Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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Donnerstag, 11. Juli 2019

* Transitgipfel Ende Juli in Berlin

* Gustav Kuhn will das Gutachten der Gleichstellungskommission nicht anerkennen

* Suche nach vermissten 76-jährigen im Radurschltal bei Pfunds

Im Streit um den Transitverkehr bzw. die Fahrverbote in Tirol und die LKW-Blockabfertigung bei Kufstein schlägt der deutsche Verkehrsminister Andreas Scheuer jetzt einen neuen Weg ein – er setzt offenbar auf Dialog. Wie der Münchner Merkur in seiner heutigen Ausgabe berichtet, hat Scheuer Landeshauptmann Günther Platter und Österreichs Verkehrsminister Andreas Reichhart zum Transitgipfel nach Berlin eingeladen. Das Treffen könnte Ende Juli stattfinden, heißt es. Wann genau ist allerdings unklar. Scheuer warnt im Vorfeld des Treffens einmal mehr davor, dass die einseitigen Maßnahmen in Tirol den Tourismus, den Handel und die Logistik völlig zum Erliegen bringe. Platter kann offenbar weiter auf Unterstützung aus der EU hoffen. Die mögliche Nachfolgerin von EU-Kommissionspräsidenten Jean Claude-Juncker – die Deutsche Ursula von der Leyen – pflegt gute Kontakte zu Tirol.

„Die kennt Tirol gut. Also ihr Bruder lebt in Umhausen, aber das heißt nichts. Aber sie kennt natürlich die Tiroler Situation und das ist einmal wichtig, dass man nicht nur irgendwo vom Schreibtisch aus in Brüssel beurteilt, was für Tirol wichtig ist oder weniger wichtig. Wir werden versuchen, ganz gleich wie die Entscheidung getroffen wird, dass man weiterhin einen guten Kontakt hat‟,

sagt Landeshauptmann Günther Platter.

 


 

Ja, bei den Tiroler Festspielen Erl hat es sexuelle Übergriffe durch den früheren künstlerischen Leiter Gustav Kuhn gegeben – zu diesem Schluss kommt wie berichtet die Gleichstellungskommission des Bundeskanzleramtes in ihrem aktuellen Gutachten. Während sich jene Künstlerinnen, die sexuelle Übergriffe und Machtmissbrauch Kuhns beklagten, bestätigt fühlen, erkennt Kuhn das Gutachten nicht an. Es treffe ihn keine Schuld und es gebe auch kein Gericht, das ihm bislang das Gegenteil seiner Ansichten beweisen hätte können, sagt Kuhns Anwalt, der auf die Unschuldsvermutung verweist. Anfang Mai sind auch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgeschlossen worden. Wegen des besonderen öffentlichen Interesses sei auch ein Bericht an das Justizministerium ergangen. Stellungnahme gibt es dazu aber noch keine.

 


 

Im Radurschltal in Pfunds bei Landeck wird auch heute wieder fieberhaft nach einem Vermissten 76-jährigen gesucht. Als der Mann vorgestern gegen 14:30 Uhr vom Hohenzollernhaus in Richtung Vinschgau aufgebrochen war, verliert sich seine Spur. Die Hüttenwirtin hat ihn am Abend als abgängig gemeldet. Noch in der Nacht sind Bergretter zur Suche aufgebrochen, allerdings ergebnislos. Auch die Suche gestern tagsüber mithilfe eines Hubschraubers ist ohne Erfolg geblieben. Die Einsatzkräfte gehen von einem Unglück aus. Eine Handypeilung ist nicht möglich, da der 76-jährige kein Mobiltelefon bei sich hat.

 


 

Heftige Diskussionen hat es gestern wie berichtet bei der öffentlichen Bauverhandlung zur gepalnten Baurestmassenaufbereitungsanlage mitsamt Asbest-Zwischenlager in der Nähe des Kufsteiner Krankenhauses gegeben. Auch Bürgermeister Martin Krumschnabel ist gegen die Deponie und versucht weiter, der Betreiberfirma den Standort auszureden.

