Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Frequenz

Kössen

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Frequenz

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Donnerstag, 13. August 2020

* lebenslange Haft für Kitzbühler Fünffachmord

* Motorradfahrer stirbt am Arlberg

* Gesundheitschecks am Brenner

Zu lebenslanger Haft ist der Fünffachmörder von Kitzbühel gestern am Innsbrucker Landesgericht verurteilt worden. Er hat die Tat gestern Vormittag bereits zugegeben. Hintergrund der Tat soll das Beziehungsende mit seiner Ex-Freundin gewesen sein und die Abweisung, die er von deren Familie erfahren habe. Wenn er könnte, würde er es rückgängig machen, meint der 26-Jährige gestern vor Gericht, die Bilder der Tat würden ihn jeden Abend verfolgen, er habe einen Tunnelblick gehabt und wünschte, jemand hätte ihn aufgehalten. Die Geschworenen haben ihn einstimmig des Mordes in fünf Fällen schuldig gesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.



In Strengen am Arlberg ist ein 20 Jahre alter Motorradfahrer gestern in einer Kurve gestürzt und gegen die Leitplanke gekracht. Ersthelfer haben noch vergeblich versucht, den Schwerverletzten zu reanimieren, der Notarzt hat nur noch den Tod des Motorradfahrers feststellen können.



In Osttirol sind gestern kurze, aber heftige Gewitter niedergegangen, inklusive Starkregen und Hagel. Kurz vor 20 Uhr ist dann oberhalb von Virgen eine Mure abgegangen. Entlang des Firschnitzbachs sind etliche Hausfassaden verschmutzt und eine Brücke samt Wasserleitung weggerissen worden, ein Video davon können Sie auf der U1 Instagram und Facebook Seite nachsehen. Seit kurz vor 23 Uhr ist die Virgentalstraße wieder geräumt und freigegeben. Anfang der Woche war bereits das Sellraintal von heftigen Unwettern, und darauf folgend Muren und Verklausungen betroffen. Der Sellrainer Bürgermeister und Tiroler SPÖ Chef Georg Dornauer fordert deshalb mehr Geld zum Schutz vor Naturgefahren, und stellt hierzu einen Antrag an die Tiroler Landesregierung:


„Der Tiroler Landtag wird den zuständigen LHStv. Josef Geisler auffordern, ehestmöglich in Kontakt und in Verhandlungen zu treten mit der zuständigen Ministerin Elisabeth Köstinger, damit sie die finanziellen Mittel zur Verfügung stellt, um den Stellenplan in der Wildbach- und Lawinenverbauung entsprechend zu erweitern, damit die einzelnen Gebietsbauleitungen und die einzelnen Bautrupps mehr personelle Ressourcen zur Verfügung haben.“

 



Im Laufe des gestrigen Mittwochs sind wie berichtet 29 weitere Personen in Tirol positiv auf das Coronavirus getestet worden, der Großteil der Neuinfektionen geht auf zwei Cluster zurück. Und zwar einerseits rund um den somalischen Kulturverein in Innsbruck, und auf Urlaubsrückkehrer aus Kroatien im Bezirk Schwaz. Insgesamt sind tirolweit mit Stand gestern Abend damit 72 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert.
Damit sich Coronacluster von Urlaubsrückkehrer nicht ausweiten, finden ab heute am Brenner wieder verstärkte Gesundheitskontrollen statt. Sowohl auf der Brennerstraße als auch auf der Brennerautobahn im Wipptal finden ab heute wieder verstärkte Gesundheitskontrollen statt – in enger Abstimmung zwischen dem Gesundheitsministerium, dem Land Tirol und der Polizei. Zuletzt wurde nur sporadisch kontrolliert und das haben immer mehr Österreicher, die aus dem Balkan heim gekommen sind, ausgenützt. Immer mehr haben stundenlange Umwege über den Brenner in Kauf genommen, um den strengen Gesundheitskontrollen in anderen Bundesländern auszuweichen. Damit ist jetzt aber Schluss.



Schon wieder haben Betrüger in Tirol zugeschlagen, diesmal ist ihnen ein 70-jähriger Oberländer auf den Leim gegangen. Telefonisch hat ein Unbekannter dem Mann mitgeteilt, er hätte knapp 40.000 Euro gewonnen, muss für die Auszahlung aber 10% des Geldes aber vorab überweisen. Später hat der Mann nochmal einen Anruf erhalten, jetzt hätte er das zehnfache, nämlich fast 400.000 Euro gewonnen, muss aber wieder 10% anzahlen. Der Mann hat das Geld überwiesen, insgesamt also fast 50.000 Euro, vom Gewinn hat er allerdings nie etwas gesehen.



Und in Schmirn und in Navis sind gestern weitere tote Schafe gefunden worden. Um zu klären, ob ein Wolf die Tiere gerissen hat, sind auch hier wiederum DNA-Proben genommen worden.
Ergebnisse der Proben liegen jetzt für die Schafsrisse von Pfunds und Spiss, vor rund zwei Wochen, vor. Hier ist definitiv ein Wolf für die Risse verantwortlich, bzw. genauer gesagt eine Wölfin, die zuvor schon in Serfaus und in See im Paznauntal zugeschlagen hat. Bei einem toten Schaf in Galtür war hingegen ein Fuchs der Übeltäter, und kein Wolf, auch das hat eine DNA-Analyse jetzt bestätigt.