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Donnerstag, 12. Dezember 2019

* Antrittsbesuch von LH Platter bei neuer EU-Verkehrskommissarin

* Ötztalerin betrügt Arbeitgeber über Monate durch fingierte Gewinnauszahlungen

* Flughafen Innsbruck will bis 2050 klimaneutral werden

Landeshauptmann Günther Platter war gestern mit der Tiroler EU-Abgeordneten Barbara Thaler auf Antritssbesuch bei der neuen EU-Verkehrskommissarin Adina Valean. Platter spricht von einem guten Gespräch. Zugeständnisse vonseiten Valeans habe es zwar erwartungsgemäß nicht gegeben, dafür aber Verständnis für die Sorgen der Tiroler Bevölkerung und die Notwendigkeit unterschiedlicher Maßnahmen wie etwa einer LKW-Obergrenze. Das sieht auch Barbara Thaler so:

„Ich kenne sie ja bereits als Kollegin aus dem Parlament und zu unserer Freude war sie für ihre erst elf Tage im Amt schon gut im Thema drinnen. Sie nimmt die Bedenken von unserer Seite ernst und sie ist sich auch der Bedeutung des Brennerbasistunnels und der Symbolkraft für Europa bewusst‟.

In den nächsten Monaten wird, so die Vereinbarung gestern in Brüssel, Verkehrskommissarin Valean zu einem Lokalaugenschein nach Tirol kommen.

 


 

Im Innsbrucker Gemeinderat wird heute darüber abgestimmt, ob das Bettelverbot bei Christkindl- und Ostermärkten in der Landeshauptstadt aufgehoben wird oder nicht. Bürgermeister Georg Willi hat diese Aufhebung wie berichtet ins Gespräch gebracht.

„Betteln ist verfassungsrechtlich abgesichert erlaubt. Nicht erlaubt sind besondere Formen wie aggressives Betteln oder gewerbsmäßiges Betteln und dergleichen. Und ich finde, dass das einfach nicht zu einer offenen Stadt wie Innsbruck passt, zu unserem Image, dass wir zu Zeiten dieser Märkte dort das Betteln untersagen‟

erklärt Willi. Ob es heute eine Mehrheit für die Aufhebung des Bettelverbots gibt, liegt am Abstimmungsverhalten der Liste Für Innsbruck der abgewählten Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. Beschlossen wird heute auch die Erhöhung der Parkgebühren in den Innsbrucker Kurzparkzonen von 70 Cent auf einen Euro pro halbe Stunde.

 


 

Im Ötztal hat eine Angestellte einer Trafik ihren Arbeitgeber seit April um mehr als 10.000 Euro betrogen. Einerseits hat die 33-jährige Rubbellose gestohlen, andererseits Lottogewinnauszahlungen manipuliert. Sie hat bei Gewinnauszahlungen den betreffenden Beleg kopiert und sich den Gewinn dann selber noch einmal ausbezahlt. Die 33-jährige wird angezeigt. 

 


 

Bei einem äußerst ungewöhnlichen Cobra-Einsatz in Matrei am Brenner ist gestern Vormittag eine entlaufene Kuh erschossen worden. Ein Landwirt war mit dem Tier auf dem Weg zum Schlachthof. Beim Verladen hat sich die Kuh losreißen können, hat den Bauern zu Boden gestoßen und ihn unbestimmten Grades verletzt. Die Kuh ist auf die Bahngleise in der Nähe gelaufen. Wegen Gefahr im Verzug wurde die Polizei verständigt. Versuche, das Tier einzufangen sind misslungen. Eine Cobra-Einheit, die zufällig in der Nähe war, hat die Kuh in einem Feld schließlich erschossen.

