gestern ein Verkehrsunfall in Elmen, im Außerfern. Beim Abbiegen auf die Lechtalstraße sind zwei Autos zusammengekracht, an beiden Fahrzeugen ist Totalschaden entstanden, insgesamt sind sechs Autoinsassen, darunter zwei Kinder, jeweils leicht verletzt worden.  



Nicht nur Raketen, Bleigießen und Fondue oder Raclette gehört bei vielen heute Abend zur Tradition, im Zillertal ist auch der Silvesterzug bereits fixer Programmpunkt am Silvestertag. Heuer ist Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser der Ehrenlokführer des Dampfzugs der Zillertalbahn. Der startet heute um Punkt 9 Uhr 43 in Jenbach und wird an allen Bahnhöfen bis nach Mayrhofen musikalisch empfangen. Wer mitfahren will, kann bei jedem der Bahnhöfe zusteigen.



Wir bleiben bei Traditionen. In Pertisau am Achensee findet heute wieder das traditionelle Silvesterschwimmen statt. Unter dem Motto ‚mit einem eiskalten Sprung ins neue Jahrzehnt‘ werden sich auch heute Nachmittag wieder viele Mutige ins 4 Grad kalte Wasser des Achensees stürzen. Die Kälteenthusiasten springen aus einer Höhe von drei Metern ins Wasser, und müssen dann nach dem Sprung vom Steg 25 Meter weit schwimmen, bis zu einem schwimmenden Eisberg, auf den hinaufklettern und oben die Silvesterglocke läuten, und dann wieder zurück zum Ufer schwimmen. Dabei duellieren sich immer jeweils zwei Schwimmer. Wobei nicht nur die schnellsten Schwimmer ausgezeichnet werden, sondern in der Kategorie Fun werden auch die originellsten Kostüme prämiert. Übrigens wird jedem Schwimmer - bevor er oder sie ins Wasser springt - zuerst ein Kübel kaltes Achenseewasser über den Kopf geschüttet, damit sich der Körper schon an die kühlen Wassertemperaturen gewöhnen kann.



In Brixlegg ist eine Autofahrerin gestern nach einem Zusammenstoß über eine Böschung und in ein Feld gefahren, sie ist dann von der Rettung ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Und nicht nur Hoch Wiltrud beschert uns jetzt Ende Dezember warme Temperaturen, insgesamt war der Dezember heuer um knapp drei Grad zu warm, das erklären jetzt die Meteorologen der UBIMET. Der österreichweit relativ wärmste Ort war heuer im Dezember Ehrwald, mit einer Durchschnittstemperatur von +4 Grad. Am kältesten war es in Schmirn vorgestern Sonntag mit -17,7 Grad. 30 Frosttage hat es heuer im Dezember in Obergurgl und in St. Leonhard im Pitztal gegeben. Ein Tag zählt als Frosttag, wenn mindestens einmal die Temperatur auf unter 0 Grad gesunken ist. Übrigens hat es in Obergurgl heuer im Dezember auch ganze 12 sog. Eistage gegeben, an denen ist die Temperatur den ganzen Tag lang nie über den Gefrierpunkt hinausgekommen. Auch der Föhn hat uns im Dezember in Tirol ganz schön oft in Atem gehalten. Am Patscherkofel sind Mitte Dezember Sturmböen mit bis zu 156 km/h gemessen worden, auch in Achenkirch und in Tannheim hat es in den letzten Wochen Windspitzen mit mehr als 100 km/h gegeben.