Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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87,7 MHz
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Kössen

105,4 MHz
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Dienstag, 7. August 2018

* Mehrere Personen durch Mure bei Sölden eingeschlossen

* Mann in Mayrhofen in Traktor eingeklemmt

* Smartphone-Verbot an Schulen in Tirol unwahrscheinlich

Durch die gestrigen Unwetter waren die Einsatzkräfte gestern Abend vor allem im Tiroler Oberland gefordert. Besonders betroffen war das Ötztal. Bei Längenfeld ist ein Bach über die Ufer getreten und hat die Ötztalstraße und die Gemeindestraße verlegt.


Im Windachtal im Gemeindegebiet von Sölden ist gestern kurz vor 17 Uhr eine Mure abgegangen. Sieben Personen waren deshalb kurzfristig im Tal eingeschlossen und sind dann vom Polizeihubschrauber Libelle ausgeflogen worden. Zwei weitere sind zu Fuß von der Bergrettung ins Tal begleitet worden.


Und in Kasern bei Innerschmirn ist die Schmirntalstraße durch eine Mure verlegt worden. Seit gestern Abend ist die Straße wieder einspurig befahrbar, heute werden die weiteren Aufräumarbeiten durchgeführt.


Personen sind bei all diesen drei Vorfällen zum Glück keine verletzt worden.



Die Rad-WM im September in Tirol bremst im wahrsten Sinne des Wortes die öffentlichen Verkehrsmittel aus. Wegen diverser Straßensperren müssen die Fahrpläne teilweise komplett umgekrämpelt werden. Für die Verantwortlichen vom Land und des Verkehrsverbundes Tirol eine große Herausforderung.


„Tatsächlich ist das ein bisschen eine Leistung, die wir aufbringen müssen, die wir aber auch gerne aufbringen. Weil ich finde, die Rad-WM ist eine gute Visitenkarte ins Ausland, um unser Land – unser Sportland, zu präsentieren. Und wir werden es auch mit den Öffis ganz gut begleiten. Es wird ein WM-Ticket geben, mit dem man ganz gut die Öffis nutzen kann. Es wird Angebote geben – Eintrittskarte ist Öffi-Ticket.“


sagt Tirols Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe. Trotz aller möglichen Chancen für Tirol müssen Fahrpläne und Haltestellen geändert sowie Ersatzbusse bereitgestellt werden. Auch der Innsbrucker Hauptbahnhof wird zeitweise gesperrt werden. Wie hoch der finanzielle Aufwand ist, kann Felipe heute noch nicht genau abschätzen.



Innsbruck war gestern der Hitzepol Österreichs. Mit 34,9 Grad war die Landeshauptstadt gestern der eindeutige Spitzenreiter, unter den heißesten Orten. Auf Platz zwei ist die Ötztaler Gemeinde Haiming mit 33,9 Grad gelandet, dicht gefolgt von Mayrhofen mit 33,8 Grad. Am frischesten war es gestern auf dem Brunnenkogel. Auf knapp 3.500 Metern Seehöhe hatte es dort gestern kühle 12 Grad.



Ein 54-jähriger Einheimischer hat sich gestern bei einem Arbeitsunfall in Mayrhofen verletzt. Der Mann war mit der Montage eines Seilwindenschildes auf dem Heck eines Traktors beschäftigt. Dabei ist er zwischen dem Schild und dem Traktorreifen eingeklemmt worden. Zwei vorbeikommende Wanderer haben die Hilfeschreie des Mannes gehört und die Rettung alarmiert. Gemeinsam mit einigen Passanten haben sie den Mann schließlich aus seiner misslichen Lage befreien können. Er ist anschließend mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.  



