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Donnerstag, 16. Mai 2019

* Frau stürmt mit Waffe in Hopfgartner Gemeindeamt und bedroht Mitarbeiter

* Durchbruch für Innsbrucker Quantenphysiker

* Wahlärzte sollen Wochenenddienste übernehmen

In Hopfgarten ist eine Frau mit einer Waffe ins Gemeindeamt gestürmt, und hat drei Mitarbeiter bedroht. Und das Ganze nur, weil sie unbedingt zum Bürgermeister wollte. Passiert ist der Vorfall bereits am 30. April, also vor gut zwei Wochen. Einem der Gemeindeamtsmitarbeiter ist es damals gelungen, die Frau kurz abzulenken, und ihr die Waffe aus der Hand zu reißen. Wie sich jetzt herausgestellt hat, war die Waffe nicht geladen. Warum die Frau zu derartigen Mitteln gegriffen hat, ist noch völlig unklar. Sie ist mittlerweile in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen worden.



Trotz des nasskalten Wetters der vergangenen Wochen ist die Gefahr von Felsstürzen oder Hangrutschen in Tirol momentan wie berichtet nicht größer, als sonst. Präventiv werden in sämtlichen Regionen Tirols laufend Sicherungsmaßnahmen und Sanierungsarbeiten, auf und rund um Tirols Straßen, durchgeführt:

„Die Landesstraßenverwaltung hat ja ihre Problemstellen, die bekannt sind. Und da werden schon Jahr für Jahr die kritischen Bereiche entsprechend begutachtet und überstiegen auch, und von losem Geröll befreit. Daher rühren ja auch diese Straßensperren, die man jetzt im Frühjahr vermehr registriert natürlich. Aber jetzt zu sagen, ich muss jetzt mein Hauptaugenmerk auf diese oder jene Region legen, weil es da oder dort mehr schneit oder weniger schneit, das ist nicht seriös machbar.“


Erklärt Landesgeologe Thomas Figl.



Ein Linienbus hat in Innsbruck gestern Mittag einen Radfahrer gestreift. Der 87-jährige Radfahrer ist dadurch gestürzt und hat sich am Kopf verletzt. Der Mann ist mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Das Land Tirol hat rechtzeitig vor Beginn der heurigen Almsaison mobile Herdenschutzzäune angeschafft. Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler rechnet auf Grund des hohen Schutzstatus von Wölfen und Bären, dass solche Tiere auch bei uns bald wieder vermehrt zu finden sein werden. Tierbesitzer können sich eines von acht sogenannten Notfall-Kits ausleihen. So ein Set besteht aus 300 Laufmeter Elektrozaun inklusive Stromversorgungseinheit und Zubehör. Sollte es Spuren oder Risse von solchen großen Beutegreifern wie Wölfen oder Bären geben, dann können sich Tirols Bauern damit temporär schützen.



Innsbrucker Physikern ist ein Durchbruch in der Quantenforschung gelungen. Sie haben ihren Quantencomputer mit einem herkömmlichen PC vernetzt, und können damit wohl schon bald die Leistung jedes Supercomputers übertrumpfen!


„In der analogen Quantensimulation, da ist es so: das System, das man simulieren will, das muss man wirklich bauen, im Labor. Und bei dieser Methode ist es so, dass man den Quantensimulator einfach nur dazu verwendet, um gewisse Zustände zu erzeugen. Und der klassische Computer optimierte diese Zustände hin zu einem gewissen Ziel. Also man bekommt die beste Antwort, für die gegebenen Ressourcen, die man im Labor vorliegen hat, und kann dadurch viel kompliziertere Systeme simulieren, und das ist das, was in dem Projekt gemacht worden ist.“


Erklärt der am Forschungserfolg maßgeblich beteiligte Innsbrucker Physiker Christian Kokail. Mehr zu dieser herausragenden wissenschaftlichen Leistung, die voraussichtlich weltweite Anerkennung erlangen wird, hören Sie heute Vormittag im Programm von Radio U1 Tirol.



Ein Medienbericht von gestern Nachmittag, wonach Sandoz die Antibiotika-Herstellung in Kundl einstellen will, entpuppt sich heute als Zeitungsente. Zuerst hat es geheißen, ab anfang 2020 wird die Antibiotika Herstellung bei Sandoz in Kundl eingestellt. Novartis-Österreich-Geschäftsführer Michael Kocher dementiert das heute allerdings entschieden, mit der Antibiotika-Produktion aufzuhören sei aktuell gar kein Thema. Allerdings soll im nächsten Frühjahr in Kundl eine Abteilung aufgelassen werden, die sich um die Zulassung und Dokumentation von Arzneimitteln kümmert. Insgesamt 30 Jobs aus Kundl-Schaftenau und aus Wien werden dann nach Indien ausgelagert. Insgesamt hat Novartis in Tirol mehr als 4.000 Mitarbeiter und will 2019 und auch 2020 insgesamt 400 Millionen Euro in Tirol investieren. Vor allem der bio-pharmazeutische Bereich soll deutlich ausgebaut werden, womit in Tirol auch wieder etliche neue Jobs entstehen würden.



