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Donnerstag, 1. November 2018

*Seilbahngrundsätze sorgen nach wie vor für Diskussionen

* Flucht vor der Polizei endete mit Festnahme

* Heute beginnt Winterreifenpflicht

Die neuen Seilbahngrundsätze des Landes Tirol sorgen nach wie vor für hitzige Diskussionen. Markus Sint, Landtagsabgeordneter der Liste Fritz kritisiert den fehlenden Aufschrei in unserem Land, und warnt vor einer Übererschließung des Landes. 

"Die neuen Seilbahngrundsätze sind ein Alles -ist - Möglich - Programm, die Überdrübererschließung Tirols wird weitergehen. Es gibt keine Antworten auf die großen Fragen wie Verkehrsprobleme und Klimawandel, aber wir machen immer noch mehr möglich und noch mehr möglich." 

Wir bräuchten in Tirol keine weiteren Mega – Skigebiete, die unter dem Deckmantel der Verkehrsverlagerung entstehen, so Sint.


 

Die Flucht vor der Polizei dauerte gestern für einen 26 jährigen Mann in Hall nicht lange. Der bereits amtsbekannte Österreicher wollte sich einer Anhaltung entziehen, hat diese ignoriert und ist geflüchtet. Dabei hat er andere Verkehrsteilnehmer massiv gefährdet. Nach intensiven Fahndungen durch mehrere Polizeistreifen konnte der Lenker schließlich angetroffen und festgenommen werden. Mittlerweile befindet er sich aber wieder auf freiem Fuß.


 

Bauingenieur Rudolf Stark hat das große Ehrenzeichen der Republik Österreich erhalten und zwar für seine Verdienste um die Republik Österreich. Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg bezeichnet Rudolf Stark als wahren Pionier, der sich dieses Ehrenzeichen wahrlich verdient habe. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die technischen Wissenschaften hat Stark den Forschungs- und Technologiestandort Tirol sehr bereichert, so Tilg. Stark gilt als wissenschaftlicher Vater der Mechatronik in Tirol, und ist bereits 2017 mit der Verdienstmedaille des Landes ausgezeichnet worden.


 

Nachdem gestern in Innsbruck aus einer Tiefgarage im Innsbrucker Stadtzentrum ein rot – weißes Motorrad gestohlen wurde, konnte die Maschine mittlerweile gefunden werden. Allerdings erheblich beschädigt. Die Ermittlungen zum Täter sind derzeit noch im Laufen


 

Vor genau zehn Jahren hat das Land Tirol damit begonnen sogenannte Wildwarngeräte entlang der Landstraßen zu montieren. Dadurch ist es in den letzten Jahren zu weniger Wildunfällen gekommen. Im Frühjahr und im Herbst passieren in Tirol bekanntlich die meisten Unfälle mit Reh und Rotwild. Um die Zahl der Wildunfälle zu reduzieren, hat das Land seit 2008 in Summe über 20.000 Wildwarngeräte auf den Tiroler Bundesstraßen und allen Landesstraßen angebracht. Eine dreiviertel Million Euro ist dafür in die Hand genommen worden. Durch den Einsatz von Reflektoren und akustischen Geräten hat die Zahl der Wildunfälle um bis zu 60 Prozent reduziert werden können. Allein 2018 sind von der Landesstraßenverwaltung rund 1300 Wildwarnreflektoren und 340 akustische Warngeräte installiert worden.


 

Die Stromversorgung in Osttirol ist am Donnerstagmorgen beinahe zur Gänze wieder hergestellt. Es gibt laut Tinetz nur noch zwei Gemeinden mit unversorgten Trafostationen.


 

Fast zeitgleich gebrannt hat es gestern Abend in Innsbruck und Gries am Brenner. In Innsbruck ist am Hauptfrachtenbahnhof ein Feuer unter einem Container ausgebrochen und auch auf ein dort abgestelltes Auto übergegangen. Das Feuer konnte von der Feuerwehr aber rasch gelöscht werden. In Gries am Brenner hat ein Müllcontainer auf dem Parkplatz einer Tankstelle zu brennen begonnen. Auch dieses Feuer konnte aber bald unter Kontrolle gebracht werden. Es ging keine Gefahr für die Tankstelle aus. Verletzt wurde niemand.


 

Und Grund zu feiern gab s gestern in Absam. Am Sportplatz der neuen Mittelschule sind 190 Rekruten des Bundesheeres angelobt worden. Schildert Johann Gaiswinkler, Kommandant der 6. Gebirgsbrigarde, der die Vorlieben seiner Schützlinge kennt:

"Es ist natürlich sehr lukrativ Gebirgsjäger zu sein, oder bei Spezialfunktionen wie Funkbereich oder Spezialfahrzeugen, aber auch Funktionssoldaten die in Betreuungseinrichtungen tätig sind, sind gefragt."

Angelobt worden sind gestern übrigens nur Männer.