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Donnerstag, 18. Juli 2019

* 80-Jährige stürzt in Sellrain in den Tod

* Paragleiterabsturz im Stubaital

* Gabelstapler bohrt sich in Auto, Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt

In Sellrain hat sich gestern Abend eine 80-Jährige tödlich verletzt. Die Frau ist aus noch ungeklärter Ursache rund 50 Meter weit, über einen Steilhang, unterhalb ihres Wohnhauses abgestürzt. Ihr Sohn hat die Frau auf einem Felsvorsprung unterhalb des Grundstücks liegend, gefunden. Reanimationsversuche sind erfolglos geblieben. Die Frau ist noch an Ort und Stelle an ihren schweren Verletzungen verstorben. Zur Feststellung der genauen Todesursache ist eine Obduktion angeordnet worden. Ein Kriseninterventionsteam hat die Angehörigen der Frau nach dem Unglück betreut.



In Neustift im Stubaital, nahe der Bergstation der 11er Lifte, hat ein Paragleiter gestern Nachmittag kurz nach dem Start die Kontrolle über sein Fluggerät verloren, und ist ebenfalls abgestürzt. Durch den Sturz auf steiles Wiesengelände hat er sich schwer verletzt. Passanten haben Erste Hilfe geleistet und die Rettungskette in Gang gesetzt. Der 45-Jährige ist dann vom Team des Notarzthubschraubers geborgen und in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Auf einem Firmengelände in Jenbach hat ein Gabelstaplerfahrer gestern ein Auto zu spät gesehen, und es erfasst. Dabei hat sich die Staplergabel bis ins Innere des Autos durchgebohrt, und den Fahrer an den Füßen erfasst, und ihn im Auto eingeklemmt. Feuerwehr und Rettung haben ihn dann aus dem Auto befreien können. Der 43-Jährige ist durch den Unfall schwer verletzt worden. Er wurde gestern dann mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.



Nachdem es bis gestern wie berichtet in der Gemeinde Buch in Tirol wieder Probleme mit dem Trinkwasser gegeben hat, trifft die Gemeinde Hainzenberg jetzt offenbar das gleiche Schicksal. Ein Landwirt hat vermutlich am Sonntag in der Früh Gülle in die Hainzenberger Trinkwasserquelle eingeleitet. Nachdem ein Bürger einen komischen Geschmack beim Trinkwasser festgestellt hat, und ein Gemeindearbeiter das vor Ort überprüft hat, ist besagte Quelle sofort ausgeleitet worden. Die ARGE Umwelt-Hygiene hat gestern Proben genommen, und bei der Untersuchung festgestellt, dass das Wasser mit allerhand Bakterien – u.a. Fäkalbakterien – verseucht war. Hainzenberg verfügt über ausreichend Trinkwasser, deswegen kann auf Wasser aus dieser einen, besagten Quelle übergangsweise verzichtet werden.  



Der Tiroler ÖGB warnt vor einer Kostenexplosion bei der geplanten Krankenkassenfusion. Den Steuerzahlern sind ursprünglich Einsparungen von einer Milliarde versprochen worden, jetzt würde die Kassenfusion zwischen 300 und 400 Millionen Euro kosten, befürchtet Tirols ÖGB Vorsitzender Philip Wohlgemuth:


„Also wir haben die größte Befürchtung, und davor haben wir auch immer wieder gewarnt, dass es nicht nur zu Verschlechterungen kommt, und dass es eventuell auch zu neuen Selbstbehalten kommen könnte. Davor warnen wir nach wie vor. Wir haben ein gutes Sozialversicherungssystem bisher gehabt, und an diesem wollen wir festhalten. Das hat den Menschen eine soziale Sicherheit gegeben. Und wie gesagt – ein neues System könnte unter Umständen auch Verschlechterungen oder auch neue Selbstbehalte bedeuten oder auch Leistungskürzungen.“


Wohlgemuth bezieht sich dabei auf eine Anfragebeantwortung aus dem zuständigen Ministerium und spricht von einer Enteignung der Versicherten, und einer verantwortungslosen Verschwendung von Steuergeldern.



Seit 8 Uhr heute Früh findet im Innsbrucker Gemeinderat eine Sondersitzung statt, wo die Kontrollberichte zum Patscherkofelprojekt vorgestellt und diskutiert werden. Bereits im Vorfeld hat es von der Opposition wie berichtet zum Teil heftige Kritik an der Vorgängerregierung gegeben. Gerald Depaoli hat nicht nur einen Antrag auf Abberufung von Christine Oppitz-Plörer als Vizebürgermeisterin der Stadt Innsbruck eingebracht, sondern auch eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft übermittelt, die jetzt prüfen soll, ob die Gemeinderäte von der früheren Stadtführung vorsätzlich getäuscht wurden, bzw. ob sie absichtlich nur unvollständig informiert worden sind, damit sie dem Millionenprojekt Patscherkofel zustimmen.


Außerdem soll im Innsbrucker Gemeinderat heute beschlossen werden, den Klimanotstand auszurufen. Das hat nach Kufstein letzte Woche jetzt auch die Marktgemeinde Rum getan.



Nein zum Klimanotstand, und Ja zum zentralen Busparkplatz in Innsbruck, sagt heute der Obmann der Wirtschaftskammer Innsbruck/Innsbruck-Land, Karl Ischia. Die Wirtschaftstreibenden würden jede sinnvolle Klimaschutzmaßnahme unterstützen, wollen aber keine kollektive Angst- und Panikmache durch das Wort Notstand. Eine Bustiefgarage bei der Hofburg, oder an einem anderen zentralen Platz in Innsbruck wäre für Wirtschaft und Tourismus sinnvoll und notwendig, so Ischia weiter.



In Innsbruck beginnt heute das diesjährige New Orleans Festival. Neben dem Hauptact, der amerikanischen Band Hyperphlyy, werden dort bis Sonntag auch wieder viele heimischen Musiker auf der Bühne stehen. Seit Jahren verbindet Innsbruck und New Orleans eine intensive Städtepartnerschaft:


„Die Beziehungen sind auf unterschiedlicher Ebene erlebbar und spürbar. Das sichtbarste Zeichen ist dieses Festival am Landhausplatz, das bereits seit 21 Jahren stattfindet. Aber es gibt ja auch einen Austausch auf der Uni-Ebene, zwischen der Universität Innsbruck und der Universität von New Orleans. Jetzt im August sind einige amerikanische Studenten da, und dann im Februar dürfen einige einheimische Studenten dann New Orleans besuchen. Also da gibt’s Beziehungen eben, auf unterschiedliche Ebene, und ich glaube das macht die Partnerschaft so lebendig.“


Sagt Bernhard Vettorazzi vom Innsbrucker Stadtmarketing.



Und in Tarrenz hat sich eine 71-Jährige gestern Nachmittag bei einem Sturz mit ihrem E-Bike schwer verletzt. Sie ist vom Notarzt und der Rettung Imst erstversorgt, und anschließend mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen worden, wo sie stationär aufgenommen wurde.