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95,0 MHz
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93,9 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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97,0 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Dienstag, 5. Feber 2019

* Gerlos: Fußgänger von Auto erfasst

* Landeskonservatorium wird umstrukturiert

* Chaos Brenner: Hotelier nützt Gäste aus

Weil eine Autolenkerin gestern auf der Thiersee-Landesstraße einem entgegenkommenden LKW ausweichen wollte, ist sie ins Schleudern geraten und rund 30 Meter rückwärts über eine Böschung abgestürzt. Der LKW-Fahrer, der vorher teilweise auf dem Fahrstreifen der Autofahrerin unterwegs war, ist einfach weitergefahren. Die Frau ist von Unbeteiligten geborgen und anschließend von der Rettung ins Krankenhaus Kufstein gebracht worden. Die Polizei bittet jetzt Zeugen oder den LKW-Lenker selbst sich zu melden.



Damit sich das Landeskonservatorium als führende Bildungseinrichtung im Musikbereich in Westösterreich etablieren kann, wird das Konservatorium jetzt völlig umstrukturiert. Um das Studienangebot am Konservatorium stärken und weiter profilieren zu können, sind drei neue Institute eingerichtet und neue Leiter ernannt worden. Erich Rinner übernimmt die Leitung der Diplomstudien, künstlerische Ausbildung. Für instrumentalpädagogische Studien zeichnet Max Bauer verantwortlich und das Pre-College leitet Gabriele Enser. Die drei neuen Institutsleiter sollen Direktor Nikolaus Duregger fächerübergreifend unterstützen, so Kultur- und Bildungslandesrätin Beate Palfrader.



Monatelang ist nach ihnen gesucht worden – jetzt gibt es die traurige Gewissheit: Jene zwei Pferde, die Ende August des letzten Jahres auf der Wangalm im Gemeindegebiet Leutasch spurlos verschwunden sind, sind jetzt tot aufgefunden worden. Die Hintergründe sind völlig unklar.  



Nach dem Verkehrskollaps am Wochenende am Brenner folgten gestern wie berichtet die gegenseitigen Schuldzuweisungen aus Süd- und Nordtirol. Der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi ruft indes zur Sachlichkeit auf und will die Einsatzorganisationen in Innsbruck für einen möglichen ähnlichen Fall in Zukunft vorbereiten.


„Das war das erste Mal in dieser Dimension. Für uns war das auch Neuland und ich finde wir müssen uns darauf vorbereiten, dass sich das noch einmal wiederholen könnte. Ich hätte gerne, dass wir uns in einer großen Runde uns auf dieses Szenario vorbereiten und überlegen, was passiert, wenn die Brennerachse wirklich zu ist.“


Entsetzt zeigt sich Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi. Wie jetzt bekannt wird, hat ein Innsbrucker Hotelier diese missliche Lage ganz besonders dreist ausgenützt.


„Ein Dreibettzimmer in einem Innsbrucker Stadthotel. Vier Sterne. Am kommenden Wochenende kostet das Zimmer 242 Euro. Am Samstagabend hat dieses Zimmer dann 462 Euro gekostet. Wenn Hoteliers die Notlage von Menschen ausnutzen und mit den Zimmerpreisen dann so in die Höhe gehen, dann sage ich: das will ich in dieser Stadt nicht erleben. Das ist hoffentlich ein Einzelfall, aber auch diesen Einzelfall will ich nicht haben.“


So Willi.



In Gerlos ist in der Nacht auf heute ein Fußgänger von einem Auto erfasst worden. Der 29-jährige Autolenker war auf der schneebedeckten Fahrbahn der Gerlos-Straße in Richtung Zell am Ziller unterwegs, als er aus bisher unbekannter Ursache mit einem stark alkoholisierten Fußgänger zusammenprallte. Dieser ist schwer verletzt worden und musste in die Innsbrucker Klinik gebracht werden.



