Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

Signal
Webradio
In Jedem Herz Liegt Eine Kraft
Brugger Buam

Soeben gespielt:

  1. 03:02:In Jedem Herz Liegt Eine Kraft-Brugger Buam
  2. 03:00:Beim Chatten-Z3
  3. 02:57:Kuscheln-Bernd Clüver
  4. 02:53:Auf Meiner Ranch Bin Ich König-Peter Hinnen
  5. 02:49:Wo Du Bist-Vanessa Mai
  6. 02:47:So A Walzer Macht A Freud-Zillertaler Haderlumpen
  7. 02:44:Wetten Dass..-Flippers
  8. 02:40:Djana-Silvio Samoni
  9. 02:36:Where The Wild Roses Grow-Kylie Minogue & Nick Cave
  10. 02:33:Hey Jo Wir Lieben Dieses Leben-Trenkwalder
  11. zur Titelsuche Hier gehts zur Titelsuche

0901/07 78 28 (70ct/Anruf)
MO - SA: 18:00-20:00

Donnerstag, 14. Jäner 2021

* Brand in Bruck am Ziller

* Massentests in Kitzbühel

* Tiroler Impfstrategie

Ein Kaminbrand in einem Bauernhaus in Bruck am Ziller hat heute Nacht für einen Großeinsatz der Feuerwehren im Vorderen Zillertal gesorgt. Der Brucker Feuerwehrkommandant Johannes Kircher schildert, was nach der Alarmierung kurz nach 2 Uhr in der Früh passiert ist:


„Es hat sich dann schnell herausgestellt, dass es ein altes Gebäude, ein Bauernhaus, das fast300 Jahre alt ist, in Holzbauweise, betrifft. Die Feuerwehr hat sich dann schnell vom Erdgeschoss zum Dachgeschoss durchgekämpft. Wir haben dann gleich nachalarmiert, es waren dann gesamt sechs Feuerwehren im Einsatz. Wir haben dann einen umseitigen Atemschutzangriff gemacht, weil ein normaler Angriff durch die ganze Rauchentwicklung und durch die Flammen nicht mehr möglich war. Betreten vom Gebäude war dann schon fast nicht mehr möglich, weil eben die Gefahr da war, dass Decken einstürzen, deshalb haben wir den Angriff eigentlich nur noch von außen durchführen können.“


Die Bewohnerin ist dank Brandmelder rechtzeitig alarmiert worden, und damit unverletzt geblieben. Heute Vormittag sucht die Feuerwehr noch nach etwaigen Glutnestern.



Die Verdachtsfälle mit der britischen Virusmutation in Jochberg werden erst Anfang nächster Woche endgültig geklärt sein, ab morgen soll bzw. kann sich jeder im Bezirk Kitzbühel kostenlos testen lassen, die Anmeldung dafür ist heute ab Mittag auf tiroltestet.at möglich. In Jochberg haben sich bereits mehr als 1.000 Personen testen lassen, nur zwei Ergebnisse davon waren positiv.


Im angrenzenden Skigebiet, in der Gemeinde Bramberg am Wildkogel auf der Salzburger Seite, gibt es 42 Fälle. Auch bei weiteren PCR-Tests im Bezirk Kitzbühel gibt es Auffälligkeiten. Morgen starten die Massenscreenings im Bezirk Kitzbühel, jeder der will, kann bzw. soll sich testen lassen. Ob der Skikurs der Briten legal war, das prüfen jetzt die Behörden. Britische Medien mutmaßen allerdings, dass ihr Verhalten nicht den gültigen Vorschriften im Lockdown entsprochen habe. Hier ist die Rede von illegalen Parties mit rund 60 jungen Erwachsenen.


Die große Herausforderung bei der britischen Virusmutation ist jedenfalls das Contact-Tracing.


„Wenn jemand tatsächlich positiv getestet ist, und beim Tracing gefragt wird, mit wem er Kontakt gehabt hat, dann bitte ich auch darum, dass man einfach diese Information gibt. Im Interesse jener, mit denen man Kontakt gehabt hat. Nur so kann man die Leute schützen, und nur so können wir die Pandemie bewältigen.“


Appelliert Landeshauptmann Günther Platter heute nochmal eindringlich an alle positiv Getesteten.



Wie geht’s mit den Coronaimpfungen in Tirol weiter? Bis Ende Jänner sollen die Tiroler Alten- und Pflegeheime durchgeimpft sein, sagt Landeshauptmann Günther Platter, dann kommt das medizinische Personal dran:


„All jene, die in Pflegeberufen tätig sind, sollten hier schon eine Vorbildrolle einnehmen, dass sie sich ebenfalls impfen lassen. Und dann kommen Leute in den COVID-Stationen in den Krankenhäusern und dann die über 80-Jährigen dran, und da sind wir eigentlich ganz genau am Weg. Wenn die Meldungen kommen, werden wir nächste Woche auch bei den über 80-Jährigen mit dem Impfen beginnen.“


Bis Anfang März sollen die Impfungen bei den über 80-Jähigen abgeschlossen sein, auch Risikopatienten können sich noch im ersten Quartal impfen lassen. Im April kommen dann die über 65-Jährigen dran, sowie das Personal in kritischer Infrastruktur und in Schulen und Kindergärten. Ab Mai ist dann die Allgemeinheit dran, und wer sich impfen lassen will, kann sich bereits ab 1. Februar online auf tirolimpft.at dafür voranmelden.



In Pflach im Außerfern ist gestern ein Mann mit der Hand in eine Schneefräse geraten, und dabei schwer verletzt worden. Die Fräse war verstopft, der Mann hat sie ausgeschaltet und wollte mit einem Holzstock die Verstopfung in der auslaufenden Schneefräse beheben, ist dabei aber abgerutscht und mit einer Hand direkt in die Fräse geraten.



Wenn Sie regelmäßig Österreichs Autobahnen benutzen, und keine Klebevignette mehr verwenden wollen, dann ist der heutige 14. Jänner ein wichtiger Stichtag. Bei der digitalen Vignette gilt nämlich eine gesetzliche Rücktrittsfrist, erst am 18. Tag nach dem Online-Kauf ist die Vignette gültig. Wenn Sie also am ersten Februar mit einer gültigen, digitalen Vignette unterwegs sein wollen, dann ist der heutige 14. Jänner der Stichtag für den Vignettenkauf. Danach können an den Vignetten-Verkaufsautomaten der ASFINAG und bei Vertriebsstellen noch digitale Vignetten erworben werden, die sofort gültig sind.  



Und wieder einmal sorgt die Tiroler FPÖ für hitzige Diskussionen im Internet. Eine Fotomontage mit einem Nein zur Verlängerung des Lockdowns und einer eingesperrten Frau sorgt für Diskussionen, mit demselben Bild wird nämlich auch ein pornografisches Buch beworben. Die FPÖ findet eigenen Angaben zu Folge nichts anzügliches an dem Foto, und hat es daher auch nicht gelöscht.