Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 18. März 2021

* Grenzkontrollen: Kurz auf Deutschlandbesuch

* Ibk Stadtkoalition droht zu zerbrechen

* Tirol ist Zeckenhotspot

Wie gestern bekannt geworden ist, verlängert Deutschland seine Grenzkontrollen um weitere zwei Wochen. Damit dürfen weiterhin nur LKW-Fahrer und Pendler in systemrelevanten Berufen über die Grenze. Das sorgt für Ärger in Tirol, allem voran bei Landeshauptmann Günther Platter. Er sieht angesichts der unverhältnismäßigen Vorgehensweise Tirol an den Pranger gestellt und fordert von der Europäischen Kommission und der Bundesregierung dieser Schikane ein Ende zu setzen. Heute findet ein Treffen mit dem deutschen Bundesminister Horst Seehofer und Kanzler Sebastian Kurz statt.



Die Stadtkoalition in Innsbruck droht heute mit dem Abwahlantrag für FPÖ Vizebürgermeister Markus Lassenberger endgültig zu zerbrechen. Die Grünen wollen den FPÖ-Vize wieder abwählen lassen, weil im Falle einer Abwesenheit oder Krankheit von Georg Willi Innsbruck dann von einem blauen Bürgermeister regiert werden würde. Die ÖVP und Für Innsbruck stoßen sich aber am Demokratieverständnis Willis, und könnten deshalb bei der heutigen Abstimmung geschlossen den Saal verlassen. Selbiges hat Julia Seidl von den NEOS vor. Die Viererkoalition wäre dann Geschichte. Der Abwahlantrag steht weit hinten auf der Tagesordnung, und wird heute wohl erst am späteren Nachmittag zur Abstimmung kommen.



Auch in Kirchberg ist gestern Vormittag eine Lawine abgegangen. Bei der Querung einer gesperrten Piste haben ein Snowboarder und ein Schifahrer ein Schneebrett gelöst, das den 33.jöhrigen Schifahrer zirka 60 Meter mitgerissen und verschüttet hat. Er hat sich selbstständig befreien können und ist nicht verletzt worden.



Um die Luegbrücke im Wipptal zu sanieren braucht es keine Umweltverträglichkeitsprüfung. Das hat das Verkehrsministerium gestern bekannt gegeben, nachdem die Asfinag bereits im September 2019 einen Feststellungsantrag auf keine Prüfung gestellt hat. Trotz Gegenwehr und Bürgerinitiative der Griesner, die nach wie vor einen Tunnel wollen, soll der Start der Arbeiten im Jahr 2022 erfolgen. Laut aktuellem Planungsstand kostet das Projekt 220 Millionen Euro.



Nachdem gestern acht Schüler und zwei Lehrer im Gymnasium Sillgasse in Innsbruck positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, ist die Schule bis 26. März geschlossen worden. Insgesamt sind zwei Fälle der britischen und ein Fall der südafrikanischen Mutation zuzuordnen. Generell nehmen die Infektionsfälle in der Landeshauptstadt wieder zu. Das bestätigen auch Abwasserproben. Unter Beobachtung steht ebenfalls die Gemeinde Hippach, wo die Coronafälle besonders in Familienkreisen derzeit ansteigen.



Tirol ist Zeckenhotspot. Im vergangenen Jahr hat es von insgesamt 215 Fällen der Zeckenkrankheit FSME 51 Fälle in Tirol gegeben. 215 FSME Erkrankungen, 51 davon in Tirol, im vergangenen Jahr war ein Rekordhoch. Experten führen den Anstieg auf das veränderte Freizeitverhalten der Menschen durch die Coronakrise zurück. Viele Tiroler waren öfter in der heimischen Natur unterwegs inklusive vermehrten Urlaub in Österreich. Gerade jetzt sei es deshalb besonders wichtig sich gegen FSME impfen zu lassen. Bei fast 50 Prozent, der im letzten Jahr infizierten Personen, ist eine schwere Erkrankung festgestellt worden. Die Impfung gegen FSME und jene gegen Covid 19 schließen sich übrigens nicht aus und es kommt zu keinen Komplikationen. Empfohlen wird aber ein Abstand von 14 Tagen zwischen den beiden Impfungen. Allerdings nicht wegen Wechselwirkungen, sondern um mögliche Impfreaktionen dem richtigen Impfstoff zuordnen zu können.



Und wieder ist gestern ein Tiroler Opfer einer Sex-Erpressung geworden. Eine Unbekannte hat einem 25-Jährigen Unterländer bei einem Videochat auf Facebook dazu aufgefordert sexuelle Handlungen an sich selbst durchzuführen und diese mitgeschnitten. Sie hat ihn daraufhin erpresst, das Video zu veröffentlichen, wenn er nicht 12.000 Euro auf ein Konto überweise. Das Opfer hat nicht bezahlt und Anzeige erstattet.