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Dienstag, 4. Feber 2020

* 75 Menschen wegen Mure gestern eingeschlossen

* 19jährige und 25jährige auf Zebrastreifen übersehen

* gleich mehrere Betrugsfälle in Tirol

Gestern am frühen Abend ist eine ca 40 Meter lange Mure abgegangen und hat die Oberdorfstraße zwischen Hatting und Hattingberg versperrt. Personen sind dabei keine verletzt worden. 75 Menschen sind dadurch aber eingesperrt worden. Die Freiwillige Feuerwehr hat über einen Forstweg eine Notverbindung eingerichtet. Die Oberdorfstraße bleibt aufgrund der akuten Murengefahr noch bis voraussichtlich 12 Uhr heute Mittag gesperrt.

 


 

Ein 89jähriger Mann und seine 87jährige Ehefrau sind gestern Vormittag bei einem Verkehrsunfall in Steinach am Brenner schwer verletzt worden. Die beiden sind mit ihrem Auto in eine, von einem 42jährigen gelenkte, Arbeitsmaschine geprallt. Der 42jährige ist dabei unverletzt geblieben. Der 89jährige Autofahrer und seine Ehefrau sind schwer verletzt ins Landeskrankenhaus Hall eingeliefert worden.

 


 

In Innsbruck hat ein 77jähriger Autofahrer beim Verlassen des Kreisverkehrs am Claudiaplatz eine 25jährige Frau, die gerade über den Zebrastreifen gehen wollte mit seinem Fahrzeug touchiert. Die 25jährige ist dadurch zu Boden gestürzt. Sie ist unbestimmten Grades verletzt in die Klinik gebracht worden. Auch in Neustift im Stubaital hat ein 24jähriger PKW-Lenker eine 19jährige beim Überqueren der Straße auf dem Schutzweg übersehen und erfasst. Auch Sie ist mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik eingeliefert worden.

 


 

Insgesamt 22 Jugendliche sitzen heute am Innsbrucker Landesgericht auf der Anklagebank. Die Jugendlichen sollen zwischen Dezember 2018 und Oktober 2019 in Innsbruck unterschiedliche Einbruchsdiebstähle begangen haben. Sieben der heute Angeklagten werden auch des Raubes beschuldigt, sie sollen unter anderem einen Burschen geschlagen und ausgeraubt haben, einer Radfahrerin die Tasche heruntergerissen, oder andere Männer geschlagen und ausgeraubt haben. Die Liste der Anklagepunkte ist lang, darunter ist unter anderem schwerer Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung, Hehlerei, Raub, schwere Körperverletzung, gefährliche Drohung und vieles mehr. Geplant sind zehn Verhandlungstage.

 


 

Wie die Polizei jetzt mitteilt, handelt es sich bei der schweren Sachbeschädigung an Grabkreuzern am Friedhof in Kirchdorf NICHT um mutwillige Sachbeschädigung. Die Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass die Grabkreuze durch den Sturm beschädigt worden sind. Anderes sieht das in Stans aus. Dort haben unbekannte Täter diverese öffentliche Einrichtungen im Ortsgebiet sowie die Bahnunterführung des Bahnhofes Stans verwüstet.

 


 

Winterlich hat der Tag heute in Tirol begonnen, dort wo es jetzt noch regnet, soll es spätestens zu Mittag dann schneien. Doch Achtung für alle Wintersportler: Weil die Meteorologen heute auf den Bergen kräftigen Sturm, sogar teilweise mit Orkanböen prognostiziert haben, kann es durchaus sein, dass einige Skilifte heute abgeschaltet werden müssen. Anfang letzter Woche haben wie berichtet einige Wintersportler wegen der widrigen Witterungsverhältnisse teilweise von der Bergrettung aus Sesselliften und Gondeln evakuiert werden müssen. Auch wenn Gäste im Tal oft wenig Verständnis für stillstehende Lifte am Berg haben – bei Sturm und Orkanböen geht Sicherheit vor, da sind sich Tirols Seilbahner einig.

 


 

Im Rahmen des sogenannten Burgstadlprojekts hat die Stadt Innsbruck in den vergangenen Jahren in Hötting mit Stauden bedeckte Grundflächen gekauft. Dabei ist jetzt eine größere Fläche zusammengekommen, die die Stadt jetzt mit insgesamt 15.000 Laubbäumen bepflanzen will.

Für das Klima, auch das Kleinklima, Co² etc, wollen wir diese Stauden entfernen und durch hochqualitative Laubhölzer ersetzen. Das nützt dem Klima. Das nützt dem Kleinklima, weil das dann richtiger Wald ist und eben keine Stauden. Mehr im ursprünglichen Sinn wie vorgesehen.

Sagt der Vize-Bürgermeister von Innsbruck, Franz Xaver Gruber.

 


 

Die Aufregung rund um das Coronavirus ist groß. Experten erklären aber, dass die Influenzawelle ein viel größeres Problem darstellt. Deshalb spricht sich der Präsident der Tiroler Ärztekammer, Arthur Wechselberger, auch für die kostenlose Impfung aus. Auch für Arno Melitopulos-Daum, Leiter der Landesstelle Tirol der Österreichischen Gesundheitskasse befürwortet das. Für würde das bedeuten, dass künftig nicht mehr über eine Impfpflicht diskutiert werden müsse, weil die Hemmschwelle der Menschen viel niedriger wäre, wenn sie die Kosten der Impfung nicht ragen müssten.