„Wir haben ja im Vorfeld schon versucht, der Firma Mauracher das Projekt auszureden. Wir haben auch gesagt, wenn sie einen anderen Standort suchen und es an diesem Standort Anlaufkosten gegeben hat, dann beteiligen wir uns auch gerne an diesem Schaden, dafür dass sie weg gehen. Aber die Firma Mauracher, sie haben keine Alternative und sind dazu nicht bereit.‟

Die Stadt Kufstein hat bei der gestrigen Bauverhandlung zahlreiche Gutachten, unter anderem auch ein medizinisches, beantragt. Sollte es dennoch einen positiven Bescheid geben, werde man Verfahrensmängel geltend machen und so den Bescheid bekämpfen, so Krumschnabel. Er hofft grundsätzlich aber auf einen Negativ-Bescheid des Landes.

 


 

Im Bereich eines bereits bekannten Problemhanges zwischen Patsch und Hennenboden bei Ellbögen sind heute Nacht mehrere Kubikmeter Geröll auf die darunter liegende Ellbögener Straße gerutscht. Die Straße ist, nachdem der Erdrutsch gegen drei Uhr in der Früh gemeldet worden war, gesperrt. Wie lange, das muss heute Vormittag ein Landesgeologe beurteilen. Verletzte gibt es übrigens keine.

 


 

Beim Abstieg von den Geierköpfen in Breitenwand ist gestern Nachmittag eine 67-jährige Frau ausgerutscht und hat sich beim Abstützen die Schulter ausgekugelt. Als die Schmerzen beim weitern Absteigen unterträglich geworden sind, hat die Frau im Bereich der Zwerchenbergalm einen Notruf abgesetzt. Gemeinsam mit ihrer Begleiterin ist sie geborgen und in das BKH Reutte geflogen worden.

 


 

In Lermoos haben Polizisten gestern Nachmittag ein in Italien veruntreutes Auto sichergestellt. Der PKW war zur Schengen-Fahndung ausgeschrieben. Der Lenker, ein 44-jähriger Italiener, wird angezeigt.

 


 

Im Rahmen eines viertägigen Trainrunfestivals in Scharnitz ist gestern Vormittag eine 48-jährige Teilnehmerin im Bereich “Reither-Tal” beim Überqueren eines Bachbetts ausgerutscht. Die Deutsche hat sich dabei mit einem spitzen Stein den rechten Unterschnekel aufgeschlitzt. Sie ist mittels Tau geborgen und in das Krankenhaus nach Hall geflogen worden, wo sie genäht wurde.

 


 

Beim Einbiegen in die Paß-Thurn-Straße in Jochberg hat gestern Vormittag eine 73-jährige Autofahrerin einen Motorradfahrer übersehen und gerammt. Der 64-jährige ist gestürzt und musste mit mittelschweren Verletzungen in das Krankenhaus nach St. Johann geflogen werden.

 


 

Und die fünfte und sechste Etappe der internationalen Österreich-Radrundfahrt finden heute und morgen im Tiroler Unterland statt. In den Bezirken Schwaz, Kufstein und Kitzbühel daher einige Verkehrsbehinderungen geben. Los geht es für die Radfahrer heute Mittag in Salzburg, über die B165 Gerloser Straße geht es via Hainzenberg dann heute Mittag ab ca. 13 Uhr auf der B169 Zillertal Straße talauswärts bis Strass, und von dort über die B171 weiter über Kundl und Wörgl Richtung Hopfgarten ins Brixental. Bei Wörgl werden die Radler heute kurz nach 14 Uhr erwartet, kurz vor 15 Uhr sollten sie dann in Kitzbühel eintreffen. Auf der Gerlos Straße gilt ab der Passhöhe bis zum Gasthaus Waldheim in Zell am Ziller zwischen 11:45 Uhr und 13:15 Uhr ein komplettes Fahrverbot.