Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 09. Juli 2020

* Asfinag präsentiert Umbaupläne für IBK-SÜD

* Mann bedroht Sanitäter mit Waffe

* 19-Jähriger bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Mit Stand gestern Abend 18 Uhr 30 sind innerhalb von 24 Stunden drei weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Somit gibt es insgesamt in Tirol 31 aktiv Infizierte. Innsbruck-Land, Reutte und Lienz sind die einzigen Bezirke ohne Coronafälle. In ganz Österreich gibt es knapp 1.100 Erkrankte.



Das Land Tirol und die ASFINAG haben die Anrainer der Anschlussstelle Innsbruck-Süd gestern über den geplanten Sicherheitsausbau informiert. Durch ein umfassendes Konzept soll der Verkehr sicherer und übersichtlicher werden. Die Anschlussstelle Innsbruck-Süd soll durch verbesserte Zu- und Abfahrten eine komplett neue Form erhalten, die Rückstaus und Verkehrsprobleme künftig verhindern soll. Es werden zusätzliche Haltestellen für den öffentlichen Verkehr errichtet und auch Radfahrer und Fußgänger sollen von der neuen Infrastruktur profitieren. Mit dem Bau soll aus jetziger Sicht 2023 begonnen werden.  Die Anregungen der Anrainer werden in die Detailplanung miteinbezogen.



Vorgestern Dienstag hat die Polizei zu einem Haus in Thiersee ausrücken müssen. Soweit noch nicht ungewöhnlich.  Der Grund für den Einsatz ist aber durchaus Kurios. Ein 79-Jähriger Mann, ein ehemaliger Jäger, hat über gesundheitliche Probleme geklagt, woraufhin seine Pflegerin die Rettung alarmiert hat. Wenig später sind die Sanitäter bei dem Wohnhaus des Mannes in Thiersee angekommen. Helfen lassen wollten sich der 79-Jährige aber nicht, im Gegenteil. Er hat die Sanitäter und Helfer mit einer Schusswaffe aus dem Haus verjagt. Die Polizei und sogar die Cobra sind dann angefordert worden. Als diese wiederrum eingetroffen sind, haben die Sanitäter den 79-Jährigen bereits beruhigen können. Er ist in das Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht worden. Gegen den Mann ist ein Waffenverbot ausgesprochen worden, außerdem wurden mehrere Waffen beschlagnahmt.



Auf dem Weg in Richtung Neunerköpfle in Tannheim hat sich gestern eine 65-Jährige Deutsche schwer verletzt. Die Frau ist aufgrund einer Gehbehinderung mit einem Segway mit Sitzfläche auf dem Fahrweg neben ihrem Mann hergefahren. Die Frau ist mit ihrem Segway gestürzt, nachdem sie über einen Stein gefahren ist und hat sich schwer am linken Fußgelenk verletzt. Sie ist von der Bergrettung Tannheim geborgen worden.



Rund 23.200 Personen sind in Tirol laut den letzten Zahlen, die das AMS veröffentlich hat, ohne Arbeit. Auch wenn sich die Situation in den letzten Wochen wieder gebessert hat, befürchtet der Österreichische Gewerkschaftsbund, kurz ÖGB, eine immense Sozialkrise. Die Forderung, das Arbeitsgeld zu erhöhen, wird deshalb immer lauter. Tirols ÖGB Vorsitzender Philip Wohlgemuth sagt:

Wir haben in Tirol ein durchschnittliches Arbeitslosen-Geld von unter 1000 Euro. Damit kommt man natürlich schwer aus, und es ist nicht einfach die Fixkosten zu bezahlen, besonders in Tirol wo wir besonders hohe Lebenserhaltungskosten haben, und deshalb wünschen wir uns als ÖGB Tirol die Erhöhung der Nettoersatzrate auf 70 Prozent. Damit würde man ein wenig die Luft herausnehmen und den Menschen unter die Arme greifen, sodass sie einfach mehr Geld haben, um über die Runden zu kommen.

 Er hat bereits im Vorfeld einen Runden Tisch mit allen zuständigen Sozialeinrichtungen gefordert, der demnächst auch umgesetzt werden soll.



In gleich drei Autos ist gestern am Nachmittag und am frühen am Abend in Tirol eingebrochen worden. In Münster haben unbekannte Täter um kurz nach 18 Uhr von zwei auf einem Parkplatz abgestellten Autos die Fenster eingeschlagen und daraus Geldtaschen bzw. Handtaschen gestohlen. Mehrere hundert Euro haben die Täter erbeutet. Knapp eine Stunde später dasselbe auf einem Parkplatz in Wörgl. Dort sind die Scheiben eines Autos eingeschlagen worden. Das Diebesgut war auch in diesem Fall eine Handtasche. Die Täter sind flüchtig.



Ab sofort kann um den Heizkostenzuschuss des Landes für den Winter 20/21 angesucht werden. Einmalig gibt es, so wie jedes Jahr, 250 Euro. Heuer kommen aber noch einmal 100 Euro Corona-Bonus dazu. Außerdem sind die Richtsätze für die Einkommensobergrenzen erhöht worden. Alleinstehende Personen dürfen maximal 950 Euro pro Monat verdienen, Ehepaare und Lebensgemeinschaften 1.500 Euro. Die genauen Obergrenzen gibt es auf der Homepage des Landes nachzulesen. 4,2 Millionen Euro reserviert das Land für den Heizkostenzuschuss. Letztes Jahr ist dieser 9.628 Personen gewährt worden. Durch die geänderten Richtlinien rechnet das Land heuer mit rund 1.000 zusätzlichen Berechtigten.



Erst vorgestern ist auf der A 12 im Wiltener Tunnel in Innsbruck ein Auto wie berichtet einer stehenden Kolonne aufgefahren. Der Lenker wurde verletzt. Letztes Jahr hat es österreichweit 124 Tunnel-Unfälle gegeben. Mit vielen Verletzten und Toten. 185 Personen sind bei diesen 124 Tunnel-Unfällen zum Teil schwer verletzt worden, sechs haben ihr Leben verloren. Laut Statistik Austria passiert mehr als jeder dritte solcher Unfälle wegen Unachtsamkeit oder Ablenkung am Steuer. Experten raten, vor dem Einfahren in den Tunnel Ampelsignale zu beachten und das Abblendlicht einzuschalten. Außerdem sollte immer genügend Sicherheitsabstand gehalten werden, vor allem im Tunnel. Fahren Sie niemals über die MIttellinie. Und auch im Tunnel gilt, sollte es sich stauen: Rettungsgasse bilden. Bei flüssigem Verkehr sollten Sie nur in äußersten Notfällen in einem Tunnel anhalten. Wenn Sie sich beim Einfahren in einen Tunnel unwohl fühlen, sind Sie bei Weitem nicht der Einzige. Experten raten dazu, sich mit einer Vertrauensperson oder zum Beispiel auch mit einem Fahrlehrer zu besprechen.



Und nach einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Innsbruck Mitte Mai dieses Jahres sind drei Burschen diese Woche zu je drei Jahren Haft, zwei davon bedingt, verurteilt worden. Ein an der Tat beteiligtes 15-Jähriges Mädchen muss außerdem 1.400 Euro Strafe zahlen. Die Jugendlichen haben damals den Mitarbeiter der Tankstelle mit einem Messer bedroht und 2.000 Euro gestohlen.