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Frequenz

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95,0 MHz
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93,9 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

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Frequenz

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Gerlos - mittleres Zillertal

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Frequenz

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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

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Kufstein

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Dienstag, 6. Oktober 2020

* Tiroler ist Zivildiener des Jahres 2019

* Bayrische Almhütte verbietet Zutritt für Tiroler

* Barabara Hundegger gewinnt Landespreis für Kunst

Seit Sonntagabend sind 57 weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, im selben Zeitraum genesen sind 74. In Tirol sind es somit aktuell insgesamt 706 nachgewiesene Coronafälle. Zwei Mitglieder der Ampel-Komission haben gestern das Expertengremium verlassen. Darunter auch der Tiroler Infektiologe und Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik Günter Weiss mit der Begründung er habe nicht mehr die nötige Zeit. Kritik am Ampel-Konstrukt gebe es aber keine.



Empörung bei den Tirolern verursacht jetzt die Bayerische Prienerhütte, die über Walchsee zu erreichen ist. Sie verbietet Tirolern aufgrund der Quarantäne-Regel den Zutritt. Der Hüttenwirt verteidigt sich, es sei eine Notlösung. Nach deutschem Gesetz drohe ihm bis zu 5000 Euro Bußgeld, wenn er Tiroler beherberge.



Nur weitere Fragen aufgeworfen hat die gestrige Krisensitzung in der Causa Axamer Lizum. Aufgrund der aktuellen Unsicherheiten für den Wintertourismus haben die Bergbahnbetreiber beantragt, von der Betriebspflicht diesen Winter befreit zu werden. Dem Wunsch der Bürgermeister und Touristiker den Antrag zurückzunehmen, hat der Mehrheitseigentümer Fröschl gestern aber abgelehnt. Der Antrag sei präventiv und bedeute nicht, dass die Axamer Lizum heuer nicht aufsperrt. Landeshauptmann Günther Platter befürchtet eine Kettenreaktion weiterer Seilbahner und appelliert, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.



Mit zwei Anzeigen hat gestern in Innsbruck ein nächtlicher Streifzug von zwei 16-Jährigen geendet. Sie haben in einer Tiefgarage in der Reichenauerstraße mehrere Feuerlöscher angesprüht. Zeugen haben die Flucht der beiden der Polizei gemeldet. Diese hat sie wenig später festnehmen können.



Mit der Frage, wie Tirols Touristiker die Wintersaison möglichst unbeschadet über die Bühne bringen können, beschäftigt sich auch das Management Center Innsbruck. Nun liegen erste Zwischenergebnisse zum Forschungsprojekt „Covid 19 Risikomanagement Wintersaison 2020/21“ vor:
„Wir kommen nur dann sicher durch den Winter, wenn jede einzelne Schischule, jede einzelne Skihütte, jeder einzelne Gastronomiebetrieb, jedes einzelne Hotel, jede einzelne Bahn für sich überlegt, was kann ich tun, um in meinem Bereich Abstand und Durchlüftung zu ermöglichen, um sicher zu stellen, dass sich andere nicht anstecken.“
Sagt Siegfried Walch, Leiter des Sozial- und Gesundheitsmanagements am MCI. Einheitliche Konzepte und unkomplizierte Maßnahmen seien das A&O. Zudem müsse ermöglicht werden, dass die Sicherheitsmaßnahmen von den Gästen als Qualität wahrgenommen werden, beispielsweise bei kürzeren Warteschlangen an den Ticketschaltern.



Nach Mayerhofen könnte jetzt auch Ischgl mit dem Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen folgen. Es wird nämlich befürchtet, dass sich Menschen aufgrund der vorgezogenen Sperrstunde selbst Alkohol mitnehmen und zum Beispiel auf Parkplätzen trinken. Der Gemeinderat hat sich jedenfalls schon dafür ausgesprochen, jetzt wolle man auf bundesweite Regelungen warten und Details abklären.



Gestern Abend wurde der Landespreis für Kunst vergeben. Heuer hat sich die Jury für die Haller Schriftstellerin und Lyrikerin Barbara Hundegger entschieden. Die 57-jährige überzeugt mit ihrer klaren Sprache und ihrer feministischen Haltung. Barbara Hundegger hat bereits Auszeichnungen wie beispielsweise den Reinhard Priessnitz-Preis oder den Anton-Wildgans-Preis erhalten. 2017/18 folgte das große Tiroler Landesstipendium für Lyrik und nun eben der mit 14.000 Euro dotierte Landespreis für Kunst.



Die Anbindung an den Brennerbasistunnel, die 2040 fertig gestellt werden soll, dürfte in Deutschland jetzt doch schneller erfolgen. Nachdem Deutschland, insbesondere Bayern, in der Vergangenheit die Zeitpläne laufend nach hinten verschoben hatte, nimmt die deutsche Bundesregierung jetzt Tempo auf und bestätigt, dass der Brenner-Nordzulauf im Jahr 2040 in Betrieb genommen werden soll.



Der Tiroler Sebastian Weyrer ist gestern von einer 100-köpfigen Jury zum Zivildiener des Jahres 2019 ernannt worden. Er hat im Heim St. Vinzenz der Barmherzigen Schwerstern in Innsbruck gearbeitet und unerschöpfliches Maß an Geduld und Wertschätzung an den Tag gelegt, so die zuständige Ministerin Elisabeth Köstinger. Seit 2008 wird dieser Titel jährlich an Zivildiener mit besonderem Einsatz verliehen.  



Und nicht täuschen lassen hat sich gestern ein 65-Jähriger Innsbrucker. Telefonisch wollte ihm ein Unbekannter verklickern, er hätte 10.000 Euro im Lotto gewonnen und solle deshalb einen Sicherungsbetrag bezahlen und Gutscheine einer Cryptowährungs-Plattform kaufen. Der 65-jährige Mann hat daraufhin die Polizei verständigt.