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89,2 MHz
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Donnerstag, 16. Juli 2020

* Tödlicher Alpinunfall in Kirchberg

* Land Tirol startet öffentlichen Aufruf in Matrei

* in Innsbrucker Rathaus ab heute wieder Schutzmaskenpflicht

Ein tragischer Alpinunfall hat am Dienstag in Kirchberg tödlich geendet. Weil sie ein abgestürztes, totes Rind im Bachbett bergen wollten, sind zwei befreundete Einheimische, 73 und 54 Jahre alt, im Almgebiet der Steinfeldalm dorthin abgestiegen. Da das Tier mittels Tau vom Hubschrauber geborgen worden ist, ist der 54-Jährige weiter abgestiegen, um den Tau zu befestigen. Als er nach getaner Arbeit wieder aufgestiegen ist, hat er den 73-Jährigen nicht mehr finden können. Wenig später hat er seinen Freund im Bachbett liegend ausfindig gemacht. Der sofort alarmierte Notarzt des Rettungshubschraubers hat nur mehr den Tod des 73-Jährigen feststellen können. Nach der gestrigen Obduktion steht fest, dass der Mann durch die tödlichen Verletzungen des Sturzgeschehens infolge innerer Blutungen verstorben ist.



Das Land Tirol startet einen öffentlichen Aufruf, nachdem gestern bislang sieben Neuinfektionen in der Umgebung von Matrei am Brenner nach einer Schulschlussveranstaltung in Matrei vorliegen. Ein Infizierter hat auch bei einer Firmfeier teilgenommen. All jene, die also an den Firmfeiern vom 3. Bis zum 5. Juli in Matrei dabei waren, werden gebeten auf ihren Gesundheitszustand zu achten. In Tirol sind aktuell Stand gestern Abend 18:30 39 Personen am Coronavirus erkrankt. Das sind gleich viele wie am Abend zuvor, denn vier sind dazugekommen, genau so viele sind wieder genesen.



Im Innsbrucker Rathaus gilt ab heute wieder die Schutzmaskenpflicht. Außerdem startet heute der Testbetrieb für die Körpertemperaturmessung im Rathaus an.


„Wir haben auch als präventive Maßnahme, um einfach zu schauen, wer ist symptomatisch und wer nicht und vor allem wenn man ins Rathaus eintritt,  eine erste Teststation für eine Temperaturmessung. Die werden wir im Rahmen der Gemeinderatssitzung testen, wo alle Gemeinderatsmitglieder durchgehen und die Körpertemperatur messen  und die Messung dann sagt, ob die Temperatur erhöht ist.“


Sagt Vizebürgermeister Hannes Anzengruber. Die Maskenpflicht gilt übrigens nicht nur für Besucher, sondern auch für die Mitarbeiter im Rathaus. Die Verantwortlichen der Stadt Innsbruck rufen außerdem erneut dazu auf, Termine wenn möglich online abzuwickeln, und wer sich krank fühlt, soll bitte zu Hause bleiben und NICHT ins Rathaus kommen, um niemanden anzustecken.
 


Im Zuge der Coronapandemie sind heuer im Mai erstmals in der Zweiten Republik Teile der Miliz mobilisiert worden. Sie haben Mitte Mai 550 Grundwehrsoldaten im Corona-Einsatz abgelöst. Übermorgen Samstag werden die Tiroler Milizsoldaten nach zwei Monaten von Soldaten aus Oberösterreich abgelöst.


„In Tirol war das die zweite Jägerkomapnie des Jägerbataillon Tirol mit  zirka hundert Milizsoldaten. Anfang Mai wurden diese Milizsoldaten am Truppenübungsplatz, der liegt also relativ hoch auf 2.000 Meter, Lizum Walchen, für vierzehn Tage durch das Hochgebirgsjägerbataillon 24 aus Lienz vorbereitet und ausgebildet. Und Mitte Mai beginnt dann der Einsatz für diese Milizompanie im Wipptal. Diese führen dann den sicherheitspolizeilichen Einsatz Grenzraumüberwachung bis heute durch.“


weiß der Presseoffizier des Militärkommandos Tirol, Frank Nalter. Bislang haben die Tiroler Milizsoldaten im Grenzeinsatz am Brenner, am Reschen und in Lienz 23 illegale Migranten aufgegriffen.