Der Prozess nach der tödlichen Kuhattacke im Sommer 2014 im Stubaital wird heute fortgesetzt. Wie berichtet, klagen die Hinterbliebenen den Landwirt auf Schadensersatz. Sie haben ihm vorgeworfen, gegen die Sorgfaltspflicht eines Tierhalters verstoßen zu haben. Beim gestrigen Verhandlungstag hat ein Gutachter ausgesagt, dass die Kühe durch einen vorherigen Vorfall bereits in Aufruhr gewesen seien. Was die Warnschilder betrifft, da haben mehrere Zeugen und der Landwirt selbst gestern beteuert, dass es welche gegeben hätte. Eine Zeugin, die auch von einer Attacke erzählt, habe keine Warnschilder gesehen. Heute werden weitere Zeugen befragt.   



Heute findet bereits zum 16. Mal der europaweite “Safer Internet Day” statt, der – wie der Name schon verrät – ganz im Zeichen der Sicherheit im Internet steht. Immer wieder sorgen vor allem dubiose Bekanntschaften in den sozialen Netzwerken aber auch betrügerische Mails für Ärger.


„Wenn man Fake-Rechnungen bekommt, sei es von Amazon oder T-Mobile oder andere Rechnungen, oder auch eine Bankaufforderung Daten anzugeben. Was all diese Fake-Nachrichten gemeinsam haben, ist, dass sie den Empfänger auffordern etwas zu tun. Und das ist das erste, wo man hellhörig werden sollte.“


weiß Christian Schuster-Wolf von der Tiroler Arbeiterkammer. Er rät zu gesunder Skepsis im Umgang mit derartigen Fake-Mails, aber auch bei zuletzt gehäuften Anrufen von vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern, die Passwörter ausspähen wollen.



Im März sollen die Abrissarbeiten am Innsbrucker Gymnasiums Sillgasse beginnen. Über ein halbes Jahr lang steht die Schule mittlerweile leer – Lehrer und Schüler sind bereits mit Anfang des Schuljahres vorübergehend in ein Ausweichquartier aus Containern übersiedelt. Eine fehlende Finanzierungszusage des Finanzministeriums hat den Beginn der Abrissarbeiten verzögert. Jetzt liegt die Unterschrift vor und die Arbeiten können beginnen.   



Wie berichtet sind die neuen Straßenbahnlinien 2 und 5 in Innsbruck noch nicht so wirklich in die Gänge gekommen. Die Fahrgäste haben sich vor allem über die Verspätungen der Straßenbahnen massiv beschwert. Zu diesem Thema hat sich jetzt auch der Innsbrucker Stadtrat Franz Xaver Gruber zu Wort gemeldet. Er kritisiert die schlechte Kommunikation von den Verantwortlichen mit den Fahrgästen:


„Das ist vergleichbar damit: wenn ich eine neue Waschmaschine oder ein neues Auto habe, dann kann es auch passieren, dass ich Anlaufschwierigkeiten habe. Aber man muss es dann auch entsprechend kommunizieren. Man hätte halt sagen müssen: Lieber Innsbrucker und Innsbruckerinnen, im ersten Monat kann es zu Schwierigkeiten oder Verzögerungen kommen. Dann wäre die Erwartungshaltung wahrscheinlich nicht so hoch gewesen und der Ärger vielleicht nicht so groß.“


So Franz Xaver Gruber. Die zuständige Verkehrsstadträtin Uschi Schwarzl hat gestern in  einer Aussendung versprochen, dass möglichst rasch alle Probleme für die Linien 2 und 5 behoben werden sollen.  Auch die IVB wolle jetzt auf Nachbesserungen setzen. So soll beispielsweise auf der Linie 2 eine zusätzliche Tram eingeschoben werden. Weitere Änderungen im Fahrplan und zusätzliche Maßnahmen sollen folgen. Diese werden mit kommendem Montag umgesetzt, heißt es von Seiten der IVB.



Und der Amberglift in Walchsee im Bezirk Kufstein soll jetzt mit Hilfe einer Spendenaktion gerettet werden. Aktuell steht der Lift still. Der Gemeindelift ist in die Jahre gekommen und müsste saniert werden, dafür fehlt aber das nötige Geld. Dieses soll jetzt mit Hilfe einer Spendenaktion zusammenkommen. Insgesamt sind 100.000 Euro an Spendengeldern notwendig. Den Rest übernehmen die Gemeinde und das Land.