 


 

Der Innsbrucker Flughafen will in den nächsten 30 Jahren, also bis 2050 klimaneutral werden. Gelingen soll das unter anderem durch die Sanierung des Flughafens und den Neubau des Terminals, mit dem 2021 begonnen werden soll. So sollen noch mehr Photovoltaikanlagen entstehen. Rund 115.000 Kilowattstunden Energie sollen dadurch jährlich eingespart werden können. Auch die Isolierung sowie die Kühl- und Heiztechnik werden auf den neuesten Stand gebracht. Der Fuhrpark am Flughafen soll sukzessive auf Elektrofahrzeuge umgestellt werden. Sämtliche Lichter am Flughafen werden zudem auf LED-Lampen umgerüstet.

 


 

Gestern hat in Innsbruck das Bundesbildungspräsidium der SPÖ getagt. Bei der Bildung gebe es, wie zuletzt die PISA-Studie zeige, durchaus Luft nach oben, so die rote Fraktion. Die SPÖ will ein offenes Bildungssystem, qualitativ hochwertige Aus- und Fortbildungen und, dass die Lehre wieder aufgewertet wird.

„Statt Innovation und Mut beobachten wir vielmehr, gerade im abgelaufenen Regierungssystem, Stillstand und Ideenlosigkeit. Und mehr denn je gilt es jetzt, auch bei uns in Tirol, das System so zukunftsfit zu machen, dass wir die Wettbewerbsfähigkeit in diesem Bereich nicht verlieren‟,

sagt Tirols SPÖ-Landesparteivorsitzender Georg Dornauer.

 


 

Skurril mutet in Zeiten des Klimawandels folgende Meldung an: Der Tourismusverband Tiroler Oberland will die Badesaison verlängern und werkelt an einem beheizten Badesee in Ried im Oberinntal. Der einstimmige Beschluss zur Gründung der Freizeit Projekt- und Planungs GmbH ist im TVB bereits gefallen. Die Planungen sind bereits voll im Gange und sollen, geht es nach TVB-Obmann Armin Falkner, in zwei Jahren abgeschlossen sein. Das Herzstück des Wasserparks soll eben der Badesee sein, der mit der Abwärme des noch in Bau befindlichen Gemeinschaftskraftwerks Inn beheizt werden soll. Gespräche mit den Kraftwerks- und den Grundeigentümern laufen bereits.

 


 

In Innsbruck ist gestern Abend die sogenannte BieM West gegründet worden, die Bundesinitiative eMobility Austria Region West. Vorstand Gerald Windisch:

„Wir sind bestrebt, die ganzen Agenden der Mobilitätsveränderung bzw. E-Mobilität so schnell wie möglich nach vorne zu bringen. Da geht es um ein Projekt, das sich “E-Mobility Check” nennt und da geht es um den Mehrfamilienhaus-Altbestand, der ja sehr benachteiligt ist in den Immobiliengesetzgebungen und Energiegesetzgebungen, was das Laden anbelangt.‟

60 Partner haben sich zur BieM zusammengeschlossen, darunter auch die Energie Tirol und die Standortagentur Tirol.

 


 

Beim Ausfahren zur Autobahnraststätte Pettnau ist gestern Vormittag auf der Inntalautobahn ein 82-jähriger Einheimischer mit seinem Auto von der Straße abgekommen und gegen eine Informationstafel geprallt. Das Auto ist umgekippt und am Dach liegen geblieben. Leicht verletzt ist der 82-jährige in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Rote Pflastersteine aus Indien in der Schwazer Altstadt erhitzen zurzeit die Gemüter. Viele verstehen nicht, warum nicht einfach Steine aus der Region genommen worden sind. Aus dem Schwazer Gemeinderat heißt es, man habe unbedingt einen roten Pflasterstein wollen. Außerdem brauche man einen robusten Stein mit einem gewissen Härtegrad, der dem Verkehr in der Altstadt standhalte. Ein Stein aus Tirol hätte diese Anforderungen nicht erfüllt, so die Erklärung.

 


 

Und in Innsbruck hat gestern zwischen halb sieben in der Früh und halb acht am Abend ein Unbekannter die Terassentüre einer Wohnung ausgehebelt. Aus der Wohnung hat er unter anderem eine Schreckschusspistole gestohlen. Die Ermittlungen laufen.