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Donnerstag, 18. Oktober 2018

* drei Rumänen bringen im Raum Achensee Falschgeld in Umlauf

* zehn Tiroler für ihre Zivilcourage ausgezeichnet

* Gewerkschaft protestiert gegen Zusammenlegung der Sozialversicherungen

In Innsbruck protestiert heute die Gewerkschaft gegen die von der türkis-blauen Bundesregierung geplante Zusammenlegung der Sozialversicherungen. Mit Transparenten werden Vertreter der Gewerkschaft sowie Betriebsräte an verschiedenen Einfahrtsstraßen in Innsbruck auf die Negativauswirkungen dieses Vorhabens aufmerksam machen. Die von der Bundesregierung erhofften Einsparungen bezweifeln die Gewerkschafter. Zudem kämen Mehrbelastungen auf die Tiroler zu. Morgen endet jedenfalls die Begutachtungsfrist für das Reformgesetz der Sozialversicherungen.

 


 

An einer Tankstelle in Achenkirch hat gestern Abend der Lenker eines Klein-LKW mit Falschgeld bezahlt. Kurze Zeit später konnten in Jenbach drei Rumänen angehalten werden. Die Polizei hat fünf offensichtlich und nicht sonderlich gut gefälschte Fünfziger sichergestellt. Es besteht jetzt der Verdacht, dass die Rumänen auch anderswo in Tirol Falschgeld in Umlauf gebracht haben. Die Ermittlungen laufen. Die Rumänen werden auf freiem Fuß angezeigt.

 


 

Am Management Center Innsbruck wird heute Abend der US-amerikanische Whistleblower Edward Snowden über eine verschlüsselte Leitung an einer Veranstaltung zum Thema “Big Brother Is Watching You” teilnehmen. Snowden wird aus einem unbekannten Ort in Russland, wo er versteckt im Exil lebt, zugeschalten. Die Diskussionsveranstaltung ist, wohl wenig verwunderlicht, restlos ausgebucht.

 


 

Im Landhaus in Innsbruck sind gestern Abend zehn Tiroler ausgezeichnet worden. Sie haben durch ihr couragiertes Handeln dazu beigetragen, Straftaten aufzuklären oder, dass Tatverdächtige festgenommen werden haben können.

„Die Personen haben alle sehr bedacht und beherzt gehandelt. Letztlich haben sie dann eben die entscheidende Handlung gesetzt, um eine Festnahme zu ermöglichen. Das ist in Zeiten wie wir sie erleben von besonderer Bedeutung, wo wir das Zusammenwirken von Polizei und Zivilgesellschaft, also unseren Bürgern, besonders wichtig und unverzichtbar ist‟,

hebt Landespolizeidirektor und Präsident des Kuratoriums Sicheres Österreich, Helmut Tomac, die Zivilcourage der Tiroler ganz besonders hervor. Eingegriffen haben die Ausgezeichneten in Fällen von Opferstockdiebstählen bis hin zu Alkolenkern.

 


 

Gestern Nachmittag hat auch in Tirol die österreichweite Jungendsozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ begonnen. Mehr als 4.000 Jugendliche österreichweit stellen sich drei Tage lang in den Dienst der guten Sache. Mit dabei sind auch zahlreiche Tiroler Jugendliche:

„In Tirol sind insgesamt um die 480 bis 500 Teilnehmende unterwegs. Die Projekte sind ganz unterschiedlich. In Altersheimen finden Projekte statt, in Flüchtlingseinrichtungen finden Projekte statt, also die Bereiche sind ganz unterschiedlich und viefältig. So wie auch die Jugendlichen, die daran teilnehmen‟,

sagt Johanna Fehr von der Katholischen Jugend Innsbruck und Projektkoordinatorin von „72 Stunden ohne Kompromiss”.

 


 

Apropos Ehrenamt: Hermann Schöpf aus Zams und Franz Lobenwein aus Oberlienz haben jetzt für ihren Jahrzehnte langen ehrenamtlichen Einsatz in ihren Pfarren das päpstliche Ehrenkreuz erhalten. Es ist das die höchste Auszeichnung für Kirchen-Laien. Das Kreuz sowie die dazugehörige Urkunde haben Schöpf und Lobenwein gestern von Bischof Hermann Glettler und Generalvikar Florian Huber feierlich überreicht bekommen.

 


 

Im Rahmen der IKT Sicherheitskonferenz des Bundesheeres gestern und vorgestern in Alpbach ist auch auf die wachsende Bedrohung durch Drohnen aufmerksam gemacht worden. Das Bundesheer testet derzeit Systeme zur Abwehr von Drohnen. NOCH gibt es in Österreich aber keinen Grund zur Besorgnis.

„Die reellen Bedrohungsszenarien sind momentan bei uns nicht gegeben. Wir sehen im internationalen Kontext immer mehr Angriffe mit Drohnen, sind aber in Europa bis dato verschont geblieben. Aus meiner sicht ist es momentan so, dass wir uns in die richtige Richtung vorbereiten, um für die zukünftige Bedrohung, die eventuell entstehen kann, gewappnet zu sein und auch sofort darauf reagieren zu können‟,

sagt Robert Kulterer vom österreichischen Bundesheer. Mehr zur Drohnenabwehr, warum es das braucht und wie sie funktioniert, hören Sie heute Vormittag zwischen 10 und 12 Uhr hier auf Radio U1 Tirol.

 


 

Wir Tiroler sind Meister im Sparen. Nirgendwo anders in Österreich wird so fleißig gespart wie bei uns. Das zeigt jetzt eine aktuelle IMAS-Studie der Tiroler Sparkassen. Der Trend zeigt: seit 2016 steigt die allgemeine Lust am Sparen – besonders bei den Tirolern. Wie aus der Studie hervorgeht, ist für rund 80 Prozent der Tiroler Sparen „sehr wichtig“ bzw. „ziemlich wichtig“. Monatlich werden etwa 265 Euro zur Seite gelegt, das sind um 20 Euro mehr als in Gesamtösterreich. Der meistgenannte Grund fürs Sparen ist bei den Tirolern die finanzielle Absicherung – 84 Prozent der Sparer legen das Geld als eine Art Notgroschen zur Seite.  Die meisten Tiroler mögen übrigens die traditionellen Sparformen. So erfreuen sich auch heuer wieder das Sparbuch, die Sparkarte und das Bausparen besonderer Beliebtheit.

 


 

Im Landhaus in Innsbruck findet heute die diesjährige Integrationsenquete statt. Das Thema heuer: “Lohnt sich Integration? Chance und Verantwortung für die Wirtschaft.” Teilnehmer aus Politik, Arbeitsmarkt und Wirtschaft diskutieren unter anderem auch den Fachkräftemangel im Land und wie gelungene Integration das Problem vereinfachen könnte. Andererseits erlauben aktuelle österreichische Gesetze Asylwerbern nicht zu arbeiten. Und da gibt es auch noch die bekannten Befürchtungen, billige Arbeitskräfte aus dem Ausland würden den Arbeitsmarkt überschwemmen und das Sozialsystem untermauern. Und dann natürlich auch noch die Angst der Bevölkerung vor Überfremdung im eigenen Land. Die Teilnehmer der Integrationsenquete diskutieren heute darüber, wie Wirtschaft, Gesellschaft und Flüchtlinge profitieren können.

 


 

Und in Stans sind in der Nacht auf gestern unbekannte Täter in zwei Firmen eingebrochen und haben dort die Räumlichkeiten durchsucht. Aus einem Tresor, einem Kaffeeautomaten und einem Mitarbeiterspind haben die Täter dann Bargeld mitgehen lassen. Der Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro.