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Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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97,0 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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Dienstag, 4. August 2020

* Keine Fahrerflucht bei Sommerrodelbahn Walchsee

* Mann zückt Messer bei Rauferei in Innsbruck

* Zillertalbahn wird künftig mit Wasserstoff betrieben

Am Sonntag sind bei der Sommerrodelbahn in Walchsee eine 54-jährige Deutsche und ein 13-jähriger Einheimischer bei einem Auffahrunfall verletzt worden. Freunde des 13-Jährigen haben die Ampel am Start ignoriert und ihn auf die Rodel der 54-Jährigen geschoben, woraufhin sich die Frau am Kopf und der Junge unbestimmt verletzt hat. Die Polizei ist aufgrund der Aussagen des verletzten 13-Jährigen, er kenne die anderen Jungen nicht, von Fahrerflucht ausgegangen. Gestern haben sich dann die drei Freunde bei der Polizei gemeldet und es hat sich bestätigt, dass sie die Rettung verständigt haben und anschließend im dortigen Spielpark waren. Die vier 13-Jährigen waren miteinander befreundet und als Gruppe unterwegs.



Bei einer Rauferei in Telfs hat gestern 25-Jähriger aus Sierra Leone einen 19-jährigen Somali mit einem Messer am Unterschenkel verletzt. Der Täter ist vorerst festgenommen, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft aber wieder freigelassen worden. Der verletzte 19-Jährige ist in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.



Seit November 2017, also seit fast drei Jahren, laufen die Arbeiten für die neue Terfener Innbrücke auf der A12 Inntalautobahn. Wie die Verantwortlichen jetzt mitteilen, dürfte die Brücke bereits früher fertig werden, als geplant. Vor kurzem ist ein wichtiger Baufortschritt umgesetzt worden:


„Also wir feiern jetzt gerade einen Meilenstein. Wir haben auch das zweite Brückentragwerk über den Inn errichtet, wir haben jetzt eine durchgehende Brücke. Die heißen Phasen waren immer die Winter der letzten Jahre, wo wir aufgrund der Niederwassersituation des Inns die neuen Brückentragwerke bauen konnten und auch die Pfeiler in den Inn hineinbrauen konnten. Ich bin sehr froh, dass wir sagen können, dass wir trotz Coronaeinschränkungen Anfang nächsten Jahres mit dem Projekt fertig sind.“


Sagt Andreas Fromm, Geschäftsführer der ASFINAG Baugesellschaft. Insgesamt investiert die ASFINAG 41 Millionen Euro in die Neuerrichtung.



Weil er für die Spielautomaten, die er in Tiroler Lokalen und Tankstellen betrieben hat, keine Steuern bezahlt hat, kassiert ein 58-jähriger Unterländer jetzt eine saftige Strafe. Er hat sich gestern am Landesgericht wegen Steuerhinterziehung in der Höhe von nicht weniger als 968.426 Euro verantworten müssen. Der 58-Jährige muss jetzt die hinterzogene Summe der Republik angedeihen lassen und dazu kommen noch eine Geldstrafe von 100.000 Euro.



Die aktuelle Niederschlagsmenge sorgt für erhöhte Aquaplaning Gefahr in Tirol. Viele Verkehrsteilnehmer sind nicht ausreichend auf die nassen Fahrbahnverhältnisse vorbereitet und hastige Brems- und Lenkbewegungen führen schnell zu einem Unfall. Die Gefahr kann allerdings schon früh erkannt werden.


„Wenn man Aqua Planing erkennen will, dann nur im Vorfeld und dort, wo sich Wasser sammeln kann. Da ist die Gefahr besonders groß.  Von Aqua Planing spricht man dann, wenn die Reifen den Kontrakt zur Fahrbahn verlieren. Das heißt also es ist keine Haftung mehr da und das Gefährliche daran ist, dass das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt nicht mehr lenkbar ist. Zu erkennen ist das, weil dieses Aufschwimmen meistens mit einem lauten Geräusch verbunden ist und die Lenkung ganz leichtgängig wird. In diesem Fall heißt es weg vom Gas, Lenkung gerade beziehungsweise in die gewünschte Fahrtrichtung halten. Wenn man das schafft, dann ist schon sehr viel gewonnen.“


Sagt Georg Scheiblauer von der ÖAMTC Fahrtechnik. Schon bei einer Geschwindigkeit von 80 Stundenkilometern kann es zu Vorfällen kommen. Also ganz wichtig: Runter vom Gas und die Tipps befolgen.



Ein rumänisches Trio, das zwischen Ende Juni und Ende Juli in verschiedenen österreichischen Bundesländern, auch in Tirol, insgesamt 22 ÖBB-Ticketautomaten aufgebrochen und daraus Geld gestohlen hat, hat jetzt festgenommen werden können. Im Zuge von Kontrollen sind die drei Täter, zwei Männer und eine Frau, jetzt in Gaißau festgenommen worden, zwei der drei Täter zeigen sich geständig. Der Sachschaden an den Geräten beträgt rund 100.000 Euro.



Jetzt geht es für die Zillertalbahn in die Umsetzungsphase. Sie ist Teil des Leuchtturmprojekts „HyTrain“ und wird als weltweit erster Schmalspurzug mit Wasserstoff angetrieben werden. Rund 70 Millionen Euro investiert die Zillertalbahn dafür in fünf Wasserstoffzüge. Das Klimaschutzministerium fördert das Projekt mit rund 3,1 Millionen Euro. Tirol nimmt damit eine Vorreiterrolle ein.



Stand gestern 18:30 sind in Tirol 14 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert, sieben Personen sind wieder genesen. Damit sind insgesamt 56 Personen aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Die höchste Zahl an Infizierten gibt es mit 21 Personen im Bezirk Kufstein



Und die Einsatzkräfte unse res Landes sind zurzeit im Dauereinsatz. Auf den Bergen sind heuer einige Menschen mehr unterwegs, als in den Jahren zuvor. Allein im Juli hat die Bergrettung 400 Mal ausrücken müssen, an Spitzentagen bis zu 29 Mal am Tag. In den vergangenen Wochen haben die Berge sieben Alpintote gefordert.  Vor allem in touristischen Gebieten wie Sölden, Kufstein oder auch Innsbruck hat es viele Einsätze gegeben. Dass viele die Berge unterschätzen, geborgen werden müssen und damit Einsatzkräfte blockieren führt auch zu Personalproblemen bei den Bergrettern und der Leitstelle, die derzeit pro Woche 11.000 Anrufe erhalten.