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Dienstag, 5. März 2019

* Innsbruck und Imst gibt evangelischen Mitarbeitern am Karfreitag frei

* betrunkener Kitzbüheler droht, Schihütte seines Vaters anzuzünden

* neunjähriger Bub verhindert Brand eines Bauernhofes in Unterperfuss

In Kitzbühel hat am Sonntagabend ein 38-jähriger Einheimischer randaliert und gedroht, die Schihütte seines Vaters anzuzünden. Mehrere Polizisten, die mit Skidoos zur Hütte gebracht worden sind, haben mit Hilfe des Vaters und des Bruders des Mannes versucht, den Unterländer zur Vernunft zu bringen. Als der äußerst aggressive 38-jährige schließlich schreiend Anlauf genommen hat und mit ausgestreckten Armen auf die Polizisten losegerannt ist, haben diese ihn unter heftiger Gegenwehr mit Pfefferspray überwältigen können. Mit einem Akja ist der stark alkoholisierte 38-jährige ins Tal und anschließend von der Rettung zur Polizei nach Kitzbühel gebracht worden. Gestern Vormittag ist er wieder freigelassen worden. Ein Polizist ist bei dem Einsatz an den Rippen schwer verletzt worden.

 


 

Wer glaubt, die Diskussion über die neue Karfreitagsregelung – nämlich, dass dieser für niemanden mehr ein Feiertag ist – ist zu Ende, der irrt. Sowohl die Stadt Innsbruck als auch Imst kündigen jetzt nämlich an, ihren evangelischen Mitarbeitern am Karfreitag fünf Stunden Sonderurlaub zu geben. Sie werden also wie bisher am Karfreitag frei haben. Der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi will sich so Zeit freischaufeln, bis die Diskussion endlich abflaut und eine endgültige Regelung mit Berücksichtigung aller möglichen arbeitsrechlichen Konsequenzen vorliegt. Das Land Tirol wird sich hingegen, so wie es auch der Tiroler Gemeindeverband empfiehlt, an die Vorgaben des Bundes halten. Sowohl die Tiroler SPÖ als auch die NEOS kritisieren diese Ausnahmen und orten eine Zweiklassengesellschaft. Beamte hätten frei, andere nicht, wird angekreidet.

 


 

Der Mafia-Prozess am Innsbrucker Landesgericht, der letzte Woche Montag begonnen hat, wird heute fortgesetzt. Sieben Angeklagte müssen sich unter anderem wegen schweren Raubes, versuchter Erpressung, krimineller Vereinigung und Drogenschmuggel verantworten. Die Angeklagten soll in Innsbruck, Wattens und anderen Orten als Mafia-artige Vereinigung aufgetreten sein, und unter Anwendung von Gewalt, Drohung und oftmals sogar mit vorgehaltener Waffe in Wettlokalen Geld und Wertgegenstände gefordert haben. Vier der Angeklagten sollen sich außerdem mit weiteren, bis dato unbekannten Mittätern zu bewaffneten Raubüberfällen auf Wettlokalen verabredet haben, und wollten die Betreiber mit dem Umbringen bedrohen, um Schutzgeld von ihnen zu erpressen. Beim Prozess am Landesgericht herrschen übrigens erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Ein Urteil wird für heute Abend erwartet. Es drohen mehrjährige Haftstrafen.

 


 

Im heurigen 70. Jubiläumsjahr gönnt sich das SOS-Kinderdorf eine Dreier-Geschäftsführung.

„Die Organisation ist ziemlich gewachsen. Wir haben mittlerweile 1.700 Mitarbeiter alleine in Österreich. Und dazu braucht es auch eine Weiterentwicklung der Struktur. Und wir haben uns daher dazu entschlossen, die Organisation künftig mit einer Dreier-Geschäftsführung zu leiten. Wir haben bis jetzt ganz viel delegiert gehabt in die nächsten Bereiche rein. Ich freue mich jetzt aber, dass es gelungen ist, ein gutes Geschäftsführungsteam aufzustellen‟,

sagt Christian Moser, seit elf Jahren alleiniger Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf Österreich. Ihm zur Seite stehen künftig die Tiroler Pädagogin Elisabeth Hauser und die Oberösterreicherin Nora Deinhammer. Sie kümmert sich unter anderem um die Mittelbeschaffung und die Digitalisierung. Hauser unter anderem um das Personal und die interne Kommunikation.

