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Dienstag, 4. Dezember 2018

* Pensionist bei Gartenarbeiten im Ötztal tödlich verunglückt

* Arbeiter bei Verschubarbeiten am Bahnhof Hall von Zug überrolt

* SPÖ spricht Georg Dornauer mit 13:4 Stimmen das Vertrauen aus

In seinem Garten in Umhausen im Ötztal ist gestern Nachmittag ein 80-jähriger Einheimischer bei Gartenarbeiten tödlich verunglückt. Der Pensionist war gerade dabei, mit einer Motorsäge Äste von einem Baum abzuschneiden, als er auf der Aluleiter das Gleichgewicht verloren hat und rund drei Meter auf den Boden gestürzt ist. Der 80-jährige ist dabei tödlich verletzt worden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

 


 

Bei Verschubarbeiten am Bahnhof in Hall ist heute Nacht ein 31-jähriger Gleisarbeiter schwer verletzt worden. Er dürfte über zwei Gleisspanner gestolpert und dann mit seinem rechten Fuß am Gleis liegen geblieben sein. Der Lokführer hat von dem Sturz zunächst nichts mitbekommen und ist mit rund vier km/h weitergefahren. Über Funk ist der Lokführer über den Sturz informiert worden und obwohl die Arbeiten sofort gestoppt worden sind, wurde der Fuß des Arbeiters überrollt. Schwer verletzt ist der 31-jährige in das Krankenhaus gebracht und notoperiert worden.

 


 

Der designierte SPÖ-Chef Georg Dornauer hat gestern bei der Sitzung des Landesparteivorstandes die Vertrauensfrage gestellt. Zwei Stunden ist diskutiert worden, schlussendlich ist ihm mit 13:4 Stimmen das Vertrauen ausgesprochen worden.

„Ganz konkret werden wir das in Aussicht stellen, dass wir uns dieser Frage, dieser Frage des Sexismus stellen. Sowohl nach innen, als auch nach außen. Wir werden das implementieren, unabhängig von dem Vorfall Novemberlandtag. Das möchte ich dazu sagen. Bereits im Juni des heurigen Jahres hat es gerade aus der Tiroler SPÖ diesen Antrag gegeben, diese Bewusstseinsbildung noch mehr zu implementieren. In Bildungsprogramme, aber auch bei unseren Funktionären und Mandataren. Dafür steht Georg Dornauer als designierter Vorsitzender‟,

so Dornauer. Nach seinem Sager im Novemberlandtag, Zitat: „Ich möchte mir die Frau Landesrätin nicht in der Horizontalen vorstellen.“ Zitat Ende, ist auch innerhalb der SPÖ Dornauers Rücktritt gefordert worden.

 


 

In seiner Untersuchung zur Rolle der Tiroler Schützen während der Zeit des Nazi-Regimes kommt der Tiroler Historiker Michael Forcher jetzt zu dem Schluss, dass die heimischen Schützen zu jener Zeit keinesfalls, wie oft fälschlich angenommen, verboten waren. Ganz im Gegenteil, so Forcher. Zwischen 1938 und 1945 sind die Tiroler Schützen so gefördert wie noch nie – weder davor noch danach. Und das natürlich oft aus Eigennutz. Unter anderem hat Gauleiter Franz Hofer die Schützen zu Propagandazwecken genützt. Jetzt sei es wichtig, mit dem Wissen der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen, meint Landesschützenkommandant Fritz Tiefenthaler zu Forchers Ergebnissen.

 


 

Zum Auftakt der heurigen Wintersaison haben sich die Tiroler Seilbahner gestern Abend traditionell zum Austausch getroffen. Seilbahnsprecher Franz Hörl zeigt sich mit der Fortschreibung der Seilbahngrundsätze grundsätzlich zufrieden, allerdings nicht mit der Vorgehensweise. Außerdem orten die heimischen Seilbahner durch die heftigen Diskussionen über die Seilbahngrundsätze eine negative Grundstimmung. Alleine in Tirol hat die Seilbahnwirtschaft, die rund 6.000 Personen einen Arbeitsplatz bietet, heuer 280 Millionen Euro investiert.