In Frankreich ist letzte Woche ein Smartphoneverbot an Schulen erlassen worden. Auch bei uns in Tirol wird der Unterricht immer wieder durch die exzessive Smartphonenutzung einzelner Schüler gestört. In solchen Fällen, dürfen Lehrer das Handy auch kurzfristig abnehmen:


„Man kann natürlich auch kurzzeitig den Gebrauch von Handys verbieten. Das ist möglich, wenn hier Gefahr besteht, dass es hier also zu keinem regulären Unterrichtsverlauf mehr kommt, oder wenn der normale Schulbetrieb gestört ist.“


Erklärt Bildungslandesrätin Beate Palfrader. Wie häufig es in den Schulen bei uns in Tirol Probleme durch Smartphonenutzung von Schülern gibt, ob das heimische Lehrpersonal durch Smartwatches und Co vor neuen Herausforderungen steht, und ob sich die Landesrätin ein solches Smartphoneverbot an Schulen auch für Tirol vorstellen kann – das hören Sie heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin ab 12.



Vor dem Schwurgericht in Innsbruck muss sich heute ein 29-Jähriger verantworten: Der Angeklagte soll Ende 2017 in einem Imster Lokal mehrere, den Nationalsozialismus verherrlichende Aussagen getätigt haben. Außerdem habe er mehrfach mit Heil Hitler gegrüßt. Wegen Wiederbetätigung, sprich Verbrechen nach dem Verbotsgesetz, drohen ihm heute bis zu 10 Jahre Haft.



Der IT Konzern IBM zieht in die Werkstätte Wattens ein. Nach der Ansiedlung eines Innovationszentrums der Fraundorfer Austria Research GmbH vor zwei Jahren, ist das nun bereits das zweite renommierte Unternehmen, das ins Wattener Gründerzentrum einzieht.



Die Wasserknappheit macht auch vor Tirols Bergen nicht Halt. Auf die Kellerjochhütte bei Schwaz hat gestern beispielsweise per Hubschrauber Wasser eingeflogen werden müssen, weil die Trinkwasservorräte zu Ende gegangen sind. Die neuen Vorräte sollen jetzt für zwei Wochen ausreichen.



Das e5 Programm für energieeffiziente Gemeinden feiert heuer 20-jähriges Bestehen. Es ist ein Rund-um Energieprojekt für Gemeinden. 1998, also genau für 20 Jahren, hat das e5 Programm gestartet – und zwar mit 5 Gemeinden. Mittlerweile sind rund 50 Gemeinden Teil der e5-Familie. Eine der ersten, die vor 20 Jahren zu einer energieeffizienten Gemeinde geworden ist, ist Kufstein. Dort wird heute anlässlich des Jubiläums gemeinsam mit den umliegenden e5 Gemeinden gefeiert. Auch Energielandesrat Josef Geisler wird mit dabei sein.



Landeshauptmann Günther Platter spendiert der Schützenkompanie Münster eine Grillfeier für bis zu 100 Personen. Für ein Facebook-Gewinnspiel unter dem Motto „Mein Verein gewinnt“ haben sich mehr als 2.000 Vereine aus ganz Tirol beworben. Gestern hat Platter die Münsterer Schützen als Gewinner gezogen. Ziel dieser Aktion ist eine Wertschätzung gegenüber dem Ehrenamt, das lt. Platter tief in unserer Gesellschaft verankert ist.



Und heute werden erste Details zum gestrigen Felssturz auf der Fernpassstraße bei Reutte bekannt. Kurz vor 9 Uhr am Vormittag sind einige Felsbrocken auf die Fahrbahn gefallen, die von Baubezirksamtsmitarbeitern aber rasch entfernt werden haben können. Aus Sicherheitsgründen ist die Straße anschließend aber für den gesamten Verkehr gesperrt worden, was zu den kilometerlangen Staus geführt hat, über die wir gestern berichtet haben. Nach einer Begutachtung durch den Landesgeologen ist lockeres Felsmaterial abgetragen worden. Kurz nach Mittag ist die Fernpassstraße dann wieder für den Verkehr freigegeben worden.