Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

106,0 MHz
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Donnerstag, 11. April 2019

* BP-Stichwahl 2016: heute weiterer Wahlbeisitzer wegen Falschbeurkundung vor Gericht

* Borkenkäfer zerstören 2018 zehn Prozent der gesamten Holznutzungsmenge Tirols

* 80-jährige Schwazerin um mehr als 10.000 Euro betrogen

Eine 80-jährige Frau aus Schwaz ist gestern Opfer eines dreisten Betruges geworden und um mehr als 10.000 Euro geprellt worden. Eine angebliche Freundin aus Deutschland hatte die Pensionistin angerufen und sie gebeten, ihr das Geld zu leihen. Zwei Stunden später ist ein unbekannter Mann vor ihrer Wohnungstür gestanden, um das Geld abzuholen. Die 80-jährige war zunächst misstrauisch, hat dem Mann das Geld dann übergeben, nachdem sie mit seinem Handy noch einmal mit der angeblichen Freundin gesprochen und diese die Richtigkeit bestätigt hat. Der unbekannte Mann ist etwa 25 Jahre alt, 175 cm groß, schlank und hat schwarze, kurze Haare. Er hat Hochdeutsch mit Akzent gesprochen.

 


 

Wir bleiben im Bezirk Schwaz: In einer Wohnung in Stumm im Zillertal hat gestern beim Pommes kochen das heiße Öl in der Pfanne zu brennen begonnen. Die Flammen haben sich rasch auf die Küchenschränke ausgebreitet. Löschversuche mit einer Decke sind gescheitert. Die 59-jährige Bewohnerin hat ihren im Rollstuhl sitzenden Mann gerade noch auf den Balkon schieben können. Von dort hat ihn die Feuerwehr über eine Drehleiter geborgen. Beide Bewohner sind mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das BKH Schwaz gebracht worden. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.

 


 

Auch heute hat die später aufgehobene erste Bundespräsidentenstichwahl 2016 am Landesgericht Innsbruck ein juristisches Nachspiel. Der Kitzbüheler Bezirkshauptmann Michael Berger ist vergangene Woche wie berichtet vom Vorwurf der Falschbeurkundung freigesprochen worden. Heute muss sich am Landesgericht ein Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Landeck als damaliges Mitglied der Landecker Bezirkswahlbehörde verantworten. Auch ihm wirft die Korruptionsstaatsanwaltschaft vor, beim Auszählen der Stimmen die Anwesenheit mehrerer Mitglieder der Wahlbehörde bestätigt zu haben, obwohl sie gar nicht da waren. Es ist davon auszugehen, dass es auch heute wieder einen Freispruch wegen fehlendem vorsätzlichen Handelns geben wird.

 


 

Das warme Wetter und die Trockenheit im letzten Jahr haben wieder enorme Schäden in Tirols Wäldern durch Borkenkäfer verursacht. Christian Schwaninger von der Abteilung Waldschutz des Landes:

„In Summe sind mehr als 100.000 Kubikmeter Schadholz angefallen durch Borkenkäfer-Stehendbefall. Das entspricht mehr als zehn Prozent der gesamten Holznutzungsmenge des letzten Jahres in Tirol. Und das ist etwas, was doch deutlich vom mittleren, durchschnittlichen Verhältnissen abweicht. Also das war wiederum mehr als im langjährigen Mittel.‟

Fangbäume und das rasche Aufarbeiten durch die Waldbesitzer haben noch größere Schäden verhindert. Schnell aufgearbeitet werden muss jetzt auch das Schadholz nach dem verheerenden Sturm Ende Oktober in Osttirol und nach dem äußerst schneereichen Winter. Eine Prognose, wie schnell sich Borkenkäfer heuer ausbreiten werden, will Schwaninger noch nicht abgeben. Das sei aber sehr stark vom Wetter abhängig.

