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Donnerstag, 14. Mai 2020

* Zwei Schwerverletzte bei Holzarbeiten

* Balkonkonzerte in Innsbruck starten

* Bundeskanzler Kurz heute zu Besuch in Tirol

Bei Arbeitsunfällen haben sich gestern Nachmittag in Tirol zwei Männer schwer verletzt. In Neustift im Stubaital ist ein 79-Jähriger im Zuge von Holzschneidearbeiten an einer Tischkreissäge mit seiner linken Hand in das laufende Kreissägeblatt geraten. Dabei sind dem Mann der Ringfinger, der kleine Finger und die Fingerkuppe des Daumens abgetrennt worden. Der Sohn, welcher bei den Arbeiten anwesend war, hat seinen Vater erstversorgt. Danach ist er in das Krankenhaus Innsbruck gebracht worden. Und kurze Zeit später ist am Pillberg am sogenannten „Loasweges“ ein 45-Jähriger bei Holzarbeiten von einem abrutschenden Baum am Unterschenkel getroffen worden. Der Mann wurde schwerverletzt, konnte aber noch selbständig den Notruf wählen und ist ins BKH Schwaz geflogen worden.



Am 15. Juni gehen wie berichtet die Grenzen zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz wieder auf. Für die Tiroler Tourismus-Betriebe eine Nachricht, die Hoffnung für den kommenden Sommer macht. Landeshauptmann Platter kündigt diesbezüglich gestern an, dass Mitarbeiter in der Gastronomie vermehrt getestet werden. Wenn positive Corona-Fälle auftreten, sollen ausländische Gäste darüber hinaus wieder in ihr Heimatland zurückgeschickt werden:

Natürlich wird es auch so sein, dass da oder dort jemand positiv getestet ist. Und ich habe da eine klare Vorstellung, wie das dann von statten gehen soll. Das man dann sofort auch mit der Gesundheitsbehörde durch bilaterale Übereinkommen mit den Gesundheitsbehörden vor Ort, wo der Gast zu Hause ist, Kontakt aufnimmt, damit man den Gast nach Hause bringen kann, wo er in Quarantäne geht. Ich glaube das ist für den Gast das Beste, es ist aber auch für uns das Beste. Dafür braucht es aber noch bilaterale Übereinkommen.  

So Platter. In Deutschland arbeitet gerade eine Taskforce an einem solchen Übereinkommen.



Bundeskanzler Sebastian Kurz kommt heute nach Tirol. Gemeinsam mit der Tiroler Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Landeshauptmann Günther Platter wird er sich die Screening-Straße in der Innsbrucker „Olympiaworld“ im Rahmen eines Lokalaugenscheins ansehen. Gestern war Kurz bereits im Vorarlberger Kleinwalsertal. Berichten zufolge soll dort bei diesem Besuch der Mindestabstand und die Maskenpflicht egal gewesen sein, deshalb drohen die Neos bereits mit einer Klage.  Es sind dies die ersten Reisen des Bundeskanzler nach zehn Wochen Krisenmanagement in Wien.



In Tirol gibt es mit Stand gestern Abend noch genau 60 Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Von Dienstag bis Mittwochabend sind zwei neue Fälle dazugekommen, 11 vormals Erkrankte sind im selben Zeitraum wieder gesund geworden. Insgesamt gibt es bereits 3.360 Genesene. Die wenigsten aktuell Infizierten gibt es mit zwei im Bezirk Kitzbühel, die meisten mit 21 in Kufstein. Reutte ist ja wie berichtet der erste Bezirk Tirols ohne aktive Fälle.



Tirols Seilbahner bereiten sich auf die Wiederöffnung Ende Mai vor. Letzte Revisionsarbeiten werden noch erledigt. Die meisten Mitarbeiter bleiben bis dahin auf Kurzarbeit. Aber:

Theoretisch könnten wir bereits am Samstag aufsperren. Wir sind soweit. Wir sind auch bei der Vorbereitung schon so, dass wir den Maskenschutz und die Abstandsregelungen vorbereiten. Unsere große Hoffnung ist, dass wir sie am 29. Mai aufsperren dürfen, weil dort auch die Hotellerie hochfahren darf. Und natürlich ist es auch für die Hotels wichtig, dass sei eine funktionierende Seilbahn in der Umgebung haben, um auch die touristischen Sachen abzudecken.

sagt Walter Astl, Vorstandsmitglied der Bergbahn Kitzbühel. Er zeigt sich auch zuversichtlich, dass, nachdem Mitte Juni die Grenzen zu Deutschland geöffnet werden, wieder einige Touristen nach Tirol kommen. Generell müssten jetzt Strategien auf den deutschsprachigen Raum ausgelegt werden, prognostiziert Astl ein Umdenken in der Seilbahn- und in der Tourismusbranche.



Ein 72-Jähriger Innsbrucker ist Opfer von Internetbetrug geworden. Wie die Tiroler Polizei bekanntgibt ist er bereits im September 2019 von einem vermeintlichen Mitarbeiter einer Online Aktiengesellschaft kontaktiert worden, daraufhin wurde für den Man ein Handelskonto erstellt. Bis Ende April 2020 hat der 72-Jährige in mehreren Tranchen mehr als 10.000 Euro überwiesen, weil ihm versprochen wurde, dass er dann mehrere 10.000 Euro zurückbekommen würde. Dazu ist es aber nie gekommen. Der Kontakt zur vermeintlichen Aktiengesellschaft konnte nicht mehr hergestellt werden. Das überwiesene Geld des Mannes ist futsch.



Wie berichtet ist vorgestern am Dienstag der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Mils bei Hall in Brand geraten.  Ermittlungen der Polizei haben gestern ergeben, dass der Brand auf dem Balkon im Obergeschoss ausgebrochen sein dürfte. Warum ist nach wie vor unklar. Hinweise auf Brandstiftung gibt es keine. Fahrlässigkeit wird nicht ausgeschlossen, heißt es von den Brandermittlern.



Heute geht’s los, mit den Innsbrucker Balkonkonzerten. Ab sofort wird in der Landeshauptstadt nämlich jeweils Donnerstag und Freitag um 18 Uhr wieder öffentlich musiziert. Obwohl Kulturveranstaltungen und Konzerte coronabedingt noch immer untersagt sind, wird es für die Menschen in Innsbruck ab heute wieder musikalische Live-Erlebnisse geben. In der Altstadt, und zwar auf dem Goldenen Dachl und aus der Ottoburg, aber auch vom Rathausbalkon in der Maria-Theresien-Straße werden Musiker und andere Künstler in Zukunft für Passanten musizieren. Zum Abschluss eines jeden Konzerts wird als Danke an die Besucher jedes Mal das Lied „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ gespielt. Diese Initiative wird von der Stadt Innsbruck gemeinsam dem Tiroler Landestheater, dem Innsbrucker Marketing und der Kaufleutevereinigung umgesetzt.



Zwischen dieser Woche Montag und Dienstag ist ein Auto, das in einer Tiefgarage eines Mehrparteienhaues in Hötting abgestellt war, schwer beschädigt worden. Unbekannte haben den Lack des Autos großflächig zerkratz. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.



Und nachdem gestern bereits ein LKW und ein Auto in Innsbruck völlig ausgebrannt sind, hat die Feuerwehr heute Nacht wieder zu einem Fahrzeugbrand ausrücken müssen. Dieses Mal zum Archenweg. Zwei Fahrzeuge sind ausgebrannt, verletzt wurde niemand. Die Ursache ist noch nicht bekannt.