Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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Donnerstag, 14. November 2019

* Trafostationen brennen in Innsbruck

* Wirtschaftskammer-Präsident Walser reichts

* 20 Hühner bei Brand im Oberland verendet

Zwei Trafostationen unterschiedlicher Mobilfunkanbieter haben gestern Vormittag in Innsbruck für Aufregung gesorgt. Bei den Stationen an der Innpromenade ist es zu einer dichten Rauchentwicklung gekommen. Nachdem der Strom abgeschaltet worden ist, haben die verständigten Feuerwehren den ausgelösten Brand rasch löschen können. Aufgrund der Spurenlage kann ein Tatzusammenhang und Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden. Es ist ein Gesamtschaden von über 10.000 Euro entstanden.

 


 

Gebrannt hat gestern am späten Abend auch ein Hühnerstall im Bezirk Landeck. Der Besitzer hat zwar noch versucht, mit dem Feuerlöscher das Gebäude zu löschen, den Brand hat dann aber erst die Feuerwehr unter Kontrolle bringen können. Personen sind dabei keine verletzt worden. 20 Hühner sind dem Feuer zum Opfer gefallen. Ein im Objekt befindlicher Hoftraktor, ein kleiner Bagger sowie sonstige landwirtschaftliche Kleingeräte sind total zerstört worden. Die Höhe des Schadens ist derzeit noch unbekannt. Die Brandursache wird heute von einem Brandermittler der Polizei geklärt.

 


 

Als unerträglich bezeichnet Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Walser gestern Nachmittag bei einem Pressegespräch, die politische Situation in Innsbruck. „Dass Christine Oppitz-Plörer als Vizebürgermeisterin zuerst abgewählt wird und dann ihre Ressorts zurückbekommt, sei einfach lächerlich“, ärgert sich Walser. Als äußerst negativ betrachtet er auch die Vorgänge rund um den Busparkplatz, die Diskussion um den Flughafen oder die unzähligen Baustellen. Diese seien, so Walser, äußerst wirtschaftsschädigend. „Wenn es so weitergehe, führe kein Weg an Neuwahlen vorbei“, erklärt Walser.

 



Gleich mehrere Baumaschinen sind in der Nacht auf Mittwoch von Tirols Baustellen gestohlen worden. In Höfen werden 3 bulgarische Mitarbeiter zwischen 36 und 57 Jahren verdächtigt, mehrere kleine Baumaschinen aus dem Materiallager entwendet zu haben. Und auch in Bichlbach sind von bislang noch unbekannten Tätern Baumaschinen gestohlen worden. Die Schadenssumme beträgt in beiden Fällen mehrere 1000 Euro. Die Täter haben sich vermutlich ins Ausland abgesetzt.

 



Die Ermittlungen, zu den gestern Mittag mutwillig beschädigten Autos am ORF-Parkplatz, haben jetzt zu einem 41-jährigen Mann geführt. Der Mann ist bei der Vernehmung geständig gewesen. Er hat angegeben aus Wut gehandelt zu haben. Von der Staatsanwaltschaft Innsbruck wird Anzeige gegen den 41-jährigen erstattet.

 


 

Heute findet der Weltdiabetestag statt. Experten warnen hierbei vor einem gefährlichen Trend in Tirol und Österreich, denn entgegen dem internationalen Trend, erkranken hierzulande besorgniserregend viele junge Menschen an Diabetes. Alexander Biach vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger fordert neben einer aktiven Therapie von Diabetespatienten auch außerhalb von Allgemeinmedizinern, eine:


Als Stärkung der Präventionsmaßnahmen, das wir ganz gezielt Menschen in Betreuungsprogramme, Fitnessprogramme nehmen um eben hier präventiv anzusetzen. Das senkt das Risiko bzw ermöglicht auch eine Eindämmung der Diabetesanfälligkeit. Und dann wird es notwendig sein, drittens, dass wir die Bewusstseinsbildung dafür stärken.

Österreichweit erhalten jedes Jahr rund 40.000 Menschen die Diagnose Diabetes. Tendenz weiter steigend.

 


 

Das Land Tirol präsentiert sich heute einmal mehr als wichtiger Arbeitgeber in der Region, und auch als Motor für den Wirtschaftsstandort Tirol. Immerhin haben die verschiedenen Tochterunternehmen des Landes im Jahr 2018 fast 550 Millionen Euro investiert. Neben den Investitionen haben die Tochterfirmen vom Land Tirol, wie etwa der Verkehrsverbund, die TIWAG, die Tirol Kliniken, die Hypo Tirol Bank, der Innsbrucker Flughafen oder die Congress und Messe Innsbruck letztes Jahr fast zwei Milliarden Euro Umsatz gemacht. 13.500 Personen sind bei den Tochterunternehmen vom Land Tirol beschäftigt, der Frauenanteil in den Aufsichtsräten liegt dort mittlerweile bei 45 Prozent.

 



Am Stubaier Gletscher treffen sich von heute bis Samstag mehr als 50 Wettermoderatoren aus 16 europäischen Ländern. Dort wird nämlich der diesjährige, internationale Wettergipfel veranstaltet, bei dem sich die Teilnehmer untereinander fachlich austauschen können. Darüber hinaus senden viele der insgesamt 35 TV-Stationen ihr Wetter live aus dem Stubaital.

Wir haben mittlerweile ein über 20- köpfiges Technikteam von Grafikern, Kameramännern, Beleuchtern, Assistenten, die diese Liveschaltungen und Vorproduktionen auf über 3000 Metern am Gletscher vom Stubaital produzieren werden. Also aus heutiger Sicht haben wir ungefähr 125 bis 130 Produktionen. Davon sind ungefähr 60 bis 65 Liveschaltungen.


Erklärt Christian Jost von der Firma Promedia, die für die zahlreichen Übertragungen beim Wettergipfel verantwortlich sind.

 


 

Die Stadt Innsbruck  und der Innsbruck Tourismus sorgen für den Jahreswechsel 2019 auf 2020 für ein Spektakel der ganz besonderen Art.

Ja wir haben uns lang überlegt was gibt es. Jede Stadt überlegt nach einem Feuerwerk eine Lasershow zu machen, da haben wir gesagt, wir müssen irgendetwas anderes machen. Die Grundidee war einmal der Inn. Wir haben gesagt der Inn ist eigentlich eine ganz tolle Bühne, die man viel zu selten nutzt in Innsbruck. Und das Zweite ist, dass in der Vergangenheit eigentlich immer der Nebel das Problem war beim Feuerwerk. Also haben wir jetzt den Nebel genommen, das Negative eigentlich und haben es jetzt positiv gemacht. Und dann gibt’s noch Wasserfontänen und Licht.


Sagt Karin Seiler-Lall, Direktorin des Innsbruck Tourismus.