Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 16. Jänner 2020

* Mann stirbt auf der Suche nach entlaufenem Hund in Bichlbach

* Mann stirbt beim Rodeln in Achenkirch

* Eurofighter fliegen heute um 11:15 über Innsbruck

Zwei Menschen sterben gestern in Tirol bei tragischen Alpinunfällen.

Bei einem Betriebsausflug in Achenkirch, ist ein 20-jähriger Deutscher gestern Nachmittag auf der präparierten Rodelbahn in der Christlum über den Fahrbahnrand hinausgeraten und gegen einen Baum gekracht. Die Arbeitskollegen haben den Mann sofort geborgen und mit der Reanimation begonnen, die Notarztcrew hat später allerdings nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen können.


Tragisch auch der Vorfall in der Gemeinde Bichlbach im Außerfern. Bei einem Spaziergang im Wald ist einem 68-Jährigen sein Hund entlaufen, der Mann hat im Wald nach seinem geliebten Vierbeiner gesucht. Als er abends immer noch nicht zu Hause war, hat die Ehefrau Alarm geschlagen. Bei einer großen Suchaktion hat der Mann schließlich per Wärmebildkamera geortet werden können. Die Einsatzkräfte haben aber auch hier nur mehr den Tod des Mannes feststellen können. Er ist offensichtlich rund 50 Meter weit, über steiles, felsiges Wiesengelände abgestürzt.



Wenn Sie heute am späten Vormittag in Innsbruck sind, dann sollten Sie ihren Blick einmal gen Himmel richten: denn pünktlich um 11 Uhr 15 sollen zwei Eurofighter den Raum Innsbruck überfliegen. Das ist schon ein kleiner Vorgeschmack auf die Luftraumsicherungsoperation Daedalus 20, die nächste Woche von Montag bis Donnerstag stattfinden wird. Mehr zu dieser großen Luftraumsicherungsoperation anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos in der Schweiz hören Sie heute im U1 Mittagsmagazin, ab 12.



Wegen ihrer falschen Kreditkarte ist eine Betrügerin aus der Ukraine jetzt in Ischgl aufgeflogen. Bei einer Durchsuchung ihrer Unterkunft hat die Polizei zudem etliche, sehr teure neue Waren festgestellt, wobei die mutmaßliche Betrügerin nicht erklären hat können, woher die Waren kommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei hat die Frau im Rahmen einer kriminellen Vereinigung organisierten Betrug begangen, und mehr als 10.000 Euro Schaden verursacht. Die Frau und ihr 15 Jahre alter Sohn sitzen jetzt in Untersuchungshaft.



In der Teeküche eines Hotels in Kössen ist gestern Abend ein Geschirrspüler in Brand geraten. Der Hotelchef und sein Sohn haben das Feuer mit einem Handfeuerlöscher löschen können, die Feuerwehren Kössen und Reith im Winkl haben mit insgesamt 43 Mann noch Nachlöscharbeiten durchgeführt. Auslöser für den Brand war vermutlich ein technischer Defekt am Geschirrspüler.



Österreichweit sind im Jahr 2019 mehr als 67.000 Personen aus der römisch-katholischen Kirchen ausgetreten. Auch der Diözese Innsbruck haben im vergangen Jahr viele Gläubige den Rücken gekehrt. 2019 sind insgesamt mehr als 4300 Personen aus der Diözese Innsbruck ausgetreten. Das sind um 600 Austritte mehr, als es noch 2018 gewesen sind. Rund 374.000 Katholiken sind somit aktuell Mitglied der Diözese Innsbruck, das ist ein Rückgang um 1,15 Prozent. Ein Grund für das steigende Desinteresse an der Kirche ist für Bischof Hermann Gletter unter anderem  die zunehmende Schwierigkeit heutiger Menschen, sich als Mitglied an eine Kirche oder andere Organisation zu binden. Weiters meint Glettler, dass sich die Kirche mehr für junge Leute engagieren müsse. Wieder in die Diözese Innsbruck eingetreten sind im vergangen Jahr 386 Katholiken.



Nach den Unstimmigkeiten in Bezug auf ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen droht jetzt bereits der nächste Zwist in der türkis-grünen Bundesregierung. Diesmal geht es um das Dieselprivileg. Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger von der ÖVP hat gestern angekündigt, dass das Dieselprivileg bleiben wird. Das heißt Dieseltreibstoff bleibt in Österreich weiterhin steuerlich günstiger als Benzin. Während Köstinger das mit der Landwirtschaft und Treibstoff für Traktoren argumentiert, ist der billige Diesel für den Verkehrssprecher der Tiroler Grünen, Michael Mingler, einer der Hauptgründe für die Transitverkehrslawine, die tagtäglich durch Tirol und über den Brenner rollt. Diesel fair zu besteuern wäre auch eine gute Möglichkeit, um Tanktourismus endlich zu beenden, sagt Mingler.



Im Skigebiet Hochzillertal hat ein 37-Jähriger gestern oberhalb der Zentralstation die Kontrolle über seine Ski verloren, ist über den Pistenrand hinaus geraten und dann gegen eine steile, felsige Böschung gekracht. Mit schweren Kopfverletzungen ist der Mann nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Ebenfalls im Skigebiet Hochzillertal hat Seilbahner Heinz Schultz letzten Herbst außerhalb der Skigebietsgrenzen und ohne naturschutzrechtliche Genehmigung eine Piste errichtet. Die ist jetzt zwar nachträglich genehmigt worden, allerdings mit strengen Auflagen. Schultz muss mehr als 20.000 m² Weideflächen dauerhaft auszäunen und diverse Flächen wieder begrünen. Außerdem droht dem Seilbahnunternehmer eine empfindliche Geldstrafe über mehrere zehntausend Euro.



Und die ÖVP muss wie berichtet 800.000 Euro Strafe für ihre zu hohen Ausgaben im Nationalratswahlkampf 2017 bezahlen. Auch zwei unzulässige Spenden von Tiroler Unternehmen werden bestraft, konkret jene der Fisser Bergbahnen und der Silvrettaseilbahn. Hier sind jeweils Gemeinden die Mehrheitseigentümer, weshalb es sich um eine unzulässige Parteispende handelt.