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Donnerstag, 06. Dezember 2018

* Stromausfall im BKH St. Johann

* Innsbruck: Willi laut Umfrage beliebt

* TFA: "Baustopp in lärmbelastenden Gebieten"

44 Prozent der Innsbrucker würden aktuell Bürgermeister Georg Willi direkt wählen. Das zeigt eine Umfrage der Universität Innsbruck. Ein halbes Jahr nach seiner Wahl ist Willi also durchaus beliebt. Auch seine Partei, die Grünen, liegt bei starken 31,5 Prozent und damit klar vor den anderen Innsbrucker Stadtparteien. Mit der Arbeit der Stadtregierung zeigen sich laut der Umfrage 71 Prozent der Innsbrucker zufrieden. Fünf Prozent sind es nicht.



Das Transitforum Tirol fordert einen Baustopp in lärmbelastenden Gebieten. Das soll nicht nur entlang der Autobahnen, sondern auch entlang der Schnellstraßen und bis in die Täler hinein gelten. Dem Chef des Tranisforums Tirol Fritz Gurgiser ist klar, dass der Grund, der in Tirol ohnehin schon sehr begrenzt ist, dadurch noch knapper werden würde. Er fordert deshalb, dass der Großteil der Autobahnen eingehaust wird. Es müsse auch entlang der Bahnen für einen effizienten Lärmschutz gesorgt werden, so Gurgiser.  



Der Tiroler SPÖ Parteichef Georg Dornauer hat wie berichtet diesen Montag das mehrheitliche Vertrauen seiner Partei bekommen. Die Tiroler Koordinatorin des  Frauen Volksbegehren, Elisabeth Grabner-Niel hat sich dazu geäußert und sagt:


„Dornauer hat innerhalb der Partei natürlich eine politische Entwicklung durchlebt und er ist dabei auch Stufen hinaufgestiegen. Was seine Aussage betrifft: diese zeigt, dass sexistischen Denkstrukturen in den Köpfen oft noch so stark vorhanden sind, dass solche immer wieder herausrutschen. Deshalb muss man sagen, dass er diesbezüglich nicht zukunftsweisend ist.“


Ein Rücktritt Dornauers bzw. ein Vertrauensentzug der SPÖ wäre angebracht gewesen, wofür es auch jetzt noch nicht zu spät sei, so Grabner Niel.



Ein besonders dreister Betrüger muss sich heute Nachmittag am Innsbrucker Landesgericht verantworten und zwar unter anderem wegen schwerem gewerbsmäßigen Betrug. Der 41-jährige hat laut Anklage versucht, aus der Krankheit anderer Kapital zu schlagen. Insgesamt hat er 14 lungen- oder herzkranken Patienten, die auf Sauerstoffgeräte angewiesen waren, vorgegaukelt, er könne ihnen leistungsfährigere Geräte günstig besorgen. Diese seien zudem mobiler einsetzbar, weil sie akkubetrieben seien. Wie viele auf den Trick dann tatsächlich hineingefallen sind, ist unklar. Jedenfalls drohen dem 41-jährigen heute wegen schwerem gewerbsmäßigen Betrug und Veruntreuung bis zu fünf Jahre Gefängnis.



Stromausfall gestern Nachmittag im Bezirkskrankenhaus St. Johann. Bei Bauarbeiten neben dem Krankenhaus ist das Hauptstromkabel durchgeschnitten worden. Daraufhin ist ein Teil der Stromversorgung ausgefallen. Für die Patienten bestand aber keine Gefahr: die wichtigsten Bereiche des Krankenhauses wurden dank der Notsysteme trotzdem noch mit Strom versorgt. Die Behebung des Schadens hat sich als recht schwierig herausgestallt – erst in den Abendstunden konnte die Stromversorgung wieder hergestellt werden.    



Weiterhin keine Einigung gibt es bei den Kollektivvertragsverhandlungen im Handel. Rund 10 Stunden ist gestern verhandelt worden, der Lohnkonflikt geht aber weiter. Die Arbeitgeber haben ein Plus von 2,35 Prozent angeboten, die Arbeitnehmer fordern 3,5 Prozent. Für den zweiten Einkaufssamstag im Advent, also den 8.Dezember, hat die Gewerkschaft jetzt Aktionen und betriebliche Aktivitäten angekündigt. Diese sollen den Weihnachtsbetrieb aber nicht behindern. In Tirol sind derzeit rund 55.000 Personen im Handel beschäftigt.



Nach dem Brand am Montag in der Talstation des Zillertal Shuttles in Hochfügen laufen die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren. Die Betreiber zeigen sich zuversichtlich, dass der Lift noch zu Weihnachten wieder in Betrieb genommen werden kann. Der Zillertal Shuttle ist ein wichtiger Verbindungslift zum Skigebiet Kaltenbach. Wie hoch der Schaden ist, den das Feuer verursacht hat, ist noch nicht bekannt.



Und bei einem Forstunfall im Bezirk Lienz ist ein 50-jähriger Arbeiter unbestimmten Grades verletzt worden. Sein Arbeitskollege versuchte einen 8 Meter langen Baum mit einer an einem Traktor montieren Seilwinde aus dem Wald zu ziehen. Dabei ist der Baum aber abgebrochen und dem 50-Jährigen gegen den Unterschenkel geschleudert worden. Der Mann ist ins Krankenhaus Lienz gebracht worden.