Wegen schwerer Tierquälerei mussten sich gestern eine junge Unterländerin und ihr Ex-Freund in Innsbruck vor Gericht verantworten. Die Frau ist für einen neuen Job in die Schweiz gezogen, der Freund wollte in der Wohnung bleiben, und sich um ihre beiden Hunde kümmern. Die hat er aber vollkommen verwahrlosen lassen. Die Hündin hatte fünf Welpen zur Welt gebracht, alle fünf sind verhungert, weil der Mann die beiden erwachsenen Hunde nicht gefüttert hat, und die Mutter somit keine Milch für ihre Welpen hatte. Auch die beiden ausgewachsenen Tiere hat der Amtstierarzt schließlich in erbärmlichem Zustand vorgefunden, sie waren bis auf die Knochen abgemagert.



Tirols Wahlärzte sollen auch Wochenenddienst übernehmen, das fordert heute der Präsident der Tiroler Ärztekammer, Artur Wechselberger. Bisher werden die Wochenenddienste unter den Kassenärzten aufgeteilt. Allerdings gibt es immer weniger Kassenärzte, deshalb sollen nun auch die Privatmediziner ins System eingebunden werden. Speziell am Land gehen aktuell viele Erkrankte direkt ins Krankenhaus, wenn ihnen am Wochenende etwas fehlt, das sei auf Dauer volkswirtschaftlich enorm kostspielig, sagt Wechselberger.



In Österreich sind im Vorjahr 31 Milliarden Kilometer mit Bahn, Bus oder Straßenbahn zurückgelegt worden. Das sind um rund vier Milliarden Kilometer mehr als noch im Jahr 2010. Die Tiroler sind besonders oft mit den Öffis unterwegs:


„Ja von anderen Erhebungen weiß man, dass die Tirolerinnen und Tiroler sehr fleißige Öffi-Nutzer sind, auch viel mit der Bahn fahren – gerade Verbindungen von Innsbruck nach Vorarlberg, oder nach Salzburg oder nach Wien sind natürlich auch sehr gut mit der Bahn bewältigbar, also da ist man schnell am Ziel. Und dadurch, dass es ja auch in Tirol dank des Tirol Tickets und des Regionen-Tickets ein sehr attraktives Preisangebot gibt, wird auch zunehmend mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren.“


So Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich.



Nach einer versuchten Vergewaltigung Mitte April in Innsbruck, hat die Polizei jetzt einen 38-jährigen Österreicher als Tatverdächtigen ausforschen können. Er soll damals eine 39-jährige Italienerin ins Untergeschoss eines öffentlichen Gebäudes in Innsbruck gedrängt haben, mit Gewalt hat er sie dort in die Herrentoilette gezerrt, und wollte sie vergewaltigen. Die Italienerin hat sich gewehrt, und nach einem Tritt gegen den Oberschenkel hat der Mann damals schließlich von ihr abgelassen, und die Frau hat flüchten können. Der Tatverdächtige wird jetzt bei der Innsbrucker Staatsanwaltschaft angezeigt.



Vor dem Treffen der Landeshauptleute übt Landeshauptmann Günther Platter heftige Kritik an Justizminister Josef Moser. Es geht um einen Gesetzesentwurf zur Kompetenzbereinigung. Den hat Justizminister Moser als Vorschlag verschickt, hat laut Platter aber lediglich die Interessen des Bundes niedergeschrieben, und jene der Lände de facto fast völlig ignoriert. Der Entwurf vom Minister gibt lt. Platter auch nicht das wieder, was in der Arbeitsgruppe ausverhandelt wurde. Platter betont außerdem, dass auch die Bundesländer untereinander sehr gut abgestimmt seien. Für etwaige Alleingänge des Ministers hat der Landeshauptmann somit kein Verständnis.



Heute und morgen treffen sich in Graz die Wirtschaftsreferenten der Bundesländer. Für Tirol ist Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf vor Ort. Dabei geht es heute unter anderem um Entscheidungen darüber, wie der Wirtschaftsstandort angepasst werden muss, damit er zukunftsfit bleibt. Aus Tirol kommt hierzu die Forderung die Digitalisierungsinitiative „KMU Digital“ für kleine und mittlere Unternehmen fortzuführen. Außerdem soll die Errichtung von Photovoltaikanlagen von überschüssiger Bürokratie befreit werden. Und drittens fordert die Wirtschaftslandesrätin dass bestimmte Zulassungsbeschränkungen für ausländische Fachkräfte in regionalen Mangelberufen gestrichen werden.



Und weil ein Anrainer sich geblendet fühlt, gibt es Streit über das Flutlicht beim Fußballplatz in Natters. Der Einheimische wird spätabends durch das helle Licht gestört, Gemeinde und Fußballverein bezeichnen die seit 15 Jahren bestehende Flutlichtanlage als ortsüblich. Heute Nachmittag soll vor Ort eine Bauverhandlung stattfinden, es geht um die Überarbeitung der Flutlichtanlage.