Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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103,7 MHz
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Donnerstag, 12. April 2018

* 21-jährige bei Reitunfall in Wiesing schwer verletzt

* Innenminister sieht keine Notwendigkeit für Grenzkontrollen am Brenner

* Land und Polizei legen verstärktes Augenmerk auf Sicherheit von Radfahrern

In Wiesing ist gestern Mittag eine 21-jährige Einheimische bei einem Reitunfall schwer verletzt worden. Auf einem Wanderweg hat das Pferd plötzlich gescheut, woraufhin die junge Unterländerin vom Pferd gestürzt und am Weg aufgeschlagen ist. Schwer am Kopf und an der Wirbelsäule verletzt ist die 21-jährige von der Bergrettung Jenbach geborgen und danach in die Klinik Innsbruck geflogen worden.


Bei Holzarbeiten im Ahrntal in Patsch ist gestern am frühen Abend ein slowakischer Holzarbeiter schwer verletzt worden. Beim Teilen eines gefällten Baumes mit der Motorsäge ist ein Teil nach unten gerutscht und hat das linke Bein des 42-jährigen eingeklemmt. Der Slowake konnte sich selbst befreien und einen Notruf absetzen. Er wurde mittels Seilwinde aus dem Steilhang geborgen und mit einem offenen Beinbruch in das LKH Hall gebracht.


Am Landesgericht Innsbruck müssen sich heute Vormittag zwei Männer wegen schweren Raubes vor den Schöffen verantworten. Die Männer sollen im vergangenen August ein Wettlokal in Reutte überfallen haben. Der Hauptangeklagte 44-jährige Serbe soll damals die Angestellte zu Boden gestoßen, mit einem Brecheisen auf sie eingeschlagen und Geld gefordert haben. Gemeinsam mit seinem Komplizen ist der vermummte Mann mit rund 6.000 Euro Beute geflüchtet. Im Dezember sind sie dann in Bregenz festgenommen worden. Beide Männer sind nicht geständig. Ein dritter Mittäter ist noch auf der Flucht. Den Männern drohen heute bis zu 15 Jahre Haft.


Innenminister Herbert Kickl sieht momentan keine dringende Notwendigkeit für Grenzkontrollen am Brenner. Das hat er bei seinem gestrigen Tirolbesuch mitgeteilt. Anders sehe das aber ab dem 1. Juli aus. Da übernimmt Österreich nämlich die EU-Ratspräsidentschaft. Hier warnt Kickl indirekt vor erhöhter Anschlagsgefahr, auch bei uns in Tirol:

„Weil wir ja wissen, dass es sehr, sehr viele Veranstaltungen geben wird, im Zuge dieses EU-Ratsvorsitzes, unter anderem auch in Tirol, in Innsbruck. Das freut mich auch sehr, dass nicht alles in Wien stattfindet, sondern dass wir auch in die Bundesländer hinausgehen. In diesem Fall insbesondere mit dem Rat für Inneres und Justiz. Aber dass wir damit natürlich auch im Fokus von Personen sind, die es nicht besonders gut mit uns meinen”,

sagt Kickl, der die Zug- und Hinterlandkontrollen am Brenner, die geplant am 11. Mai auslaufen würden, auf jeden Fall fortsezten will.


Gleichzeitig kündigt Kickl gestern auch erneut an, dass die österreichische Polizei mehr Personal bekommt. Alleine für die Grenzraumsicherung werden 250 neue Beamte eingestellt. Von der Aufstockung wird auch Tirol profitieren. Wie viele neue Polizisten unser Bundesland bekommen wird, steht aber noch nicht fest.

„Da gibt es viele Probleme, von Pensionierungsgeschichten über die Altersstrukturen in einzelnen Bundesländern bis hin zu den Bereichen, wo die Kriminalität sich sozusagen am dynamischsten entwickelt. In einer Art Rasterfahndung sollen dann die Teile herausdestilliert werden, wo wir entsprechend personell zuführen sollen und wollen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Innsbruck da als Landeshauptstadt doch auch recht gute Karten hat, dass wir hier auch eine entsprechende Stärkung durchführen werden”,

so FPÖ-Innenminister Herbert Kickl bei seinem gestrigen Tirolbesuch. 2018 und 2019 sollen österreichweit rund 1.900 Stellen in der Exekutive besetzt bzw. neu geschaffen werden.


