Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

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  9. 21:56:Heut Abend Hab Ich Kopfweh (13) (Tab)-Ireen Sheer
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Donnerstag, 17. Dezember 2020

* Aufsperren der Skigebiete fraglich

* noch heuer Coronaimpfungen in Österreich

* Disziplin an den Feiertagen um dritte Welle zu verhindern

Heute in genau einer Woche ist Weihnachten. Viele Tiroler freuen sich da heuer nicht nur aufs Christkind, sondern auch darauf, dass die Skigebiete wieder aufsperren. Dem könnten neue Regeln der Bundesregierung aber einen Strich durch die Rechnung machen. Franz Hörl hat auf die neuen Vorgaben der Bundesregierung gestern empört reagiert, für ihn sind die neuen Auflagen reine Schikane, unter diesen Voraussetzungen werden vermutlich einige Betriebe nicht aufsperren. Besonders ärgert Seilbahnsprecher Hörl, dass die Regeln so kurzfristig kommuniziert worden sind, immerhin haben die heimischen Skiliftbetreiber schon seit Monaten an ihren umfangreichen Sicherheitskonzepten gearbeitet. Die neuen Maßnahmen seien innerhalb einer Woche bis Weihnachten schlichtweg nicht umzusetzen, so der ÖVP Politiker weiter.



In genau einer Woche ist Weihnachten, heuer dürfen nur maxiaml zehn Personen gemeinsam feiern. Landeshauptmann Günther Platter appelliert an die Disziplin der Tiroler, um eine dritte Welle im Jänner zu verhindern.



Um die Pandemie in den Griff zu bekommen, könnten noch heuer die ersten in Österreich gegen das Coronavirus geimpft werden. Die Impfmoral der Einheimischen ist allerdings gering, nur knapp die Hälfte aller Österreicher sagt in einer aktuellen Gallup-Umfrage, dass sie sich impfen lassen werden. In Tirol sollen Mitte Jänner die ersten Impfdosen eintreffen, zuallererst werden Risikogruppen geimpft, darunter Gesundheitspersonal und die Menschen in Alten- und Pflegeheimen.



Polizisten aus Schwaz sind gestern Abend zu Tierrettern geworden. Die sind von einem Hundehalter alarmiert worden, weil dessen Tier von einer Brücke in den darunterliegenden Bach gestürzt ist, und sich dabei offenbar beide Hinterbeine gebrochen hatte. Die Polizisten haben den schwer verletzten Hund dann aus dem Wasser geborgen, und ihn zum Tierarzt gebracht.



Bei der fortgesetzten Landtagssitzung wird ein überparteilicher Dringlichkeitsantrag für Mautaufschläge und Mautausnahmen eingebracht, von ÖVP Verkehrssprecher Florian Riedl und Grünen Verkehrssprecher Michael Mingler. Wie berichtet könnte die Mautbefreiung für die Brennerautobahn für Stubaier und Wipptaler mit der geplanten neuen EU-Wegekostenrichtlinie fallen, weil dann alle Autofahrer gleich behandelt werden müssen. Außerdem müssen Nachbarstaaten Mautaufschläge absegnen, das würde deutschen und italienischen Frächtern beim Tirol Transit in die Hände spielen. In den nächsten Wochen soll deshalb auf allen politischen Ebenen gegen den jetzigen Entwurf der Wegekostenrichtlinie mobilisiert werden, damit Tirol nicht in einer Transitlawine erstickt.  



Im Congress in Innsbruck wird heute und morgen der Dezemberlandtag fortgesetzt, diesmal zwar nicht als Budgetlandtag, weil Tirol letztes Jahr ein Doppelbudget beschlossen hat. Allerdings braucht es coronabedingt natürlich einige Nachbesserungen bei den Finanzen. Insgesamt muss das Tiroler Budget um 1,16 Milliarden Euro aufgestockt werden, rund die Hälfte davon wird über Neuverschuldung finanziert. Nach acht Jahren Nulldefizit war angesichts der heurigen Krise schon im Frühjahr klar, dass sich eine schwarze Null heuer nicht ausgehen wird. Spätestens 2023 will Landeshauptmann Günther Platter aber wieder ein ausgeglichenes Budget haben.



Wir bleiben beim Thema Corona und Finanzen. Tatsächlich hat es heuer weniger Firmenpleiten gegeben, als in den letzten Jahren. Das liegt vor allem an den Förderungen und Subventionen vom Bund, an die heimischen Unternehmer:


„Hier kommt das Kuriosum zum Tragen: der Tiroler Wirtschaft geht es nicht sehr gut, die Coronakrise schlägt voll auf die Unternehmen durch. Und trotzdem haben wir 2020 ein historisch niedriges Insolvenzniveau.“


Sagt Klaus Schaller, der Leiter des Kreditschutzverband KSV1870 Standorts in Innsbruck.



Angesichts der jetzt verlängerten Weihnachtsferien für Schüler und Lehrer, fordert der Tiroler ÖGB klare Regeln für Eltern, im Sinne eines rechtlichen Anspruchs auf Sonderbetreuungszeit, für die betreffenden Tage. Die Belastungsgrenze für die Eltern ist nach monatelangem Distance Learning bereits überschritten, so Tirols ÖGB Vorsitzender Philipp Wohlgemuth.



Und in Innsbruck ist ein stark betrunkener Autofahrer gestern an einer Kreuzung einem stehenden PKW hinten aufgefahren, die Autoinsassen sind allesamt nur leicht bzw. gar nicht verletzt worden. Die Polizei hat dem Alkolenker noch an Ort und Stelle den Führerschein abgenommen.