Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Dienstag, 31. Juli 2018

* Westendorf: Landwirt mit Traktor abgestürzt

* Paragleiter stürzt am Penken ab

* Milchpreis setzt heimische Landwirte unter Druck

In Obergurgl sind gestern Abend durch einen heftigen Platzregen ein Sportgeschäft und die Eingangshalle eines Hotels überschwemmt worden. Jeweils 18 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Gurgl und Sölden haben das Wasser dann abgepumpt.



Eine 36-jährige Radfahrerin wollte gestern auf einem Innsbrucker Radweg einem Ast ausweichen, und ist dabei seitlich gestürzt. Weil sie ohne Helm unterwegs war, hat sich die Frau bei dem Sturz schwer verletzt.  



In Wien könnte heute die Zukunft der Tiroler Festspiele Erl sowie deren künstlerischen Leiters, Gustav Kuhn, entschieden werden. Am Nachmittag tagt heute nämlich der Stiftungsvorstand, nachdem bereits vor einigen Monaten Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe durch Gustav Kuhn gegenüber mehrerer Künstlerinnen der Festspiele laut geworden waren. Letzte Woche haben sich schließlich, wie berichtet, fünf Künstlerinnen namentlich in einem Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Im Raum stehen eben sexuelle Übergriffe durch Kuhn. Dieser bestreitet die Vorwürfe vehement. Ob heute bereits eine Entscheidung über Kuhns Zukunft fallen wird, ist noch völlig offen. Dem Stiftungsvorstand gehören Kulturlandesrätin Beate Palfrader, Festspielpräsident Hans-Peter Haselsteiner und der Leiter der Kunst- und Kultursektion im Bundeskanzleramt, Jürgen Meindl, an.



Auf Grund des traumhaften Wetters hat die Tiroler Polizei am vergangenen Wochenende in mehreren Bezirken den Motorrad- und Mopedverkehr intensiv überwacht. Bei den Einsätzen in den Bezirken Innsbruck, Imst, Schwaz, Landeck, Reutte und Lienz ist es vor allem um die Einhaltung von Geschwindigkeitslimits und von Überholverboten, sowie um Kurvenschneiden und illegales Tuning gegangen. Insgesamt haben die Polizisten 152 Geschwindigkeitsdelikte und 92 sonstige Delikte geahndet. Bei drei Motorrädern haben die Polizisten wegen Lärmpegelüberschreitungen sogar die Kennzeichen abnehmen müssen, von 8 Mopeds sind wegen illegalem Tuning die Zulassungen vorübergehend aufgehoben worden. Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen haben übrigens Motorradfahrer begangen, die mit 122km/h in einer 60er Zone unterwegs waren, sowie mit 99 km/h im Ortsgebiet.



In Westendorf ist gestern Vormittag ein 44-jähriger Landwirt mit seinem Traktor abgestürzt. Auf dem steil abschüssigen Gelände ist der Traktor ins Rutschen geraten, mit einem beherzten Sprung aus der Fahrerkabine hat sich der Bauer noch retten können, hat sich dabei allerdings am Oberschenkel verletzt. Der Traktor inklusive angehängtem Kreisler ist dann noch über eine Steilböschung abgerutscht, aber schließlich auf einer Straße zum Stillstand gekommen. Andere Personen sind dadurch nicht gefährdet worden.



Durch den Preisdruck bei der Milch und in der Folge auch beim Butter, haben in den vergangenen Jahren immer wieder Bauern ihre landwirtschaftliche Tätigkeit aufgegeben. Vor allem für die kleinstrukturierte Landwirtschaft, wie wir sie bei uns in Tirol vorfinden, ist diese Vielfalt aber besonders bezeichnend. Und eine wichtige Funktion für die Allgemeinheit, haben auch die unzähligen Weidetiere, die im Sommer auf die Tiroler Almen getrieben werden:


„Wenn man dem Bauern einen besseren Milchpreis zahlen könnte, dann ist der motivierter, dass er es weiter tut. Wenn eben die Milchkühe nicht mehr auf den Almen wären in Tirol, dann beginnt eben ein Kreislauf, dass wenn das Gras nicht gefressen wird, kommen Unkräuter die nicht mehr gefressen werden, dann Stauden, und dann kommt so eine Zwischenstation bis zum Wald, die also sehr sehr gefährlich ist. Das bildet dann so einen Filz, wo eine Mure oder Lawine abrutschen kann. Es ist also sehr sehr gefährlich, wenn dieses Zeug nicht mehr gefressen wird.“


Erklärt Josef Lanzinger, der Obmann des Almwirtschaftsvereins Tirol. Um Vermurungen und Lawinenabgängen vorzubeugen, sind grasende Tiere auf der Alm also ein durchaus bewährtes Mittel, und im Vergleich zu technischen Vorrichtungen auch noch äußerst kostengünstig.