Die Innsbrucker Stadtpolizei will die Sicherheit sowie das subjektive Sicherheitsgefühl im Rapoldipark, der hinlänglich als Drogenumschlagplatz in der Nordafrikanerszene bekannt ist, erhöhen. Möglich machen soll das die verstärkte Polizeipräsenz in letzter Zeit, eine Schutzzone im Park sowie eine neue 24-Stunden-Videoüberwachung durch insgesamt 60 Kameras. Außerdem wird eine verbesserte Beleuchtung installiert. Diese soll bewegungsgesteuert sein und auch dunkle Ecken ausleuchten.


Die Grippewelle Anfang des Jahres war heuer wesentlich stärker als üblich. Laut Landessanitätsdirektion sind heuer rund fünf Prozent der Tiroler Bevölkerung an der Grippe erkrankt – so viele wie schon seit 2009 nicht mehr. Auch wenn Fieber dieses Jahr nicht unbedingt zu den Symptomen gehört hat, sind die Tiroler heuer schwerer erkrankt und waren sehr geschwächt. Überdurchschnittlich oft sind heuer ältere Menschen an Grippe erkrankt. Der Impfstoff ist dieses Jahr übrigens schon im Jänner ausgegangen.


In Imst sind gestern einer Polizeistreife zwei 25- und 26-jährige Weißrussen aufgefallen, als sie im Gewerbegebiet einige Kleidungsstücke, die sie unter ihrer Kleidung versteckt hatten, hinter eine Reklametafel geworfen haben. Im Zuge der Kontrolle hat sich herausgestellt, dass sie die Kleidung sowie einige Spirituosen aus verschiedenen Sportgeschäften in der Imster Industriezone gestohlen hatten. Die zwei Männer stehen mit einem dritten Weißrussen unter Verdacht, weitere Sportgeschäfte in Tirol bestohlen zu haben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.


„Die Umwelt ist unser Kapital” heißt es gestern beim Gesamttiroler Seilbahntag in Bozen, bei dem eine erfreuliche Winterbilanz gezogen worden ist. Elf Prozent mehr Fahrgäste und 14 Prozent Umsatzplus, auch in den kleinen Schigebieten – das ist die erfreuliche Winterbilanz der heimischen Seilbahner. Österreichs zweithöchster Seilbahner hinter Franz Hörl, dessen Stellvertreter Hannes Parth, spricht über die Seilbahnen gar vom Lebensmotor des ländlichen Raums und fordert einmal mehr schon lang diskutierte Schigebietszusammenschlüsse wie etwa im Ötztal und Pitztal.


Unter dem Motto “Gibt Acht, Fahr Fair” startet das Land Tirol gemeinsam mit der Polizei und der Verkehrsabteilung eine umfassende Sensibilisierungskampane zum Thema Verkehrssicherehit. Ein besonders Augenmerk wird dabei auf die zuletzt stark angestiegenen Radunfälle gelegt.

„Wir hatten 2017 insgesamt knapp 1.100 Verkehrsunfälle mit Fahrradbeteiligung. Der Anteil der Fahrradunfälle an den gesamten Unfällen beträgt mittlerweile 27 Prozent. Das heißt, dieser Anteil ist immer mehr angestiegen und es ist aus diesem Grund ganz wichtig, dass es eine solche Kampagne gibt. Diese bedeutet gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer und wir versprechen uns von der Kampagne, dass dadurch eine wesentliche Beeinflussung bzw. Verbesserung des Unfallgeschehens erreicht werden kann”,

weiß der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann. Insgesamt appelliert die neue Kampagne an mehr Miteinander im Straßenverkehr. Neben Zeitungsinseraten, Fernseh- und Radiospots sowie Plakaten und Kurzclips auf Facebook werden auch 340 Fahrzeuge des Lands mit dem Kampagnen-Sujet beklebt.


Und es sind wieder Kupferdiebe unterwegs. Wie erst jetzt bekannt wird, sind bereits am vergangenen Wochenende vom Grundstück einer Innsbrucker Firma zwei Kupferkabel gestohlen worden. Beim Abtransport ist auch noch der Zaun beschädigt worden. Der Gesamtschaden beträgt einige tausend Euro.