Landeck

101,6 MHz
Frequenz

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95,0 MHz
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93,9 MHz
Frequenz

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96,2 MHz
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107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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106,8 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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89,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Donnerstag, 12. September 2019

* Tirols Schafzüchter fordern, den Wolf zum Abschuss freizugeben

* Inntalautobahn heute Abend wegen Stromarbeiten drei Stunden lang komplett gesperrt

* jeder siebte Tiroler leidet an Migräne, noch mehr an Spannungskopfschmerzen

50 gerissene Schafe sind heuer in Tirol bereits gemeldet worden. Jetzt machen die Tiroler Schafzüchter mobil und fordern von der heimischen Politik, dass Tirol wolfsfrei bleiben muss.

„Ich bin einfach grundsätzlich davon überzeugt, dass es gravierende Auswirkungen hat bei uns da im Berggebiet. Einmal natürlich die Verunsicherung unter den Züchtern und unter den Schafhaltern, weil die dann ja auch langfristig sich überlegen müssen, wie sie mit der Situation umgehen. Aber auch die Auswirkungen gegenüber Tourismus, Jagd, Freizeitwirtschaft – da sehe ich auch die großen Probleme‟,

sagt der Obmann des Tiroler Schafzuchtverbandes, Michael Bacher. Wir berichten heute ab 10 Uhr ausführlich darüber. Und auch Ihre Meinung ist gefragt: Soll der Wolf in Tirol zum Abschuss freigegeben werden? Rufen Sie jetzt schon an unter (05242) 61 030-31.

 


 

Weil die TIWAG neue Stromkabel über die Autobahn spannen muss, ist die Inntalautobahn zwischen Mils und Imst heute Abend von 20 bis 23 Uhr in beide Richtungen, also komplett gesperrt. Bei einem Unfall vor einigen Wochen ist nämlich ein Strommasten derart beschädigt worden, dass er abgebaut und neu errichtet werden hat müssen. Damit die Stromversorgung wieder einwandfrei funktioniert, zieht die TIWAG heute Abend über die Autobahn die neuen Stromkabel ein. Autofahrer können während der Sperre über die Landesstraßen ausweichen. Wegen eines gesundheitlichen Problems des Fahrers ist der LKW Ende Juni in den Strommasten geprallt. Der Masten drohte damals auf die Autobahn zu stürzen und wurde nur mehr vom LKW gestützt.

 


 

Heute ist europäischer Kopfschmerz- und Migränetag! Mediziner unterscheiden zwischen 200 verschiedenen Arten von Kopfschmerzen. Bei uns in Tirol leiden die meisten unter Spannungskopfschmerz und Migräne.

„Wobei es sich dabei um die so genannten primären Kopfschmerzen handelt. Die Häufigkeit der Migräne liegt so in etwa bei 15 Prozent. Also jeder siebte Tiroler leidet an Migräne. Wobei die Zahl bei Männern etwas geringer ist um die acht Prozent, bei Frauen zwischen zwölf und 20 Prozent, Kinder ungefähr fünf Prozent. Wesentlich häufiger ist noch der Spannungskopfschmerz‟,

erklärt Klaus Berek, Leiter der Neurologie im BKH Kufstein. Hinter einigen Kopfschmerzarten können sich ernsthafte Erkrankungen, wie zum Beispiel eine Hirnhautentzündung, verbergen. Darum sollten Kopfschmerzen, vor allem jene die neu auftreten, keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden, so Berek.

 


 

Die Uni Innsbruck rutscht im internationalen Hochschulranking “Times Higher Education World University Ranking” immer weiter ab. 2011 war Innsbruck noch auf Platz 187 zu finden, heuer nur mehr auf den nicht genauer platzierten Rängen 401 bis 500. Rektor Tilmann Märk führt das Abrutschen darauf zurück, dass immer mehr Unis ins Ranking aufgenommen werden. Immerhin: die Med-Uni Innsbruck hat es mit Rang 251 bis 300 erstmals ins Ranking geschafft. Einzige österreichische Uni unter den Top 200 ist die Uni Wien. Unter den Top 200 sind zum Vergleich sechs Schweizer und gar zehn niederländische Unis gelistet.

