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Donnerstag, 17. Jänner 2019

* Schnee- und Lawinensituation enstpannt sich zunehmend

* harter Brexit würde Tiroler Wirtschaft hart treffen

* Flughafen Innsbruck freut sich über neuen Passagierrekord

Die Schnee- und Lawinensitutation in Tirol entspannt sich zunehmend. Auch immer mehr Straßensperren können aufgehoben werden. So sind seit gestern Nachmittag der Fernpass sowie der Grenzübergang Scharnitz wieder offen. Seit heute vier Uhr können Fahrzeuge auch den Felbertauern wieder befahren. Die Lawinengefahr geht auf Stufe drei zurück. Einmal mehr der Appell der Experten: nicht abseits der gesicherten Pisten unterwegs sein. Trotz niedrigerer Warnstufe bleibe die Situation noch angespannt und gefährlich. Nach zahlreichen Erkundungsflügen gestern steht heute der vorerst letzte Flug für die Wildbach- und Lawinenverbauung im Oberland am Programm.

 


 

Der befürchtete “harte Brexit”, also ein ungeregelter Austritt Großbritanniens aus der EU, nachdem das britische Parlament am Dienstagabend den Deal mit der EU abgelehnt hat, sorgt auch in der Tiroler Wirtschaft für Unsicherheit.

„Klar ist, dass natürlich auch ein ungeregelter Brexit vor allem im Exportbereich natürlich große Auswirkungen hat, dass auch die Banken mittlerweile Geld aus Großbritannien abziehen und auswandern. Also für ein Exportland wie Tirol ist natürlich Großbritannien ein riesiger Wirtschaftsfaktor und Wirtschaftspartner. Und natürlich, wenn dann der Brexit erfolgt ist, dann wird es wieder Zölle oder was der Teufel was geben und diese Auswirkung dorthin ist sicher massiv für Tirol‟,

sagt Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser. Er hofft, dass der “harte Brexit” noch abgewandt werden kann.

 


 

Wirtschaftstreibende im Kühtai sprechen sich einstimmig für den Zusammenschluss der Schigebiete Kühtai und Hochötz aus. Ein Vorprojekt dazu sei vom Land bereits prinzipiell genehmigt worden, heißt es. Ein Umweltverträglichkeitskonzept sei bereits freiwillig zur Prüfung beim Land eingericht worden. Ein fertig ausgearbeitetes Programm gäbe es aber frühestens in eineinhalb bis zwei Jahren. Fix sei jedenfalls: für den Zusammenschluss bräuchte es drei neue Liftanlagen, jedoch nicht im beliebten Tourengebiet Feldringer Böden. Genauere Pläne werden der Öffentlichkeit nächste Woche präsentiert.

 


 

Dem ehemaligen Tiroler Landeshauptmann, Bürgermeister von Innsbruck und Landtagspräsidenten Herwig Van Staa wird heute der Ring des Landes Tirol verliehen. Das ist die ranghöchste Auszeichnung des Landes, die van Staa für seine besonderen Verdienste um das Land Tirol verliehen wird. Sieben Personen tragen aktuell diesen Ring des Landes, per Gesetz ist die Anzahl der Ringträger zu Lebzeiten auf 15 Personen begrenzt. Im Innsbrucker Landhaus werden Landeshauptmann Günther Platter, Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann sowie die Mitglieder des Tiroler Landtags den Ring heute Mittag feierlich Herwig van Staa überreichen.

 


 

Um zweieinhalb Millionen Euro ist im letzten Jahr die Intensivstation im Fachbereich für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie an der Klinik Innsbruck modernisiert worden. Damit soll eine neue Ära in der Transplantationsmedizin eingeläutet werden.

„Die neue Intensivstation garantiert die intensivmedizinische Versorgung aller Patienten auf höchstem Niveau. Inklusive einer Ersatzbehandlung für sämtliche Organsysteme‟,

erklärt Stefan Schneeberger, Leiter der Transplantationschirurgie in Innsbruck. Wie es hinter den Kulissen dieser neuen Intensivstation aussieht, das hören Sie heute Vormittag im Programm von Radio U1 Tirol.

