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Donnerstag, 13.09.2018

* Bei Treppensturz schwer verletzt

* Schwaz will Parkplatzmisere beenden

* Versicherungsmakler vor Gericht

In Innsbruck musste gestern Mittag auf der Dreiheiligenstraße die Fahrerin eines Linienbusses aufgrund eines auf der Busspur fahrenden schwarzen Mercedes eine Vollbremsung einleiten, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei wurden vier Personen im Bus unbestimmten Grades verletzt. Die Polizei in Innsbruck sucht nun nach Zeugen des Vorfalls sowie nach dem Lenker des schwarzen Mercedes mit deutschem Unterscheidungskennzeichen.


Vermutlich beim Linksabbiegen hat gestern Mittag eine 37jährige Slowakin auf der Tiroler Bundesstraße in Thaur ein entgegenkommendes Fahrzeug übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die Slowakin wie auch die 58jährige einheimische Unfallbeteiligte im anderen Fahrzeug Verletzungen unbestimmten Grades erlitten.


Bei einem Treppensturz schwer verletzt hat sich gestern Vormittag eine 84jährige Deutsche im Bereich der Bergstation der Rofan-Seilbahn in Eben am Achensee. Oberhalb einer 3stufigen Betontreppe stürzte die 84jährige kopfüber auf einen darunter liegenden Gehweg. Sie musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Schwaz geflogen werden.


In Schwaz will man mit einem neuen Parkhaus mit rund 270 Parkplätzen die Parksituation vor allem für Pendler wesentlich verbessern. Dieses soll am Areal des Königfeldes entstehen. Als Investor und Bauherr umsetzen soll dieses Projekt der Schwazer Unternehmer Günther Berghofer. Bereits nächste Woche soll der Gemeinderat die Umwidmung beschließen. Geplanter Baubeginn ist im Frühjahr 2019.


Ein 31-Jähriger Versicherungsmakler steht heute in Innsbruck vor Gericht. Dem Maklerwird vorgeworfen, in mehr als 130 Fällen Versicherungskunden betrogen haben. Er soll diverse Versicherungen dazu verleitet haben, auszuzahlende Gelder aus Versicherungsleistungen auf ein angebliches Kundenkonto auszuzahlen, das aber tatsächlich ihm selber gehört hat. Der Schaden beträgt fast eine halbe Million Euro. Die Schöffen entscheiden heute Mittag über ein Urteil. Wegen gewerbsmäßigen, schweren Betrugs und der Fälschung von Beweismitteln drohen dem Mann heute bis zu fünf Jahre Haft.


Die alljährliche OECD-Studie zum Bildungsstand in Österreich zeigt einmal mehr, dass der Bildungsgrad der Kinder und Jugendlichen viel mit Herkunft zu tun hat. Weil Bildung aber keine Frage der sozialen Herkunft sein darf, fordert beispielsweise Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth eine gemeinsame Bildung der 4- bis 15-Jährigen, der lt. ihm der Schlüssel, zu mehr Chancengleichheit sind. Der Zugang zu Bildung müsse allen Kindern gleichermaßen offenstehen, unabhängig vom familiären und soziokulturellen Hintergrund, so Wohlgemuth. In dieselbe Kerbe schlägt auch SPÖ Tirol Bildungssprecher Benedikt Lentsch. Auch er fordert eine gemeinsame Ganztagsschule mit individueller Förderung und verschränktem Unterricht.


Und der Kreditschutzverband 1870 hat gestern den sogenannten Austrian Business Check veröffentlicht. Mit dem Fazit, dass jeder Fünfte bei uns in Österreich zu spät bezahlt. Nicht so in Tirol. Walter Koch, Geschäftsführer der 1870 Forderungsmanagement GmbH stellt vor allem den Privaten ein gutes Zeugnis aus. Im österreichvergleich ist die Zahlungsmoral demnach am höchsten.