Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Donnerstag, 18. Juni 2020

* Anklage nach Tod am LKW-Parkplatz in Kufstein vor einem Jahr

* Baulos Loferer Straße in Scheffau wird drei Jahre vorgezogen

* Dreharbeiten für fünften Teil der Piefke-Saga beginnen nächsten März

Ein 31-jähriger Weißrusse wird jetzt von der Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang angeklagt. Vor genau einem Jahr soll er auf dem LKW-Parkplatz im Gewerbepark-Süd in Kufstein einen 55-jährige Fernfahrer aus der Ukraine geschlagen haben. Dieser stürzte nach hinten und hat sich einen Schädelbruch zugezogen. Der Angeklagte und weitere Fernfahrer haben dem Ukrainer damals noch ins Fürherhaus geholfen, wo er am nächsten Morgen tot aufgefunden wurde. Mittels europäischem Haftbefehl wurde der 31-jährige Weißrusse zunächst wegen Mordes gesucht und in Lettland festgenommen. In Innsbruck war er bis November in U-Haft. Der anfängliche Mordverdacht habe sich aber nicht erhärtet, so Staatsanwalt Hansjörg Mayr. Dennoch wir der Weißrusse angeklagt. Für die Verhandlung wurde noch kein Termin festgelegt. Dem Weißrussen drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

 


 

In Tirol gibt es aktuell noch fünf Personen, die nachweislich am Coronavirus erkrankt sind. Eine weniger als noch gestern. Jeweils zwei in den Bezirken Landeck und Schwaz, einen Infizierten gibt es noch in Innsbruck-Land. Zwei Erkrankte werden noch im Spital, eine Person auf der Intensivstation behandelt. Besonders erfreulich ist, dass es seit dreieinhalb Wochen in Tirol keinen Coronatoten mehr gibt.

 


 

Zwei bis drei Jahre früher als geplant beginnen jetzt im Rahmen der Konjunkturoffensive des Landes die Bauarbeiten an der Loferer Straße in Scheffau. Heute findet die Wasserrechtsverhandlung statt. Nach dem positiven Bescheid soll mit der Verlegung der Weißache begonnen werden, bevor nächstes Jahr im Frühsommer die drei Jahre andauernden Bauarbeiten beginnen. 35 Millionen Euro kostet das Projekt. Der Scheffauer Bürgermeister, Christian Tschugg, zeigt sich erleichtert.

„Wir haben an Spitzentagen um die 30.000 Kraftfahrzeuge, der Loferer Straße entlang donnern. Dieses Bauprojekt wird somit einen maßgeblichen Anteil zur Verbesserung der Lebensqualität der Scheffauer Gemeindebürger in Hinblick auf Lärm und auch auf Staubelastung bringen.‟

Kernstück des Bauprojekts wird eine 430 Meter lange Unterflurtrasse.

 


 

Der Brennerbasistunnel wird hingegen ganz sicher nicht bis 2028 fertig sein! Das bestätigt gestern im Verkehrsausschuss des Tiroler Landtages erstmals der Vorstand der Basistunnelgesellschaft, Martin Gradnitzer. Bis wann es sich asugehen wird, werde derzeit geprüft, so Gradnitzer. Er glaubt an eine Verschiebung um etwa zwei Jahre auf 2030. Im Sommer sollen auch die geschätzen Kosten von derzeit 9,3 Milliarden Euro noch einmal überprüft werden.

 


 

Ein fünfter Teil der mittlerweile schon legendären Piefke-Saga ist so gut wie fix. Autor Felix Mitterer hat ja bereits angekündigt, dass er die Geschehnisse rund um das Coronavirus in Tirol und vor allem in Ischgl in bekannt humoristischer Art aufarbeiten will.

„Es gibt bis jetzt nur ein Exposé von mir aber wir werden das machen. Wir müssen es ja machen, weil das ist ja so eine unglaubliche Geschichte, das kann sich ja niemand ausdenken. Wenn ich mir so etwas einfallen hätte lassen, wie dieses merkwürdige Coronavirus, dann hätten die alle gesagt, ‘Jetzt spinnt er komplett. Das ist ja unmöglich. Das gibt es ja nicht!’ Was ja bedeutet, was ich immer schon wusste, die Wirklichkeit übertrifft die Phantasie immer”,

sagt Felix Mitterer. Schon nächstes Jahr im März sollen die Dreharbeiten beginnen. Ob in Ischgl oder woanders ist noch unklar.

 


 

Das Land Tirol hat ein Wasserstoffauto der neuesten Generation angeschafft. Wer emissionsfrei unterwegs sein will, kann sich das 163 PS starke Auto zum Testn ausleihen. Im Rahmen der Tiroler Energiestrategie “Tirol 2050 energieautonom” ist das Wasserstoffauto jetzt angeschafft worden. Bis zum Jahr 2050 soll nämlich der Energiebedarf in der Mobilität um zwei Drittel reduziert werden und ausschließlich aus heimischen und erneuerbaren Energiequellen gespeist werden. Wer nicht auf Öffis oder das Rad umsteigen kann oder will, für den sind Elektro- oder Wasserstoffautos eine gute Alternative. Wasserstofffahrzeuge bieten sich dank ihrer im Vergleich zu Elektroautos höheren Reichweiten auch im Güterverkehr an. Problematisch ist im Moment noch das schwache Wasserstoff-Tankstellen-Netz. Die nächste Tankstelle außerhalb Tirols befindet sich in Bozen oder Linz.

 


 

Die gebürtige spanische Quantenphysikerin Gemma De las Cuevas von der Uni Innsbruck ist gestern für ihre Forschungen an der Schnittstelle von Physik, Computerwissenschaften und Künstlicher Intelligenz in Wien mit dem mit bis zu 1,2 Millionen Euro dotierten START-Preis ausgezeichnet worden. Das START-Programm richtet sich an junge Spitzenforscher aller Disziplinen, denen die Möglichkeit gegeben wird, auf längere Sicht und finanziell weitgehend abgesichert ihre Forschungen zu planen.

 


 

Und noch zum Sport mit guten Nachrichten für alle Tennis-Fans: Das Generali Open in Kitzbühel findet doch statt und zwar von 7. bis 13. September. Das Sandplatz-Event überschneidet sich somit mit der zweiten Woche der US-Open. Die Veranstalter sind dennoch zufrieden.

„Wir sind alle richtig happy. Wir haben mit der ATP permanent Gespräche geführt. In den letzten Wochen war das sicher zwei-, dreimal die Woche. Wir haben mit den Spielern gesprochen, wir haben geschaut, wo würde was reinpassen, mit unseren Partnern gesprochen und auch mit dem Ministerium. Und jetzt haben wir einfach die Chance ergriffen‟,

sagt Turnierdirektor Alex Antonitsch. Mit den aktuellen coronabedingten Maßnahmen sind voraussichtlich 1.250 Zuschauer in Kitzbühel möglich.