 


 

Die Innsbrucker Stadtregierung will die Richtlinien zur Vergabe von 16.500 Sozialwohnungen ändern. Grüne, Für Innsbruck und ÖVP wollen künftig befristete, statt bislang unbefristete Verträge. So könnte eventuell im Nachhinein beim Mietzins nachjustiert werden, wird das Vorhaben begründet. Die SPÖ stellt sich quer. Befristete Verträge seien am privaten Wohnungsmarkt üblich, um Mieter loswerden zu können, heißt es aus der roten Stadtfraktion.

 


 

Der 36-jährige Hausverwalter einer Wohngemeinschaft in Imst soll seit 2015 mehr als 10.000 Euro an Betriebskosten veruntreut haben. Von den Wohnungseigentümern hat er das Geld zwar überwiesen bekommen, aber es nie an die zuständigen Stellen weitergegeben. Der 36-jährige ist geständig und gibt an, das Geld gebraucht zu haben, um seine finanzielle Notlage zu lindern.

 


 

Wegen Bauarbeiten an den Bahngleisen im Deutschen Eck ist ab heute mit Verzögerungen im ÖBB-Fernverkehr zu rechnen. Die Deutsche Bahn führt ab heute bis einschließlich 12. Juni umfangreiche Erneuerungsarbeiten an den Bahngleisen durch. Bis zum 6. Juni ist der Streckenabschnitt zwischen Salzburg und Rosenheim nur eingleisig befahrbar. Bei Railjets von und nach Bregenz kommend, kommt es deshalb zu Verspätungen von bis zu 25 Minuten. Die Änderungen im Fernverkehr haben auch Auswirkungen auf den Nahverkehr: Durch die verspätete Ankunft bzw. frühere Abfahrt der Railjets in Tirol können unter anderem die gewohnten Anschlüsse in Wörgl und Innsbruck nicht gewährleistet werden. Die ÖBB bitten um Verständnis.

 


 

Allen Kritikern zum Trotz werden die Kitzbüheler Bergbahnen auch heuer nach Saisonschluss am 1. Mai wieder Schneedepots für die nächste Wintersaison anlegen. Das bestätigt Josef Burger, Vorstand der Bergbahn AG Kitzbühel:

„Das Schneedepot wird wieder errichtet, aber zur Zeit haben wir dort ja noch Pistenbetrieb. Aber ich darf Sie darüber informieren, dass wir eine naturschutzrechtliche Bewilligung bekommen, dieses Schneedepot für 15 Jahre zu errichten.‟

Mitte November des letzten Jahres ist die Kitzbüheler Bergbahn wegen ihres frühen Saisonstarts mit Schneebändern bei 20 Grad in die Kritik geraten. Eine fehlende Bewilligung für das Schneedepot auf der Resterhöhe hat ebenfalls dazu beigetragen.

 


 

Auf einem Firmengelände in Hall ist gestern einem 61-jährigen deutschen Mitarbeiter das Holzbrett eines Baugerüstes unter den Füßen weggebrochen. Der Deutsche ist gut dreieinhalb Meter weit abgestürzt und hat sich dabei unbestimmten Grades verletzt. Nachdem er von der Freiwilligen Feuerwehr Hall geborgen wurde ist der in das Landeskrankenhaus Hall gebracht worden.

 


 

Und Lehrlinge, die gerne ein Praktikum im Ausland machen wollen, können sich noch bis morgen für das von der EU geförderte Erasmus-Programm bewerben. Österreichweit werden 150 solche Erasmus-Auslandspraktika vergeben. Lehrlinge können dann während ihrer Ausbildung ein vier bis sechswöchiges Praktikum in einem anderen EU-Land absolvieren. Einzige Voraussetzungen dafür sind, dass die Lehrlinge bereits im zweiten Lehrjahr und mindestens 16 Jahre alt sein müssen, und neben einem aufrechten Lehrvertrag auch gute Englisch- und Fachkenntnisse nachweisen müssen. Dann steht dem Auslandsaufenthalt quasi nichts mehr im Weg. Und so ein Auslandsaufenthalt fettet nicht nur die Sprachkenntnisse ordentlich auf, sondern macht sich auch im Lebenslauf ganz gut.