 


 

Wir bleiben indirekt beim Thema: Nach dem Großbrand bei der Liftstation „Zillertal Shuttle” in Hochfügen gestern Vormittag – wir haben darüber berichtet – geht heute die Suche nach der Brandursache weiter. Diese ist nach wie vor völlig unklar. Brandermittler setzen am Vomittag ihre Arbeit fort. Fest steht bislang nur, dass das Feuer im Inneren der Liftstation ausgebrochen ist. Auch das genaue Schadensausmaß muss heute noch festgestellt werden. Davon hängt nämlich ab, ob die Gondelbahn heuer im Winter in Betrieb gehen kann oder geschlossen bleiben muss. Eigentlich hätte der „Zillertal-Shuttle” zu Weihnachten seinen Betrieb aufnehmen sollen.

 


 

Auf der Mieminger Straße in Barwies ist gestern Mittag ein 41-jähriger Deutsche rmit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit dem PKW eines 27-jährigen Einheimischen zusammengekracht. Beide Lenker sind unbestimmten Grades, ein 4-jähriges Mädchen im Auto des Einheimischen schwer verletzt worden. Alle drei sind in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden. Die Autos sind durch die Wucht des Aufpralls komplett beschädigt worden.

 


 

Seit 2017 bekommen in Innsbruck all jene, die von Fluglärm betroffen sind, vom Flughafen Innsbruck eine Lärmschutzförderung. Im kommenden Jahr wird der Schwellenwert von  60 Dezibel auf 55 reduziert, wodurch mehr Menschen Anspruch auf eine Förderung von Lärmschutzfenstern und Lärmschutzlüftern haben.

„Die Summe bleibt gleich. Das sind jährlich 200.000 Euro, die der Flughafen zur Verfügung stellt und es gilt das Prinzip ‘first come, first serve’, also wer zuerst kommt, kriegt zuerst. Und wenn der Topf leer ist, dann kommt man im nächsten Jahr dran. Da gibt es dann eine Warteliste. Abgewickelt wird diese Förderung im Wohnungsservice des Stadtmagistrats”,

sagt die Innsbrucker Verkehrsstadträtin Uschi Schwarzl. Die Förderungen können je nach Betroffenheitsgrad zwischen 20 und 25 Prozent betragen.

 


 

„Die Alpen sind schön. Noch. Es lohnt sich, dafür zu kämpfen“ – unter diesem Motto starten heute die Alpenvereine aus Österreich, Südtirol und Deutschland die bisher größte gemeinsame Kampagne. „Unsere Alpen – einfach schön“ – so heißt die neue gemeinsame Kampagne vom Österreichischen, Deutschen und Südtiroler Alpenverein. Diese soll einer breiten Öffentlichkeit den immensen Wert der Bergwelt näherbringen. Heute wird die Kampagne zeitgleich in allen drei Ländern vorgestellt. Bei der Präsentation in Innsbruck wird vor allem vor den Auswirkungen der planten Umsetzung des neuen Tiroler Seilbahn-und Skigebietsprogramms gewarnt sowie vor einer im Raum stehende Ausweichung der sogenannten Wasserrichtlinien.

 


 

Und in Schwaz ist gestern Nachmittag ein 88-jähriger Einheimischer Opfer eines Trickbetrügers geworden. Kurz nachdem der Schwazer in einer Bank mehrere tausend Euro abgehoben hatte, ist er von einem unbekannten Mann angesprochen und darum gebeten worden, ihm zwei Euro zu wechseln. Unbemerkt hat der Täter dann dem 88-jährigen in die Geldtasche gegriffen und das zuvor behobene Geld gestohlen. Gesuch twird ein etwa 40 Jahre alter Mann, 1,80 Meter groß, schlank und helle, kurze Haare. Der Mann wirkte gepflegt und war mit einer hellen Hose sowie einer beigen Jacke bekleidet.