 


 

Bei einem 85-jährigen in Innsbruck hat in den letzten Tagen mehrmals ein vermeintlicher Microsoft-Mitarbeiter angerufen, der Computer des Mannes sei gehackt worden. Der Mitarbeiter wolle jetzt über Fernwartung sämtliche Viren darauf beseitigen. Dem Unbekannten ist es so gelungen, an die Kontodaten des Pensionisten zu gelangen und das Konto zu plündern. Mehr als 10.000 Euro konnte der dreiste Betrüger erbeuten.

 


 

In Galtür wird seit dem 8. Jänner ein 45-jähriger Kellner aus Bulgarien vermisst. Am Vormittag hatte er seinem Arbeitgeber gemeldet, er werde in seine Heimat fahren, dort ist er aber nie angekommen. Zuletzt ist der 45-jährige in der Pfarrkirche Zams gesehen worden. Es wird ein Unfall befürchtet. Der untersetzte Mann trug zuletzt seine Kellnerbekleidung – eine schwarze Hose mit weißem Hemd, schwarzem Gilet und schwarzer Jacke.

 


 

Jetzt ist es offiziell: mit 1,1 Millionen Passagieren hat es 2018 am Flughafen Innsbruck einen Rekord gegeben. Während im ersten Halbjahr noch ein leichter Rückgang zu verzeichnen war, gab es im Sommer einen Zuwachs von elfeinhalb Prozent, im Herbst und Winter sogar um 20 Prozent. Insgesamt hat es 2018 am Innsbrucker Flughafen 12.000 Flugbewegungen gegeben – gleich viele wie im Jahr davor. Das Frachtaufkommen war hingegen so stark rückläufig, dass die Frachtabwicklung am Flughafen Innsbruck mit Ende Jänner komplett eingestellt wird. Das heurige Jahr bringt einige neue Flugverbindungen, so im Sommer nach Berlin Tegel.

 


 

Die Patscherkofelbahn hat bei den Verantwortlichen der Stadt Innsbruck schon oft für Kopfzerbrechen gesorgt. Jetzt ist aber ein Ende in Sicht.

„Ich hoffe, dass wir innerhalb der nächsten paar Wochen, und da rede ich jetzt vom Zeitraum bis Ende Februar, endlich alles abgerechnet haben. Das Problem derzeit ist, dass zwar viele Rechnungen vorliegen, die dahinter stehenden Dokumente, die nachweisen, wieso eine Rechnungssumme gerechtfertigt ist, aber noch nicht vollständig sind. Und da gibt es derzeit noch den Abtausch zwischen dem Controlling, der örtlichen Bauaufsicht und dem Auftraggeber und den Firmen, dass die alle Unterlagen beistellen müssen, bevor wir die Rechnungen bezahlen‟,

erklärt der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi gegenüber Radio U1 Tirol.

 


 

Ein am Herd vergessener Topf mit heißem Öl hat gestern Mittag zu einem Brand in der Küche einer Wohnung in Brixlegg geführt. Die 17-jährige Tochter der Wohnungsbesitzerin hatte Brandgeruch wahrgenommen und versucht, die Flammen mit dem Kochtopfdeckel zu ersticken. Die Jugendliche ist mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das BKH Kufstein gebracht worden. Der Schaden hält sich mit einem beschädigten Topf und einem kaputten Dunstabzug in Grenzen.

 


 

Und in Mayrhofen im Zillertal konnte gestern ein 23-jähriger Österreicher als Dieb überführt werden. Tags zuvor hat er in der Rezeption eines Hotels unbeobachtet eine Kellnergeldtasche mit mehreren tausend Euro Bargeld darin gestohlen. Der junge Mann ist teilweise geständig. Das Geld hat er eigenen Angaben zufolge bereits ausgegeben.