 


 

Der Schnee bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking in China wird aus Tirol kommen. Und zwar von der Firma TechnoAlpin, mit Standort in Volders. Technoalpin gilt bei innovativen Beschneiungslösungen als Weltmarktführer, die Olympischen Winterspiele 2022 werden zu 100% auf Kunstschnee ausgetragen, der durch Geräte der Tiroler Firma produziert wird. Insgesamt geht es hier um ein Auftragsvolumen von rund 20 Millionen Euro. 

 


 

Wir bleiben gleich beim Thema Schnee: Zuerst die enormen Schneemengen Anfang des Jahres und jetzt der erste Schnee im September machen auch den heurigen Almsommer wieder außergewöhnlich. Ein großes Problem ist das für Tirols Bauern aber nicht.

„Unsere Bauern sind da sehr gut vorbereitet, weil wir vor Jahren, als es einen massiven Wintereinbruch gegeben hat, flächendeckend ein SMS-System eingeführt haben. Das heißt, alle Almbauern werden rechtzeitig vor einem Wettersturz per SMS informiert und können so die richtigen Entscheidungen treffen, dass die Tiere nicht mehr auf den Hochalmen im Schnee stehen, sondern dem Wetter entsprechend in die Ställe verbracht werden‟,

weiß Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger. Viele Bauern haben ihre Tiere wegen des frühen Schnees bereits von den Almen geholt.

 


 

In Imst ist gestern Abend ein 48-jähriger Einheimischer bei einem Arbeitsunfall verletzt worden. Bei Montagearbeiten an einem LKW-Ladekran hatte sich ein Bolzen gelöst woraufhin der Verlängerungsarm des Krans dem Arbeiter auf die rechte Hand gefallen ist. Die Hand ist eingeklemmt und dadurch unbestimmten Grades verletzt worden. Arbeitskollegen haben den 48-jährigen befreit, danach ist er von der Rettung in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden.

 


 

Das Landeskriminalamt hat jetzt mit Hilfe ihrer Kollegen aus Ulm in Deutschland zwei moldawische Autoknacker ausforschen und festnehmen können. Sie sollen seit Februar dieses Jahr in mindestens 33 Autos in Österreich und weitere sieben in Deutschland eingebrochen sein und dadurch einen Schaden von mehr als 240.000 Euro verursacht haben. Die Moldawier sollen es vor allem auf Airbags, Autoradios und Lenkräder abgesehen haben. Auch Autoeinbrüche in Hall und Schwaz werden den beiden zur Last gelegt. Die zwei Männer sitzen in Deutschland in U-Haft.

 


 

Weil ihm am Kugelfangweg in Innsbruck gestern Nachmittag ein Auto den Vorrang genommen hat, musste ein Busfahrer stark abbremsen. Daraufhin ist eine 72-jährige Mitfahrende mit ihrem Rollator nach vorne gekippt und mit dem Kopf gegen das Eisengestänge geprallt. Unbestimmten Grades verletzt ist die Frau in die Klinik gebracht worden. Der PKW-Lenker ist einfach weitergefahren. Es handelt sich um einen weißen Skoda. Um weitere Zeugenhinweise wird gebeten.

 


 

Und am Schotterweg auf die Unterstaller Alm in Innvervillgraten in Osttirol ist gestern Nachmittag eine 16-jährige Mopedlenkerin gestürzt und hat sich einen Unterschenkel gebrochen. Ihre am Sozius sitzende, ebenfalls 16-jährige Freundin, wurde nur leicht verletzt. Ein zufällig vorbei kommender Traktorfahrer hat die Rettungskette in Gang gesetzt. Die junge Osttirolerin ist in das BKH Lienz gebracht worden.