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107,9 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Dienstag, 6. August 2019

* Schwoich: Deutscher stirbt kurze Zeit nach dem schweren Traktorunfall gestern

* Zillertaler wegen illegalen Waffenbesitzes und -handels vor Gericht

* Tirol österreichweites Schlusslicht bei den mittleren Einkommen

Jener 69-jährige Mann aus Deutschland, der gestern wie berichtet bei einem Traktorunfall in Schwoich lebensgefährlich verletzt worden ist, hat am Nachmittag den Kampf ums Überleben verloren. Am Vormittag hatte ein Autofahrer den Traktor überholt. Als ein weiterer PKW entgegen gekommen ist, dürfte der Deutsche erschrocken sein, den Traktor verrissen haben und ist daraufhin schwer verunglückt. Nur wenige Stunden später ist er im BKH Kufstein verstorben.

 


 

Die Innsbrucker Staatsanwaltschaft bringt jetzt gegen einen Kutschereibetreiber und einen angestellten Kutscher beim Landesgericht einen Strafantrag wegen Tierquälerei ein. Letztes Jahr im Sommer hat der Fiakerbetrieb international für Schlagzeilen gesorgt, nachdem Missbrauchsvorwürfe gegenüber den Pferden des Betriebs laut geworden waren. Unter anderem ist wie berichtet ein in der Hitze überanstrengtes Pferd zusammengebrochen und hat notgetötet werden müssen. Außerdem soll der Kutscher wenige Tage zuvor zwei Pferden äußerst heftige Peitschenschläge versetzt haben. Jahre zuvor, geht aus mehreren Zeugenaussagen hervor, soll ein Pferd angetrieben worden sein, obwohl es bereits aus dem Maul geblutet haben soll. Am 26. September wird der Fall vor Gericht verhandelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

 


 

Wir bleiben gleich am Landesgericht. Dort muss sich heute ein 68-jähriger Zillertaler wegen illegalen Besitzes von Waffen und Kriegsmaterial sowie wegen Waffenhandels verantworten. Ein Hinweis der deutschen Polizei, nachdem sie letztes Jahr im November zwei Männer festgenommen hat, die eine Maschinenpistole ins Land geschmuggelt haben, hatte zu dem Zillertaler geführt. Die Männer hatten nämlich angegeben, die Waffe in Tirol gekauft zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung durch die Polizeispezialeinheit Cobra sind neben 22 Pistolen unter anderem auch drei Maschienpistolen, Schalldämpfer, ein Panzerabwehrrohr und Munition gefunden worden. Der 68-jährige ist umfassend geständig. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 68-jährigen heute bis zu zwei Jahre Gefängnis. Ein weiterer Verdächtiger – der mutmaßliche Waffenlieferant des Zillertalers – ist übrigens nicht geständig.

 


 

Die aktuelle Einkommensanalyse der Tiroler Arbeiterkammer auf Basis von Zahlen der Statistik Austria zeigt: bei den mittleren Einkommen ist Tirol österreichweit nach wie vor Schlusslicht. Insgesamt haben die Tiroler im Jahr 2017 11,7 Milliarden Euro brutto verdient.  Auf die Männer entfallen dabei 7,5 Milliarden, also rund zwei Drittel, auf die Frauen 4,2 Milliarden Euro. Der Hauptgrund für dieses Ungleichgewicht war, dass Frauen in Tirol sehr viel häufiger in Teilzeit gearbeitet haben, als Männer. Die AK-Experten haben sich auch angesehen in welchen Branchen die Tiroler ihr Geld verdient haben. Die wichtigste Einzelbranche war dabei Industrie und Gewerbe mit 2,3 Milliarden Euro. Im öffentlichen Bereich, der in drei Abteilungen gegliedert ist, haben Tirols Beschäftigte rund drei Milliarden, im Handel 1,6 Milliarden Euro brutto erhalten. Der Tourismus wird in der Analyse nicht explizit als Branche angeführt. Kernerbereiche wie „Beherbergung und Gastronomie“ haben aber mit sieben Prozent weniger als eine Milliarde Euro des Bruttoeinkommens 2017 in Tirol betragen.

