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Donnerstag, 19. Dezember 2019

* 6 jähriger Bub auf Zebrastreifen angefahren - Lebensgefahr

* Weihnachtshandel zufrieden

* Deutscher von Lawine verschüttet - rettet sich selbst

Schon wieder schwebt ein Kind, nach einem Verkehrsunfall in Lebensgefahr. Der sechsjährige Bub hat gestern am späteren Nachmittag mit seinem Tretroller einen Schutzweg in Kufstein überquert und ist dabei von einer 46 jährigen in Tirol wohnenden Chinesin übersehen worden. Der 6 jährige ist unter das Auto geraten und wurde 15 Meter mitgeschleift. Der Bub ist schwerst verletzt auf der Straße liegen geblieben, Zeugen haben sofort erste Hilfe geleistet und die Rettungskräfte alarmiert. Der 6 jährige musste an Ort und Stelle beatmet werden und wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen zuerst ins Krankenhaus Kufstein gebracht, und dann weiter nach Innsbruck geflogen. Der Bub liegt auf der Intensivstation, sein Zustand  ist kritisch. Die Staatsanwaltschaft hat die Sicherstellung des Mobiltelefones der Lenkerin angeordnet.



Viele Tiroler haben ihre Weihnachtseinkäufe schon erledigt. Der Handel zieht nämlich eine erfreuliche Zwischenbilanz für das Weihnachtsgeschäft:

"Wir liegen also sicherlich deutlich über dem letzten Jahr, Österreichweit schauts im Moment nach +1 Prozent aus, ich glaube dass wir in Tirol bei etwa +3 Prozent liegen. Die Begründung ist sicherlich auch, das Wetter. Gerade an den ersten Weihnachtssamstagen war das Wetter perfekt zum Einkaufen. Hinzu kommt auch, dass unsere Tiroler Konsumenten ganz bewusst den stationären Tiroler Handel wieder aufsuchen, weil sie die Beratung haben wollen, und weil sie sich wohlfühlen",

sagt Alois Schellhorn, Geschäftsführer der Sparte Handel in der Tiroler Wirtschaftskammer. Am häufigsten landen auch heuer wieder die Klassiker unterm Christbaum, wie Kleidung, Bücher und Gutscheine.



Ein ungarisches Ehepaar, 26 und 27 Jahre alt ist gestern auf einer Skipiste in Sölden ineinander geprallt. Die Frau wurde mit Verdacht auf innere Verletzungen in die Klinik geflogen.



In Längenfeld ist ein 54 jähriger Deutscher Tourengeher von einer Lawine verschüttet worden. Der Mann wurde komplett verschüttet, und obwohl er schwere Verletzungen, wie Rippenserienbrüche und Becken – und Knieverletzungen erlitten hat, konnte sich der 54 jährigen selbst befreien und zu einer Alm schleppen. Von dort wurde er ins Krankenhaus gebracht



Die Stadtfeuerwehr Wörgl fordert, dass die Gebühren bei Einsätzen aufgrund von Liftpannen erhöht werden. Nachdem in Kufstein letztens der Tarif von 160 auf 700 Euro angehoben worden ist, wollen das jetzt auch die Feuerwehren aus anderen Gemeinden. Der Grund ist, dass bei vielen Einsätzen eigentlich keine Feuerwehr notwendig wäre:

"Wenn jemand in einer Aufzugskabine den Notfallknopf drückt, geht das zum einem Call Center, dort wird dann die Situation aufgenommen, und wenn die beauftragte Firma, für die Befreiung von Personen in der geforderten Zeit nicht vor Ort sein kann, dann wird von diesem Call Center aus, meist über die Leitstelle die Feuerwehr alarmiert",

sagt Landesfeuerwehrinspektor Alfons Gruber.



Ein 45 jähriger Autofahrer hat gestern am Bahnübergang in Zell die herannahende Zillertalbahn übersehen. Das Auto des Tirolers wurde vom Zug erfasst, der 39 jährige Beifahrer wurde dabei verletzt.



Und ein deutscher Unternehmer will sich, wie berichtet, die Begriffe wie „Tiroler Berge“, „Gamsstadt“ oder „Tiroler Madl“ markenrechtlich schützen lassen. Das sorgt derzeit für enorme Aufregung – auch bei der Wirtschaftskammer. Es ist der Betreiber der Firma kitzVenture, der schon mehrmals in die Negativschlagzeilen geraten ist, der wieder einmal aufregt. Rund 70 Betriffe will sich der Deutsche beim österreichischen Patentamt sichern lassen. Unter anderem auch “Schwarzsee”, “Kitzbüheler Alpen” und die Kitzbüheler Postleitzahl “6370”. Die Tirol Werbung, die Stadt Kitzbühel und das Patentamt prüfen. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser ortet Markenmissbrauch, um andere Unternehmener zur Kasse bitten zu können. Walser fordert daher fairen und verantwortungsvollen Umgang beim Thema Marken und Markenrecht. Der deutsche Unternehmer möchte im 2. Quartal 2020 durchstarten und hofft, dass die Begriffe bis dahin markenrechtlich geschützt sein werden.