In Umhausen ist gestern ein 35-jähriger deutscher Urlauber in eine alpine Notlage geraten. Er wollte in der Früh trotz Regen und Hagelschauern auf den knapp 2800 Meter hohen Hermerkogel wandern. Dabei ist er vom markierten Steig abgekommen und stundenlang durch felsiges Gelände geirrt. Gegen 20:30 Uhr hat er dann einen Notruf abgesetzt und ist vom Polizeihubschrauber und der Bergrettung schließlich mittels Tau unverletzt geborgen worden.



Ein Jahr nachdem der Innsbrucker Gemeinderat anlässlich der Causa Patscherkofelbahn eine verpflichtende begleitende Kostenkontrolle für städtische Vorhaben ab einer Million Euro beschlossen hat, präsentiert Bürgermeister Georg Willi nun den die Besetzung für den Beirat für Großprojekte. Dabei sind Innsbrucks Finanzdirektor Johannes Müller, der ehemalige Finanzdirektor Josef Hörnler, Baumeister Georg Malojer von der gleichnamigen Baumanagement-Firma, Architektin Barbara Poberschnigg sowie die stellvertretende Caritas-Direktorin Elisabeth Rathgeb. Das fünfköpfige Gremium wird ab sofort rund zehnmal im Jahr tagen und laufende Projekte begutachten.



Das Insolvenzverfahren der Achenseebahn steht vor dem Abschluss. In den nächsten Wochen wird sich über die Zukunft der Achenseebahn entscheiden. Was jetzt schon feststeht: das Sanierungskonzept, das die Achenseebahn selbst vorgelegt hat, ist nicht umsetzbar. Die Schulden betragen im Insolvenzverfahren rund 1,4 Millionen Euro. Dass die Bahn weiter bestehen kann, müsste ein privater Aktionär die Bahn übernehmen und reaktivieren, die Investitionskosten würden sich hier auf 10 bis 15 Millionen Euro belaufen.


Das Landesverwaltungsgericht erwartet heute Vormittag einen prominenten Beschwerdeführer. Nachdem über Tiroler SPÖ-Chef Georg Dornauer ein unbefristetes Waffenverbot verhängt worden ist, er hat im November sein Jagdgewehr geladen und bei offenem Fenster in seinem Auto am Flughafen in Innsbruck gelagert, hat er Beschwerde eingelegt. Ein Urteil wird für den Vormittag erwartet.



Und gleich fünf Tiroler Projekte haben die Jury des VCÖ-Mobilitätspreises überzeugen können, dass sie es jetzt in die Publikumsabstimmung geschafft haben. Österreichweit sind heuer – trotz oder vielleicht gerade wegen – Corona insgesamt 385 Projekte zum größten Wettbewerb für klimaverträgliche Mobilität eingereicht worden. Eine 60-köpfige Jury hat sich alle Projekte angeschaut und in 13 Kategorien jeweils fünf oder sechs davon ausgewählt. Diese schaffen es jetzt ins Online-Voting. Darunter auch fünf Tiroler Projekte, nämlich Carsharing Tirol 2050 des VVT, das neue Tourismusangebot „Im Nightjet zum Schnee“ und das Mobilitätszentrum Seefeld. Außerdem auch das Projekt „Schulweg = Fußweg“ der Gemeinde Imst und der Mobilitätsbeirat der IVB. Bis 27. Juli kann auf der Homepage des Verkehrsclub Österreich, kurz VCÖ, abgestimmt werden. Verliehen werden die Mobilitätspreise dann im Herbst.