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Donnerstag, 1. Oktober 2020

* 14 Jahre Haft für IS-Anhänger

* Infektiologe Günther Weiss kritsiert Maßnahmen-Fleckerlteppich

* Mann stirbt bei Autoabsturz in Osttirol

Der 31-Jährige Palästinenser, der sich gestern vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen versuchten Mordes und der Mitgliedschaft einer Terror-Vereinigung verantworten hat müssen, ist zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Über mehrere Jahre hinweg hat der gestern Angeklagte den Islamischen Staat unterstützt, heuer am Neujahrstag ist er zudem in Höfen im Außerfern mit einem Messer auf einen Bekannten losgegangen. Auch wenn der 31-Jährige gestern alle Vorwürfe bestritten hat, waren sich die Geschworenen einig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.



In Kartitsch in Osttirol ist gestern ein 78-Jähriger Mann, während er mit seinem Auto auf einem Forstweg umgedreht hat, ein steiles Feld abgestürzt. Das Auto hat sich dabei mehrfach überschlagen. Der Mann hat den Unfall nicht überlebt.



Um die Kapazitäten der Coronatests zu erhöhen und vor allem schneller Ergebnisse zu bekommen, werden seit vergangener Woche sogenannte Lab Trucks eingesetzt. Das sind mobile Hightech-Pharma-Labors, die pro Tag und Truck bis zu 4.000 Testungen auswerten können. Das Ergebnis gibt es innerhalb von maximal drei Stunden:

Der Test wird natürlich im Labor entsprechend validiert und wenn dann die validen Ergebnisse vorliegen, kann das direkt aus dem Truck elektronisch an das Ministerium in Wien, an das Land Tirol und natürlich an die Personen, die sich testen haben lassen, gesendet werden.

Erklärt Ralf Herwig, der Geschäftsführer und Gründer der Lab-Truck-Entwicklerfirma HG Pharma. In Tirol sind aktuell 455 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. 23 davon werden in Spitälern behandelt.



Der renommierte Innsbrucker Infektiologe Günter Weiss kritisiert heute einmal mehr den Fleckerlteppich an Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in der kalten Jahreszeit. Unterschiedliche Vorgehensweisen könnten zwar auch eine Chance sein, die Strategien zu vergleichen, aber was es jetzt brauche sei endlich eine gesamteuropäische Lösung,

Wo Länder sich nicht gegenseitig Reisewarnungen aussprechen, sondern die Probleme gemeinsam lösen. Die Nationalstaaten sind dazu aufgefordert, regional-einheitliche Maßnahmen zu treffen. Das ist etwas, was mir in der EU immer noch abgeht.

Generell habe man schon viel über das neuartige Virus erfahren und auch im Umgang damit lernen können. Das sei auch wichtig, denn das Virus wird bleiben und wir werden damit noch lange umgehen müssen, prognostiziert Weiss.



Aufregung gibt es derzeit wegen mehrerer Tiroler Schulklassen, in denen, nach positiven Coronafälle, nur die Hälfte der Schüler in Quarantäne sind. Der Grund ist nicht, weil Schüler unterschiedlich engen Kontakt mit einem Infizierten gehabt haben, sondern Schuld sind die Bezirkshauptmannschaften. Für jeden Schüler ist nämlich die Bezirkshauptmannschaft des Heimatortes zuständig und diese können unterschiedlich entscheiden. Die Bildungsdirektion habe bereits mehrfach auf dieses Problem hingewiesen, geändert hat sich aber nichts. Bildungsminister Heinz Faßmann ist mit der Situation unzufrieden und fordert einheitliche Regelungen.



Ab heute müssen alle Ersthundehalter in Tirol verpflichtend einen Sachkundenachweis vorlegen. Das bedeutet jemand, der zum ersten Mal in seinem Leben einen Hund hält, muss zuvor einen entsprechenden Kurs absolvieren, um den seit heute verpflichtenden Sachkundenachweise zu erlangen. Die Kurse werden von Tierschutz-Experten durchgeführt und unter anderem im WIFI angeboten. In den Kursen werde über Grundregeln einer guten Hundehaltung informiert und Fachwissen vermittelt. Unsicherheit und falsche Haltung stelle bei Hunden nämlich die größte Gefahr dar, heißt es vom Land Tirol. Bis dato haben in Tirol mehr als 600 Personen an solchen Kursen teilgenommen. Die Kurse stehen übrigens für alle Hundehalter zur Verfügung, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.



Gestern Abend hat ein 39-Jähriger in Kaltenbach bei Abbiegen zum Bauhof einen Radfahrer übersehen und diesen mit dem Fahrzeug erfasst. Der 17-Jähriger Radfahrer war ohne Helm unterwegs und ist unbestimmten Grades verletzt in das Krankenhaus Schwaz gebracht worden. Der 39-Jähirger Autofahrer hat, wie die Polizei mitteilt, keinen Führerschein.



Auf der A12 Inntalautobahn ist gestern ein 50-Jähriger mit seinem PKW auf einen LKW mit Warnleitanhänger aufgefahren. Der Mann habe den LKW zu spät wahrgenommen und konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Sowohl der 50-Jährige, als auch der 49-Jähriger LKW-Fahrer sind mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Kufstein gebracht worden.



In Achenkirch ist diese Woche eine Mitarbeiterin eines Geschäftes einer Betrügerin auf den Leim gegangen. Am Telefon hat sie sich als Mitarbeiterin der Geschäftskette ausgegeben und sämtliche Cordes von Wertkarten verlangt, weil diese abgelaufen seien. Die Mitarbeiterin in Achenkirch hat dann Codes für Wertkarten im Wert von mehreren tausend Euro weitergegeben.



Mit einem rabiaten und skrupellosen Fahrgast hatte es diese Woche Dienstag ein Taxifahrer in Innsbruck zu tun gehabt.  Ein 23-Jähriger Österreicher hat sich zunächst ziellos durch Innsbruck chauffieren lassen. In der Rossau wollte er dann bei einem Haus aussteigen, um Geld zu holen. Der Taxifahrer war skeptisch und wollte den Mann deshalb belgeiten. Plötzlich hat ihm der 23-Jährige die Geldtasche aus der Hand und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann konnte zunächst flüchten, wurde dann aber gestern von der Polizei ausfindig gemacht und verhaftet.