Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 14. März 2019

* Cobra Einsatz in Sölden

* Heinz Fischer eröffnet Frühjahrsmesse

* Machbarkeitsstudie zu Fernpass-Bahntunnel

Cobra-Einsatz gestern Abend in Sölden. Ein Urlauber hat seiner Ehefrau mit dem Umbringen gedroht, nachdem sie ihm mitgeteilt hat, dass sie sich von ihm trennen wolle und frühzeitig abreise. Der 57-jährige Mann wurde handgreiflich – es soll auch ein Messer im Spiel gewesen sein. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt. Sie konnte mit Hilfe von Freunden aus dem Apartment flüchten. Der 57-Jährige wurde festgenommen. Die Ermittlungen laufen noch.



Gestern Nachmittag ist die Machbarkeitsstudie für einen Fernpass-Bahntunnel präsentiert worden. Die Strecke wäre rund 20 Kilometer lang, wovon etwa 17 Kilometer unterirdisch verlaufen würden. Die Bahnverbindung könnte mit einer Autoverladestelle zu einer Autoschleuse werden und so die Fernpassstrecke entlasten. Die Fahrzeit von Reutte nach Innsbruck würde etwa 74 Minuten betragen, so Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe. Sie meint weiter:  jetzt müssten, neben den detaillierten technischen Abklärungen und weiteren geologischen Erkundungen, auch die wirtschaftliche Machbarkeit geprüft und ein Finanzierungmodell erstellt werden. Die Kosten würden sich auf mindestens 1,5 Milliarden Euro belaufen.



Nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung hat die Polizei jetzt jene Burschen ausfindig machen können, die von Montag auf Dienstag in Zams Verteilerkästen, Gartenmauern, Fassaden etc. mit Graffiti besprüht haben. Es handelt sich um zwei Österreicher im Alter von 13 und 14 Jahren. Die beiden müssen mit einer Strafanzeige rechnen. Wie hoch der entstandene Schaden ist, ist nicht bekannt.



Die Bundesregierung hat gestern bekanntlich dem Umbau der bedarfsorientierten Mindestsicherung zur sogenannten Sozialhilfe zugestimmt. Eine Regierungsvorlage wurde Richtung Parlament geschickt. Über diese Entscheidung zeigt sich Georg Willeit von der Lebenshilfe Tirol empört:


„Die Stimmung ist etwas entrüstet und gleichzeitig nervös. Der Gesetzestext liegt ja jetzt noch nicht vor. Eigentlich war ja für Ende Mai noch eine Besprechung mit den Lebenssozialpartnern der Länder vereinbart. Jetzt hat der Ministerrat dieses Sozialhilfegesetz als Ersatz für das Thema Mindestsicherung beschlossen. In der Begutachtungsphase hat es ja tausende Seiten von Stellungnahmen gegeben, und es hat keiner eine Ahnung, was da jetzt wirklich berücksichtigt worden ist.“


Willeit befürchtet, dass Familien mit mehreren Kindern, Alleinerzieher, Menschen mit Behinderung oder geflüchtete Menschen durch die neue Sozialhilfe extrem benachteiligt werden.



Nach der Sitzung des Betriebsrates der tirol.kliniken in Innsbruck gestern Nachmittag wird jetzt in erster Linie Information und Aufklärung gefordert:


„Wir möchten gerne einen Zeithorizont wissen, weil wir überhaupt keine Information haben. Die Menschen müssen ja planen. Wenn ich einen Job in Natters habe, kann ich nicht sagen ‚Ja – ich kann weiterarbeiten, aber in Hall‘ – die Menschen müssen ja dort hinkommen, sie haben vielleicht Wohnungen oder Familie. Wenn sie etwas organisieren müssen, dann sollten sie schon wissen: ist das jetzt in drei Monaten, in einem Jahr oder ist das eh erst in fünf Jahren.“


So der Vorsitzende des Betriebsrates für Angestellte der tirol.kliniken, Gerhard Hödl. Er hofft auf ein baldiges, klärendes Gespräch mit dem zuständigen Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg. Erst danach wird der Betriebsrat über weitere Schritte entscheiden. Der Geschäftsführer der tirol.kliniken, Stefan Deflorian, zeigt einerseits Verständnis für die Sorge, er weist aber den Vorwurf, es gebe zu wenig Information, scharf zurück. Bereits am Montag sei die Belegschaft informiert worden.



Mit einem leicht abgewandelten Sprichwort hat der ehemalige österreichische Bundespräsident, Heinz Fischer, gestern Abend in Innsbruck die 36. Frühjahrsmesse eröffnet:


„Tue Gutes und rede darüber. Ich würde sagen: produziere Gutes und zeige es her. Das könnte man als adäquates Motto für eine Messeveranstaltung verwenden. Und Tirol hat wirklich viel Gutes und Interessantes und Innovatives herzuzeigen. Auf unseren Messen wird Qualität angeboten.“


Und das sei auf zahlreiche Standortvorteile wie die hohe Lebensqualität, die hervorragende Ausbildung und friedliche Außengrenzen zurückzuführen, so Fischer. Gleichzeitig nutzt er seine Eröffnungsrede, darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es ist, im Mai zur EU-Wahl zu gehen. Ab heute bis einschließlich Sonntag präsentieren 365 Aussteller in der Messe Innsbruck ihre Produkte und Dienstleistungen.



Insgesamt vier Verletzte hat ein Aufprallunfall gestern Nachmittag in St. Johann gefordert. Ein 85-jähriger Autofahrer war auf der Loferer-Straße unterwegs - er wollte auf die Paß-Thurn-Straße abbiegen, dabei dürfte er übersehen haben, dass sich vor ihm bereits eine Autokolonne gebildet hat. Er ist auf das vor ihm stehende Auto gefahren, das wiederum auf ein anderes Auto aufgefahren ist. Der 85-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt – die beiden Lenker und ein Mitfahrer der anderen Autos leicht. An allen Fahrzeugen entstand beträchtlicher Sachschaden.



Und nach einem Felssturz im Bereich Raststuan im Bezirk Imst ist seit gestern Nachmittag die L310 die Piburgerstraße gesperrt. Die Aufräumarbeiten haben bereits begonnen, diese dauern aber voraussichtliche mehrere Wochen. In dieser Zeit bleibt die Straße ab den Recyclinghof Ötz gesperrt. Vorerst können PKW über den Notweg Hadelehn zum Weiler Piburg ausweichen. Es wird aber aktuell an einer Umleitungsstrecke über Sautens gearbeitet.