 


 

Der neunjährige Bub des Hauses hat gestern Nachmittag Rauch am Dach seines elterlichen Bauernhauses in Unterperfuss bemerkt und Alarm geschlagen. Knapp 40 Mitglieder der umliegende Feuerwehren konnten den Dachstuhlbrand rasch löschen. Sowohl die Brandursache als auch die Höhe des entstandenen Schadens sind noch nicht bekannt. Der Vater des neunjährigen Buben ist beim Versuch, den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit einem Gartenschlauch zu löschen, leicht an den Fingern verletzt worden.

 


 

Mit knapp 64.000 Mitgliedern hat der Tiroler ÖGB derzeit so viel Zulauf wie noch nie davor. Im letzten Jahr sind 680 Mitglieder – werden die in die Pension verabschiedeten Mitglieder nicht abgezogen sogar noch mehr – der Gewerkschaft beigetreten. Es ist das bereits der neunte Mitgliederzuwachs in Folge, freut sich Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth.

 


 

Das Land Tirol bzw. vielmehr die zuständige Landesrätin Gabi Fischer von den Grünen kündigt jetzt eine qualitativ hochwertigere und effizientere Kontrolle der Tiroler Heimeinrichtungen an. Zudem sollen die Kontrollen in kürzeren Zeitintervallen erfolgen. Anlassbezogen soll demnächst das Heim St. Josef in Mils bei Hall, das 135 Bewohner betreut, kontrolliert werden. Die letzte Kontrolle liegt bereits fünf Jahre zurück. Bei einem Arbeitstreffen mit unter anderem Mitgliedern der Heim- und Volksanwaltschaft soll schon bald ein Konzept ausgearbeitet werden.

 


 

Wer bislang am Faschingsdienstag am Nachmittag in den Innsbrucker Einkaufszentren shoppen gehen wollte, ist vor verschlossenen Türen gestanden. Heuer ist das anders. Erstmals haben die Shoppingtempel der Landeshauptstadt heute auch nachmittags geöffnet. Handelsangestellte müssen daher bis 19 Uhr arbeiten. David Schumacher vom Tiroler ÖGB reagiert darauf erzürnt:

„Weil gerade doch viele Leute im Fasching unterwegs sein werden. Auch viele Leute werden betrunken sein. Und da muss einfach die Sicherheit der Beschäftigten gewährleistet sein. Das ist uns ein großes Anliegen. Und daher kritisieren wir die Verlängerung aus Sicherheitsaspekten wie aber auch wird vielen Frauen, die ja überwiegend im Handel arbeiten, viel Zeit mit ihren Familien und Kindern genommen, da sie jetzt auch einfach länger arbeiten müssen.‟

Schumacher appelliert an die Arbeitgeber, darauf zu achten, dass sich Angestellte nicht alleine mit alkoholisierten Kunden herumschlagen müssen.

 


 

Und wir bleiben bei der fünften Jahreszeit, die mit dem heutigen Faschingsdienstag ihren Höhepunkt erreicht. Auch wenn es jetzt Oberlehrerhaft klingt, noch einmal der Appell der Polizei: fahren Sie nach der Faschingsfeier nicht mit dem Auto, sondern mit den Öffis, mit einem Taxi oder in einer Fahrgemeinschaft mit einem zuvor bestimmten Fahrer heim, denn:

„Beim Alkohol gibt es ganz einfach keine Toleranz. Es gibt Grenzwerte, die zu berücksichtigen sind. Letztlich geht es bei all diesen Kontrollen darum, den Straßenverkehr noch sicherer zu machen‟,

sagt der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann. Seit dem unsinnigen Donnerstag kontrolliert die Polizei verstärkt, so auch heute am Faschingsdienstag.