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Dienstag, 4. September 2018

* Mopedlenker auf der Achenseestraße schwer verletzt

* kontrollierte Explosion von Sprenggranate in Absam

* ÖVP Klubklausur in Kappl

Ein Mopedlenker ist gestern Abend bei einem Verkehrsunfall in Jenbach schwer verletzt worden. Ein 34-Jähriger ist mit seinem Auto nach links auf die Achenseestraße eingebogen, und hat damit dem 16-Jährigen den Vorrang genommen. Der junge Zillertaler hat mit seinem Moped eine Vollbremsung eingeleitet, ist dabei allerdings gestürzt und mehrere Meter weit über die Straße geschlittert, und schließlich gegen das Auto geprallt. Schwer verletzt ist er mit der Rettung ins BKH Schwaz eingeliefert worden.



Rund 2.000 Almen gibt es in ganz Tirol, wobei bei rund 40 größere Almabtriebe zelebriert werden. Diese finden vor allem bei Touristen großen Anklang, wie Ingrid Schneider von der Tirol-Werbung bestätigt.


„Ja dezidierte Auswertungen zu den Almabtrieben haben wir leider keine. Was man aber generell sagen kann ist, dass die Ankünfte und die Übernachtungen in den letzten 10 Jahren sowohl im September als auch Oktober gestiegen sind, also dass diese Herbstsaison sich sehr positiv entwickelt. Und da haben bestimmt auch diese Almabtriebe einen entsprechenden Anteil daran.“


Besonders gefragt sind die Tiroler Almabtriebe bei den Gästen aus Frankreich, gefolgt von den Niederländern und den Deutschen. Auf Platz vier sind Gäste aus anderen österreichischen Bundesländern zu finden.



In Hall sind heute kurz nach Mitternacht zwei Autofahrer auf einer Kreuzung zusammengestoßen, die beide angeben, jeweils als die Ampel auf grün gestanden ist, in die Kreuzung eingefahren zu sein. Sowohl die Fahrzeuglenker als auch deren Mitfahrer sind bei dem Crash allesamt leicht verletzt worden. Die Autos sind so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden haben müssen.



In Kappl haben sich gestern die gesamten, führenden Tiroler ÖVP Politiker zu einer Klubklausur getroffen. Dazu gehören nicht nur Landeshauptmann Günther Platter und seine ÖVP Regierungsmitglieder, sondern auch die Nationalrats- und Bundesratsabgeordneten, sowie die ÖVP Landtagsabgeordneten und die Obleute der Bünde. Hauptzweck der Klubklausur ist die Festlegung der Themen für den politischen Herbst. Intern werden aber auch heikle Themen angesprochen werden, wie die Causa Dominik Schrott, der durch seinen übereifrigen Vorzugsstimmenwahlkampf bei der vergangenen Nationalratswahl auch innerparteilich für etliche Irritationen gesorgt hat.



In Absam ist gestern Nachmittag ein Sprenggranatenblindgänger gesprengt worden. Ein 45-Jähriger hat das Kriegsmaterial am Sonntagnachmittag gefunden. Nachdem die Polizei den Fundort entsprechend abgesichert hat, hat der Entminungsdienst den Blindgänger gestern Nachmittag dann kontrolliert zur Explosion gebracht. Personen oder Sachen waren dabei nicht in Gefahr, es ist auch nichts beschädigt worden.



Mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit von 15 ½ Prozent im August dieses Jahres, verglichen mit dem August 2017 – wir haben darüber berichtet – setzt sich der Positivtrend am heimischen Arbeitsmarkt fort. Mit Ende August sind dem AMS tirolweit 7.740 offene Stellen – davon knapp 1.500 Lehrstellen – gemeldet worden. Ungewiss ist, wie sich das seit Samstag geltende neue Arbeitszeitgesetz auf die Arbeitslosigkeit auswirken wird.


„Dazu können wir wirklich noch nichts sagen, wir haben keine Erfahrungen dazu. Und da muss man wirklich abwarten, wie sich das dann in der Praxis auch zeigt.“


sagt AMS Tirol-Chef Anton Kern. In den nächsten Wochen werden aufgrund der Zwischensaison wieder einige Arbeitslose mehr gemeldet, so Kern. Ingsgesamt geht er aber von einem weiteren Rückgang aus.



Zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ist es gestern kurz nach Mittag in Schönberg im Stubaital gekommen. Eine 24-Jährige ist mit ihrem Auto in einen Feldweg eingebogen, hat beim Abbiegen aber noch den Anhänger des vor ihr fahrenden Wagens gerammt. Direkt nach dem Aufprall ist das Auto der Frau noch vom dahinter fahrenden LKW gerammt worden. Die Autofahrerin ist nach der Erstversorgung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden. Ihre 3-jährige Tochter und deren Oma, die ebenfalls mit im Auto waren, sind bei dem Unfall nicht verletzt worden.



Einen Rückzug vom Rückzug könnte es theoretisch von Dominik Schrott geben. Wie gestern Abend bekannt wurde, hat der Oberländer ÖVP Nationalratsabgeordnete zwar verkündet, zurückzutreten. Ein entsprechendes Rücktrittsgesuch sei im Parlament aber auch eine Woche nach dieser Ankündigung noch nicht eingegangen. Schrott bezieht also weiterhin sein volles Gehalt als Nationalratsabgeordneter.



Auf Tirols Straßen sind in diesem Jahr schon 27 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Die meisten Verkehrstoten hat es in den Monaten Juli und August gegeben:


„Die Bilanz in Tirol an Verkehrstoten schaut dermaßen aus, dass wir leider im Juli und August 15 Verkehrstote zu beklagen haben, auf den Tiroler Straßen. Es ist leider mehr geworden. Im Vergleichszeitraum Juli und August 2017 haben wir 10 Verkehrstote gehabt, auf den Tiroler Straßen.“


erklärt Doris Fraisl vom ÖAMTC Tirol. Österreichweit sind alleine im Juli und August 78 Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen.



Für fast 50.000 Kinder und Jugendliche aus Tirol geht bereits diese Woche die Schule wieder los. In 488 von 524, also der überwiegenden Mehrheit der Pflichtschulen in Tirol, beginnt das neue Schuljahr bereits diese Woche. Spätestens ab kommenden Montag müssen dann alle Tiroler Schüler wieder die Schulbank drücken. Aktuell betrifft das bei uns in Tirol etwa 93.500 Pflichtschüler. In die erste Klasse gehen heuer übrigens tirolweit genau 7.764 Kinder. Etwa 2.270 Schüler werden gleich zu Schulbeginn zu Wiederholungsprüfungen antreten.



Und wir bleiben bei den Schulen. Härtere Aufnahmeprüfungen an mittleren und höheren Schulen fordert der Landesschulinspektor für Berufsschulen, Roland Teissl. Weil junge Menschen geradezu in Bildungseinrichtungen strömen, und dort mit offenen Armen aufgenommen werden, würden für die unzähligen offenen Lehrstellen leider oft nur die schlechtesten übrig bleiben, so Teissl. Gerade das schade aber wiederum dem Image der Lehre, die heutzutage ebenfalls ein erstrebenswerter Ausbildungszweig sei.