Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Frequenz

Kössen

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Donnerstag, 11. Dezember 2020

* Innsbrucker Vizebürgermeisterin droht Abwahl

* Großbrand bei Geotech in Wörgl war nicht gelegt

* Aufatmen in Osttirol

Aufatmen in Osttirol, der starke Schneefall ist vorbei, die Wetterlage beruhigt sich langsam. Nach mehreren Muren- und Lawinenabgängen am Wochenende, ist gestern Abend das Dach einer Produktionshalle in Assling unter der enormen Schneelast eingestürzt, alle Mitarbeiter sind mit dem Schrecken davongekommen. Noch immer arbeiten außerdem die Störtrupps der TINETZ auf Hochtouren daran, Schäden an den Stromleitungen zu beheben. In Kartitsch ist ein Monteur gestern bei diesen Reparaturarbeiten schwer verletzt worden. Auf einem Strommasten ist dem Mann ein Seil ins Gesicht geschlagen, er liegt im Krankenhaus, sein Zustand ist stabil.



Streit in der Innsbrucker Stadtregierung gibt es zwar öfter, bei der heutigen Gemeinderatssitzung müssen die Mandatare aber über die Abwahl von Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl entscheiden. Gestern haben sogar die Regierungspartner den Grünen den Rücken zugekehrt und angekündigt, dass an einer Abwahl wohl kein Weg vorbeiführen wird. Die Koalition wird daran nicht zerbrechen, das stellen die Beteiligten vorab klar. Sehr wohl wird das heute aber eine Zerreißprobe für das Team aus Grünen, Für Innsbruck, ÖVP plus Seniorenbund und die SPÖ. Bürgermeister Georg Willi appelliert:


„Ich erwarte mir im Lichte dieser klaren Festlegung von Professor Weber, der beweist, dass wenn man schon jemanden angreifen sollte, es der Bürgermeister sein muss, der vielleicht die falsche Rechtsansicht angewendet hat, aber nie und nimmer die Uschi Schwarzl. Ich erwarte von den Koalitionsparteien daher, dass sie gegen den Abwahlantrag zu Uschi Schwarzl stimmen werden.“


Die Innsbrucker Vizebürgermeisterin Uschi Schwarz wird heute aller Voraussicht nach vom Gemeinderat abgewählt. Grund für den Abwahlantrag der Opposition ist die Verordnung der Begegnungszone in der Innenstadt. Den Koalitionspartnern sind vor allem Schwarzls Alleingänge in der Verkehrspolitik offenbar schon länger ein Dorn im Auge. Schwarzl selbst zeigt sich durch die persönliche Untergriffe der Opposition ernüchtert:


„In den letzten beiden Jahren hat sich mein Bild von Stadtpolitik mit Stil nachhaltig verändert. Untergriffigkeiten, absichtliche Verletzungen, Diffamierung, Respektlosigkeit haben offenbar in Teilen der Opposition eine inhaltliche Oppositionsarbeit abgelöst.“


Heute Nachmittag wird über die Abwahl von Schwarzl entschieden.



Nach dem Brand bei Geotech in Wörgl, in der Nacht von Montag auf Dienstag, steht jetzt klar, dass vermutlich ein Defekt in der Stromleitung das Feuer ausgelöst hat. Brandstiftung schließen die Ermittler quasi aus. Wie berichtet haben die Feuerwehren ein Übergreifen der Flammen auf den Bürotrakt und auf angrenzende Wohngebäude verhindern können, die Produktionshalle ist aber fast komplett niedergebrannt, der Schaden beträgt mehrere Millionen Euro.



Christoph Swarovski ist gestern nicht wie geplant in den Beirat des Swarovski Konzerns gewählt worden, aus dem Helmut Swarovski zuvor deshalb ausgeschieden ist. Christoph Swarovski habe nicht die erforderliche Mehrheit bekommen, und außerdem ebenfalls seine Unterschrift zur Gründung einer Holding verweigert. Statt 6 sitzen jetzt nur noch 5 Familienmitglieder im Beirat, und so sollen jetzt rasch die geplanten Umstrukturierungen realisiert werden.



Beim Autokauf im Internet ist ein Kufsteiner offenbar Betrügern auf den Leim gegangen. Der Mann hat rund 50.000 Euro auf ein Konto in Holland überwiesen, das zugesagte Auto aber nie bekommen. Der Reisepass des Verkäufers hat sich jetzt als Fälschung herausgestellt.



Tag der Entscheidung heute beim Verkauf der Muttereralm-Bahn. Heute werden die Angebote für das Skigebiet präsentiert, neben einem Käufer aus der Slowakei ist erst letzte Woche durchgesickert, dass es auch von der Innsbrucker Hoteliersfamilie Penz ein Angebot gibt. TVB Aufsichtsrat und Kommunalpolitiker müssen jetzt entscheiden, wer den Zuschlag bekommt.  



Und bei einer Pressekonferenz in Innsbruck gehen die beiden Parteichefs der Tiroler und der Salzburger SPÖ hart mit der Bundesregierung ins Gericht. Die Massentests bezeichnen die beiden als PR-Gag, und fordern für die Zukunft eine klare Teststrategie und verbessertes Contact Tracing.