Die aktuelle Hitzewelle lässt die Wiesen- und Waldbrandgefahr massiv in die Höhe schnellen. Gefahren-Hot-Spot bei uns in Tirol ist derzeit das Oberland. Landesfeuerwehrkommandant Peter Hölzl geht jedoch davon aus, dass sich die Lage in ganz Tirol noch weiter zuspitzen wird.


„Wenn jetzt die Hitze so weitergeht, dann können natürlich alle Regionen betroffen werden, ganz logisch. Wie sich das entwickelt, da müssen wir noch ein paar Tage abwarten, oder diese Woche. Dann werden wir sehen. Aber ich denke, dass dann in ganz Tirol das Thema sein wird, und da schon Vorkehrungen zu treffen sind.“


Für Donnerstag sind zwar Gewitter vorhergesagt. Laut Hölzl sei dies aber ein Tropfen auf dem heißen Stein. Zudem könnten Blitzschläge die Situation zusätzlich verschärfen. Mehr zu diesem Thema hören Sie heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin ab 12!



Ein Paragleiter hat gestern beim Start am Penken Probleme bekommen, mit seinem Hintern den Boden gestreift, sich daraufhin überschlagen und ist schließlich schwer verletzt im Gelände liegen geblieben. Der Pilot ist dann vom Notarzthubschrauber per Tau geborgen und ins Krankenhaus geflogen worden.



Auf der A12 Inntalautobahn bei Telfs ist gestern Nachmittag aus noch nicht bekannter Ursache ein Auto ins Schleudern geraten. Der PKW ist zwei Mal quer über die Fahrbahn geschleudert worden, hat die linke und rechte Leitschiene gestreift und ist danach gegen eine Betonleitwand geprallt. Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife hat erste Hilfe leisten, und die beiden Schwerverletzten befreien können. Die beiden Fahrzeuginsassen sind anschließend ins Krankenhaus Innsbruck eingeliefert worden.



Raumordnung muss in den Händen der Gemeinden bleiben. Mit dieser Aussage erteilt der Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes, Ernst Schöpf, eine eindeutige Absage an den Innsbrucker Kreis. Dieser hat ja gefordert, dass die örtliche Raumordnung an die Landesverwaltung übertragen werden soll.


„Des was da jetzt wieder einmal gefordert wird, ist wohl dem Sommerloch geschuldet. Das sind also diese Dinge, die davon ausgehen, dass im Bereich der Landesverwaltung ausschließlich Genieblitze passieren, und das ist ja auch nicht der Fall. Also das sind immer wiederkehrende Forderungen, die aber am Wesentlichen und an der Substanz vorbei gehen.“


So Schöpf. Warum diese Forderungen laut Schöpf keinen Sinn macht und warum auch die zweite Forderung des Innsbrucker Kreises – Stichwort Gemeindezusammenlegung - eine völlige Themenverfehlung ist, das erfahren Sie in unserem Radio U1-Tirol Mittagsmagazin ab 12 Uhr.



Gestern hat die 22. LKW-Blockabfertigung bei Kufstein stattgefunden. Die fünfte und letzte alleine im Juli. Landeshauptmann Günther Platter hat nach dem geplatzten Transitgipfel in Italien vor eineinhalb Monaten die Überprüfung zusätzlicher Blockabfertigungen angekündigt. Ergebnisse sollte es bis Ende Juli/Anfang August geben. Der Chef der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann, weiß noch nichts über weitere Termine:


„Für uns ist momentan die nächste Dosierung mit 16. August festgesetzt, und die übernächste dann mit 27. Oktober. Ob es dazwischen oder danach noch weitere Dosierungen geben soll, die außerhalb dieses Dosierkalenders liegen, kann ich derzeit leider nicht sagen.“


Insgesamt soll es heuer 26 LKW-Blockabfertigungen geben. Eventuelle weitere Termine sollten bis Mitte August feststehen, heißt es heute aus der zuständigen Abteilung für Verkehrsrecht des Landes Tirol.



Und heute werden weitere Details, zum tödlichen Alpinunfall in Vorderhornbach bekannt. Ein 64-jähriger Einheimischer ist bei einer Bergtour über den Wilden Grat wie berichtet ca. 100 bis 150 m weit abgestürzt, und hat sich dabei tödlich verletzt. Bei einem ersten Suchflug mit dem Polizeihubschrauber, gestern in den frühen Morgenstunden hat der Mann rasch lokalisiert werden können. Die Bergrettung Stanzach und zwei Alpinpolizisten haben den Leichnam des Mannes anschließend geborgen.