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95,0 MHz
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93,9 MHz
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Frequenz

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107,9 MHz
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90,7 MHz
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Frequenz

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Jenbach

89,2 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Frequenz

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Donnerstag, 17. Mai 2018

* Mädchen soll Grund für Bluttat in Imst gewesen sein

* 60-Jähriger bei Autounfall in Itter gestorben

* Innsbruck zeigt heute Flagge

Ein 60-jähriger Autolenker ist gestern bei einem Autounfall in Itter gestorben. Der Mann ist im Bereich Alpengasthaus Kraftalm vom Weg abgekommen und rund 200 Meter in den Wald gestürzt. Er wurde dabei aus dem Auto geschleudert und tödlich verletzt. Das Auto ist erst an einem Baum zum Stillstand gekommen. Warum es zum Unfall gekommen ist, ist derzeit noch nicht bekannt. Es gibt keinen Verdacht auf ein Fremdverschulden.



Ein 61-Jähriger ist jetzt Opfer eines Betruges geworden und hat dabei mehrere tausend Euro verloren. Der Mann hat auf sein Handy ein Glückwunschschreiben einer angeblichen Lottogesellschaft erhalten: er habe einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag gewonnen,  heißt es in der Nachricht. Die unbekannten Täter haben zuerst einen Betrag zur Versicherung der Überweisung gefordert und später noch eine weitere Überweisung für Zollabgaben. Der 61-Jährige hat mehrere tausend Euro auf ein Konto im Kosovo überwiesen. Dann ist der Kontakt zur Lottogesellschaft abgebrochen. Die Ermittlungen sind im Gange.



Landeshauptmann Günther Platter hat jetzt den Mietvertrag des RollON – Austria Standortes in Innsbruck auf drei weitere Jahre verlängert. RollON – Austria ist ein Verein der Menschen mit Behinderungen hilft. Seit 1989 gibt es ihn und seit drei Jahren haben sie ihr Büro in Innsbruck. Die Räumlichkeiten werden seit jeher unentgeltlich vom Land Tirol zur Verfügung gestellt. Auch für die nächsten drei Jahren, wie LH Günther Platter der Obfrau von RollON Austria, Marianne Hengl, versichert hat. Im Gegenzug verpflichtet sich der Verein RollOn zu Erbringung von klar definierten Leistungen im Sinne der Behindertenhilfe, heißt es in einer Presseausendung.



Bisher unbekannte Täter sind in der Nacht auf gestern Mittwoch in ein Geschäft in Innsbruck eingebrochen. Sie haben aus dem Tresor Bargeld und zwei Fotokameras gestohlen. Die Täter haben auch das Bargeld aus der Kassa am Verkaufstresen mitgehen lassen. Der Schaden beträgt ein paar tausend Euro.  



In Lermoos ist gestern ein Autofahrer auf der regennassen Fahrbahn mit seinem Fahrzeug ins Schleudern gekommen. Der 34-jährige Mann hat daraufhin die Kontrolle über das Auto verloren und ist auf eine Leitplanke geprallt. Der PKW ist in weiterer Folge in die Luft geschleudert worden und dann gegen die Stütze eines Überkopf-wegweisers geprallt. Der Mann ist unbestimmten Grades verletzt worden - er konnte sich aber noch selber aus dem Auto befreien. Der 34-Jährige ist mit dem Notarzthubschrauber ins Bezirkskrankenhaus Reutte geflogen worden.



Heute zeigt Innsbruck Flagge. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. Denn die Brücken über den Inn werden mit Regenbogenfahnen beflaggt. Der Grund dafür ist einfach. Denn heute ist der internationale Tag gegen Homo- und Transphobie. Für den Initiator, Gemeinderat Thomas Lechleitner setzt man damit weithin ein sichtbares Zeichen für Solidarität. Weil die Diskriminierung aufgrund der Sexualität vielerorts nach wie vor ein sehr ernstes Problem ist, so Lechleitner in einer Stellungnahme. Auch der designierte Bürgermeister Georg Willi unterstützt diese Aktion. Für ihn ist Innsbruck in gesellschaftspolitischen Fragen Vorreiterin. Und diese Rolle soll in Zukunft auch ausgebaut werden.



Gestern Abend haben sich Experten der Medizin bei einer Podiumsdiskussion an der Innsbrucker Universität den medizinischen Fragen am Ende des Lebens gestellt. Arthur Wechselberger, Präsident der Ärztekammer für Tirol:


„Es geht ja nicht darum zu zeigen, was die Medizin alles kann und alles ausspielen was sie kann, sondern es geht darum, den Willen des Betroffenen zu ergründen und diesem Willen nachzukommen. Und der Wille bei vielen Menschen ist es eben human und würdig zu sterben, und nicht künstlich lange am Leben erhalten zu werden, wenn keine Lebensqualität mehr gegeben ist.“


Der medizinische und technische Fortschritt eröffnet heutzutage zwar neue Therapiemöglichkeiten, trotzdem muss die Lebensqualität der Patienten – egal wie diese für jeden einzelnen aussieht - auch vor dem Sterben im Vordergrund stehen, so Wechselberger abschließend.



Ein Mädchen soll angeblich der Grund für die Bluttat in Imst gewesen sein. Wie berichtet ist ja am Wochenende ein 17-jähriger Vorarlberger von einem 19-jährigen Imster mit einem Messer erstochen worden. Sowohl der Täter und seine Kollege als auch die Freunde des Opfers schweigen weiterhin über den Tathergang. Trotzdem soll in Imst jetzt durchgesickert sein, dass ein Mädchen der Grund für die Auseinandersetzung der beiden jungen Männer gewesen sein soll. Der Vorarlberger soll sogar extra wegen der Jugendlichen nach Imst zur Veranstaltung gekommen sein. Konkrete Aussagen zum Grund der Auseinandersetzung hat es aber wie gesagt noch keine gegeben. Der 17-jährige Vorarlberger wird morgen Freitag beigesetzt.



Tirols AK-Präsident Erwin Zangerl zeigt sich über einige Aussagen von Christoph Swarovski, Präsident der Industriellenvereinigung verwundert. Vor allem die Aussage, dass durch die Senkung der Arbeitgeberbeiträge zur AUVA die Arbeitnehmer entlastet werden, bringt Zangerl in Rage. Für ihn sind einzig und allein die Industriellen die Nutznießer, die sich dann auf Kosten der Allgemeinheit Geld sparen wollen. Die Arbeitnehmer nämlich würden von einer Senkung rein gar nichts haben. Für Zangerl sind die jüngsten Aussagen von Swarovski nur ein weiteres Indiz dafür, dass auf dem Rücken der Arbeitnehmer Sozialabbau betrieben wird. Und das mit bewusst falschen Argumenten.