 


 

Fünf zum Teil schwer Verletzte – darunter vier Kinder – hat gestern Vormittag ein schwerer Auffahrunfall auf der Westautobahn bei Seewalchen am Attersee in Oberösterreich gefordert. Eine 53-jährige Autofahrerin aus dem Bezirk Schwaz ist ungebremst einem LKW aufgefahren. Warum ist noch völlig unklar. Durch die Wucht des Aufpralls ist ihr PKW über zwei Fahrspuren und dann noch einmal gegen den LKW geschleudert worden. Die Lenkerin und zwei ihrer Enkelkinder im Alter von sechs und acht Jahren sind unbestimmten Grades verletzt in das Salzkammergutklinikum nach Vöcklabruck gebracht worden. Zwei weitere Enkelkinder der 53-jährigen Unterländerin – beide zehn Jahre alt – sind schwer verletzt in das UKH Salzburg geflogen worden.

 


 

Ein massiver Wasserrohrbruch im Saggen in Innsbruck hat heute gegen Mitternacht großen Schaden angerichtet. Im zweiten Stock einer Wohnung ist eine Wasserleitung gebrochen, woraufhin mehrere Stunden lang Wasser ausgetreten ist und große Flächen des Gebäudes – darunter auch zwei Geschäftslokale – unter Wasser gesetzt hat. Die Innsbrucker Berufsfeuerwehr hat nur einen Teil des Wassers abpumpen können. Damit der Rest abrinnen kann, sind einige Löcher in die Decke geschlagen worden. Laut Baupolizei besteht keine Einsturzgefahr. Der entstandene Schaden durch den Wasserrohrbruch ist beträchtlich.

 


 

Bei einer Alpintour vom Vorderen Alpjoch über das hintere Alpjoch zum Muttekopf in Imst sind gestern Nachmittg zwei Italiener von herabstürzenden Steinen getroffen und verletzt worden. Die Alpinisten konnten vom Kamm aber noch bis zur Muttekopfhütte absteigen. Von dort hat sie ein Notarzthubschrauber in das Krankenhaus nach Zams geflogen.

 


 

Endlich einmal eine gute Nachricht – zumindest kurz: im Herbst soll der Bau der ersten Autobahnbrücke bei Vomp abgeschlossen sein. Und jetzt kommt das große ABER: danach gehen die Bauarbeiten gleich weiter.

„Sobald die neue Brücke fertig ist, werden wir den Verkehr umlegen auf diese neue Brücke. Dann werden wir mit dem Verkehr dort unterwegs sein. Der nächste Schritt ist dann, dass wir die Behelfsbrücke rückbauen und abbauen und dann im Anschlass daran mit dem südlichen Tragwerk, dass dann noch im Altbestand besteht, mit dem Abtragen beginnen. Dann beginnen die Gründungsarbeiten, sprich die Bohrpfähle für die zweite Brücke werden errichtet‟,

weiß ASFINAG-Sprecher Alexander Holzedl. Rund 40 Millionen Euro werden in den Neubau der Terfener Brücke investiert. Erst 2021 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

 


 

Wegen eines zuvor gestohlenen Handies sind sich gestern Nachmittag in Rum zwei jugendliche Gruppen in die Haare greaten. Ein 15-jähriger hatte zunächst ein Mädchen geschubst, woraufhin rund zehn Jugendliche den 15-jährigen überwältig, ihn geschlagen und auf ein eingetreten haben. Unbestimmten Grades verletzt ist der 15-jährige in das LKH Hall gebracht worden.

 


 

Und die Sommergrippe ist in den letzten Wochen über die Schweiz gerollt. In Tirol sind viele von uns bisher noch verschont geblieben. Laut dem Präsidenten der Tiroler Ärztekammer, Arthur Wechselberger, ist eine typische Sommergrippe nichts anderes als ein Magen-Darm-Infekt.

„Die typischen Symptome, wenn es den Darm betrifft, sind einfach eine relativ plötzlich einseztende Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen und Durchfall, meistens verbunden mit Gliederschmerzen, Gelenksschmerzen, Abgeschlagenheit, Schwäche und in manchen Fällen auch mit Fieber‟,

sagt Wechselberger. Oberste Devise in diesem Fall ist: Auskurieren, ausruhen und viel trinken. Mehr dazu hören Sie heute Vormittag hier auf Radio U1 Tirol.