Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Frequenz

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103,7 MHz
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88,9 MHz
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Frequenz

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Dienstag, 5. Jänner 2021

* Rekordarbeitslosigkeit in Tirol

* 49-Jähriger von Lawine in Stubai mitgerissen

* Freitesten: Platter verärgert über Blockade von Opposition

Eine Lawine hat gestern im Pinnistal in Neustift im Stubaital einen 49-Jährigen Tourengeher mehrere hundert Meter mitgerissen. Auf dem Lawinenkegel ist er verletzt zum Liegen gekommen. Seine drei Begleiter haben sofort den Notruf verständigt und erste Hilfe geleistet. Der Verunfallte ist mittels Hubschrauber geborgen worden und unbestimmten Grades verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.   



Österreich verlängert den Lockdown für alle bis 24. Jänner, Freitesten wird es keines geben, das hat die Opposition blockiert. Verärgert darüber zeigt sich Landeshauptmann Günther Platter, die Verantwortlichen seien gut vorbereitet gewesen, die Planbarkeit sei damit nicht mehr gegeben, so Platter. Die Tiroler SPÖ und FPÖ sprechen beim Freitesten von Erpressung und begrüßen die Entscheidung des Bundes.  Kein Verständnis für den verlängerten Lockdown hat Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser, es würde nicht im Sinne der Wirtschaft und der Menschen gehandelt.  



Wir sind mit Rekordarbeitslosigkeit ins Jahr 2021 gestartet, fast 40.000 Menschen in Tirol haben keinen Job. Das liegt vor allem an Corona und dem aktuellen Lockdown. AMS-Tirol Chef Alfred Lercher rechnet nicht damit, dass sich die Arbeitsmarktsituation schnell, nachhaltig entspannt:
„Wir werden noch länger kämpfen, also wir hoffen doch, dass es einen gewissen Saisoneffekt geben wird zu den Semesterferien, aber im Moment schaut es nicht wirklich danach aus. Das hängt natürlich maßgeblich von den Reisebeschränkungen ab und was natürlich massiv reinspielt ist, wie wird der Impfstoffverteilt verteilt, wann erreicht er die Personen. Und dann sehen wir aber schon wo es im Februar losgeht, dass wir da auch hinschauen, dass dort Dienstverhältnisse begründet werden und Menschenarbeitslosigkeit doch beendet werden kann.“
Laut AMS kann es noch 5 bis 6 Jahre dauern, bis die Beschäftigung wieder in etwa auf dem Niveau von vor der Coronakrise ist.



Ende Dezember sind die ersten Personen im Alten- und Pflegeheim in Mieming gegen das Coronavirus geimpft worden. Heute wird in weiteren sechs Wohn- und Pflegeheimen geimpft, ab kommender Woche dann in allen anderen Tiroler Heimen. Bis Ende Jänner sollen 24.000 Impfdosen von BioNTec/Pfizer zum Einsatz kommen, 12.000 Menschen, die in einem Heim wohnen und arbeiten sollen damit eine zweimalige Schutzimpfung erhalten. Ab Mitte Jänner sind die Coronastationen der Krankenhäuser und weitere Risikopatienten dran.



Im ganzen Land fehlen coronabedingt momentan die Touristen. Aber des einen Freud ist des anderen Leid. Während unzählige Arbeitsplätze und Existenzen am Tourismus hängen, freuen sich verkehrsgeplagte Anrainer in den Tourismus-Hotspots Tirols über leere Straßen. Die geplante Unterflurtrasse auf der B169 Zillertalstraße kann wegen laufender Gerichtsverfahren noch nicht umgesetzt werden, steht auf der Prioritätenliste vom Land Tirol aber weiterhin ganz weit oben:
„An und für sich hat das Teilstück in Fügen die höchste Priorität, weil es geht ja auch um die Verkehrszahlen und gerade die Zillertalstraße hat ja eine der höchsten Frequenzen im ganzen Land. Wir haben ja andere Projekte auch im Land, aber gerade Fügen, das ist wirklich notwendig, dass wir das schnellstmöglich umsetzen.„
Erklärt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler.



Und beim gemeinsamen Rodeln sind gestern zwei 12-jährige Mädchen über ein stark abfallendes Gelände am Schlingelberg in einen Graben gestürzt. Eine Zeugin hat die Rettung alarmiert, die beiden Mädchen sind unbestimmten Grades verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.